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Die Kernfrage aus #6.688 ist selbst x Postings später immer noch unbeantwortet. TT, oder die hohe Kunst an einander vorbei zu reden. Ich gebe das Thema auf 
Klar, mal wieder „die Schuld“ auf andere schieben, statt minimaler Eigeninitiative 
Ich werde dir sicherlich nicht im Detail vorkauen, was man sich heutzutage mit wenig Mühe schnell selbst anlesen kann. Konkrete Fragen, die zumindest erahnen lassen, dass du dich mit dem Thema auseinandersetzt, gerne. Aber so wie bisher - völlig ohne Eigeninitiative - sicherlich nicht.
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Ich stelle fest, du lässt meine Kernfragen unbeantwortet.
Schau dir das von mir verlinkte Handbuch an, dort findest du die Informationen, die zur Beantwortung deiner Frage führen. Oder besorg dir z.B. das Buch „Der Finanzwesir“ von Albert Warnecke. Seichte Kost für Anfänger.
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Hast du das „Handbuch“ gelesen? Offensichtlich nein. Dann lass es. Lass dann aber bitte auch die Kritik an Dingen, von denen du nach eigener Aussage rein gar nichts verstehst. Dazu gehört auch das Gejammer über Dividendenzahlungen an „Reiche“.
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Wenn man sich initial ein paar wenige Stunden Zeit nimmt, ist das kein Problem. Würde ich nicht zusätzlich mit Einzelaktien "spielen", läge mein fortlaufender Zeitaufwand bei rund einer Stunde - pro Jahr! Oder man lässt es eben. Bleibt jedem selbst überlassen. Von Nichts kommt Nichts.
Einlesen kann man sich (ein Beispiel von vielen) hier: https://www.finanzfluss.de/etf-handbuch/
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Und selbst ETFs gibts scheinbar drölfzigtausende. Wie soll ich von außen sehen was wirklich gut ist?
Das ist heute so einfach wie nie zuvor. Interessiert es dich wirklich, oder suchst du nur Gründe dagegen?
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Schon klar, aber wäre sie in der Regierung gewesen, dann wäre das alles in Ordnung gewesen.
Das ist deine hypothetische Annahme, aber kein Fakt.
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Aber wo Frau Baerbock als in Libyen, Afghanistan oder den Irak einmarschiert wurde? 
Das kann man u.a. hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/…es_Bundestages_(seit_2013)
Sie war auf jeden Fall nicht auf der Regierungsbank.
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Ich habe das einfach mal raus gegriffen weil hier ein Chart zur Entwicklung angeboten wird. Bei den andere Angeboten der ING werden solche Zahlen wie ein Geschäftsgeheimnis gehütet, was es praktisch unmöglich macht eine gute von einer schlechten Anlage zu unterscheiden.
Merke: aktiv gemanagte Fonds taugen auf lange Sicht fast nie etwas im Vergleich mit breit gestreuten ETFs.
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Um welche Autos geht's da?
Steht doch in seinem Text 
Lucid
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Auch zwei Jahre sind ein kurzer Betrachtungzeitraum für Investitionen.
Viel spannender finde ich aber: wie kommt man überhaupt auf die Idee, einen so miesen Fonds zu nutzen (wenn auch nur theoretisch)? Da ist doch auf den ersten Blick ersichtlich, dass er nichts taugt. Stichwort Kosten und Positionen. Gut ist immerhin, dass anhand des fast schon winzigen Fondsvolumens erkennbar ist, dass kaum jemand auf diese Augenwischerei hereingefallen ist.
Selbst auf der Übersichtsseite der ING selbst wird einem doch schon entgegengerufen: Finger weg!
https://wertpapiere.ing.de/Inv…/FondsProfil/IE00BM9CCF91