Begreifst Du's nicht? Der Zug muss nur 15 km ohne Oberleitung fahren!
Aus der Oberleitung kommen mehrere Megawatt! Also genug für 550 kW Motorleistung und Batterieladung.
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Begreifst Du's nicht? Der Zug muss nur 15 km ohne Oberleitung fahren!
Aus der Oberleitung kommen mehrere Megawatt! Also genug für 550 kW Motorleistung und Batterieladung.
Du hast echt null Verständnis für technische Zusammenhänge.
So ein Zug braucht halt nicht 549,18 km Feierabendreichweite.
Und niemand wird vorschlagen, einen ICE von München nach Hamburg batterieelektrisch zu fahren.
Mit Physik hast Du's nicht so?
Der Zug hat 550 kW mit denen er 120 km/h fahren kann. Um 15 km zu fahren, braucht er keine 10 min. (max. Energiebedarf)
Also für die Strecke würde der Zug einen Akku vom Model S oder EQS brauchen. Dafür wird man das Gleisbett vorher schon deutlich verstärken müssen. ![]()
Natürlich wird man keine 100 kWh in einen Zug einbauen. Auch wegen Haltbarkeit und Strombelastung. Aber selbst 600 kWh wie in den aktuellen Sattelzugmaschinen sind in Zügen Peanuts.
batterieelektrische Züge
Warum teuer elektrifizieren, wenn man die 15 km problemlos mit Batterie fahren kann, welche man auf 20 km wieder aufladen kann?
Batterien in Zügen sind sinnvoller als in LKW im Fernverkehr.
Ein weiteres Beispiel! Wir haben's mit Wasserstoff probiert.
Da hat bestimmt eine Abteilung zwei Jahre geplant und externe Gutachten bestellt. ![]()
keine Werbung für das E-Auto
Wenn ein Audi für 50 kEuro alle 600 km einen Liter Öl verbrennt, könnte ich auch schreiben "Keine Werbung für ein Verbrennerauto"
So langsam wird's. Bei uns kommt Amazon und DHL elektrisch. Bei den anderen ist wahrscheinlich das Depot zu weit oder das Subunternehmertum behindert die Umstellung.
Außerdem wissen die bei Renault/Dacia sehr genau, was eine solche Aussage gegenüber der Kontrollbehörde bedeutet.
Sollte es jetzt zu Unfällen mit Sach- und Personenschäden kommen, die auf ein Versagen des Bauteils zurückzuführen sind, stehen die straf- und zivilrechtlich erst Mal an der Wand. Da kann man davon ausgehen, dass die das "Problem" weiter beobachten.
Darunter fällt natürlich nicht, wenn nach der Garantie ein Zahn abbricht und der Kunde ein neues Getriebe oder sonst was aus dem Antriebsstrang bezahlen muss.
Wenn ein Hersteller, in meinem Fall Audi, behauptet, unsere verbauten Teile sind zwar von lausiger Qualität, aber Stand unserer Serientechnik, dann kann man da wenig machen, außer die nächste Kaufentscheidung danach ausrichten.
Und weil die nix auf die Kette kriegen, kaufen sie nun von BYD Fahrzeuge für den chinesischen Markt. ![]()