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Gehen wir Mal von seriösen Kapitalgesellschaften aus. Solange die in ihren Bilanzen nicht ein solides Geschäftsmodell ausweisen können und über ein ordentliches Eigenkapital verfügen, geht alles nur über hinterlegte Sicherheiten oder Bürgschaften einer natürlichen Person.
Oder anders - für den Geschäftsführer/Gesellschafter ist es kein großer Unterschied zur Personengesellschaft.
Und vernünftige Kunden zählen erst nach erbrachter Lieferung oder Leistung, oder fordern eine Bankbürgschaft. Ebenso die Lieferanten von größeren Posten, wenn nicht schon Vertrauen besteht.
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Erstaunlich, wie viel Energie man aufwenden kann, um mit zig Karten Datenvolumen abstauben zu können. 
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Einzelunternehmer sich für eine GmbH oder UG entscheiden, oder auch eine britische oder irische Ltd.
Aha, da kennt sich jemand aus! 
Dann gehe Mal zur Bank und erkläre denen, Du bräuchtest für die Limited eine Kreditkarte, oder einen Dispo fürs Giro. Oder womöglich ein Darlehen für wichtige Anschaffungen.
Aber bei TicTok ist ja bei Schaumschlägern immer alles easy!
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Geht man so mit Early Adoptern und Kunden im Allgemeinen um?
Bei VIAG Interkom war's auch nicht besser. 
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Doch, aber Du verstehst unternehmerische Entscheidungen und deren betriebswirtschaftliche Zusammenhänge nicht.
Auch der Tag eines Gewerbetreibenden hat nur 24 Stunden.
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... ist, dass Dir nicht bekannt ist, dass mehr Umsatz nicht zwingend mehr Ertrag bedeutet.
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teilweise immer noch nicht auf Westniveau
Das ist Polemik! Der Norden hat nach 84 Jahren noch nicht das Lohnniveau des Südens. Regionale Unterschiede sind normal.
Unsere 2020er Party-, Feier-, Sabbatical und Bürgergeldgesellschaft erwirtschaftet schon lange nicht mehr das, was die Deutschen zu DM Zeiten erwirtschaftet haben. Und deshalb sinkt das Realeinkommen. Und wenn wir den Arbeitgebenden es weiter immer unattraktiver machen, werden auch die Arbeitnehmenden keine solche mehr haben. Warum sollte man Risiken eingehen, wenn sich das nicht lohnt?
Die DDR hatte genug Zeit, zu zeigen, dass es das bessere System ist. Das Ergebnis steht in den Geschichtsbüchern. Damals konnten die Firmen halt nicht flüchten. Hier können sie es und werden es. Und die, die es nicht können oder wollen, haben den schwarzen Peter.
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Solange unser soziales Netz so bleibt oder mit BSW weiter verschärft wird und der Mindestlohn und die höherwertigen Einkommen erhöht werden müssen, dass überhaupt noch jemand zur Arbeit geht. Wird halt gar niemand mehr eingestellt weil sich Dienstleistungen nicht mehr vertretbar realisieren lassen.
Hier auf der Urlaubsinsel haben manche Geschäfte und Gastronomie nur noch sehr homöopathische Öffnungszeiten.
Aber das merken die Phantasten auch noch irgendwann.
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Ist ja auch schlau, wenn man eine Sonntags-Spaß-Radeltour machen will!
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Auch schön, dass man am Strand entlang nach Hause radeln kann.