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Dafür reicht in 95% der Fälle ein Ticket für den einen verkehrsverbund in dem man wohnt und arbeitet...
Wenn der einzelne aber eben statt inkl. Langstrecke sich mit seinem eigenen verkehrsverbund zufrieden gibt.....dann ist jeder einzelne verkehrsverbund doch auch günstiger als eben alle zusammen ( daher mein Vorschlag...,20 Euro für einen einzelnen Verkehrsverbund - ohne langstreckenabdeckung - mit einem zuschlag aus Steuergelderfür jede verkaufte fahrkarte ).
Mit den 95 % liegst du nach meiner Einschätzung (weit) daneben. So selten kommt das nach meiner Wahrnehmung gar nicht vor. Ein Verkehrsverbund würde bei meinem Weg zur Arbeit nicht mal für die halbe Strecke reichen.
Du kannst dir ja mal zu Gemüte führen, wie viele Verbünde es je Bundesland gibt: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Tarif-_und_Verkehrsverbünde Und anschließend abschätzen, wie viele Menschen in den „Grenzregionen“ der vielen Verbünde leben.
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In Frankreich werden die hohen Kosten für die Erzeugung von Atomstrom künftig in höherem Maße eingepreist:
https://www.fr.de/wirtschaft/f…billigstrom-92726554.html
Angesichts der finanziellen Lage bei der EDF wird das wohl erst der Anfang vom Ende des Traums/Märchens vom "billigen" Atomstrom sein.
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Das hat aber nichts mit E zu tun. Der neue Mini sieht schon immer wie ein Disney Car aus!
Ich habe mich ja auch nicht gegen die E Variante ausgesprochen, sondern gegen den Mini Cooper an sich
Meine Freundin hatte vor ihrem Fiat 500e einen klassischen Mini Cooper, der hat mir um Welten besser gefallen als der aktuelle Mini Cooper.
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Wenns ums Geld geht und es ein Elektroauto sein soll dann würde ich derzeit zu nem gebrauchten Mini Cooper SE greifen.
Der gefällt mir vom Innenraum und den Armaturen her mal überhaupt nicht. Wirkt auf mich wie eine Mischung aus Tamagotchi und Überraschungsei.
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ein Ora Funky Cat ist nicht nur cooler sondern auch technisch deutlich leistungsfähiger und kommt mit viel hochwertigeren Materialien als ein Dacia Spring.
Spielen ja auch preislich in derselben Liga 


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sie werden aufs zu versteuerndes Gehalt addiert.
Na ja, 1 Prozent. Ich weiß grundsätzlich schon, wie das funktioniert - habe auch die Option auf ein solches Fahrzeug
Man spart sich durch dieses Modell üblicherweise mehrere Tausend €. Wie gesagt, sonst würde es ja keiner machen 
Ich selbst mache es nicht, weil bei mir die Karre nur herumstehen würde. Insofern wäre ich einer Wenigen, die dabei drauflegen. Wir können es aber auch dabei belassen, es kommen ja keine neuen Aspekte mehr zutage. Du findest die Idee schlecht, ich finde sie gut. Wir kommen da wohl nicht mehr zusammen - müssen wir aber auch nicht 
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Irgendwo im Wirtschaftskreislauf bleibt das Geld, es geht aber um die Bahnfinanzierung aus Mehreinnahmen der Dienstwagenbesteuerung.
Das vielelicht mehr MWSt eingenommen wird weil sich das Angebot an Jahreswagen verringert und damit verteuert und mehr Menschen privat einen Neuwagen kaufen nützt der Bahn aber nichts wenn sie die Mehreinnahmen aus der Dienstwagen Vollbesteuerung bekommen soll, aber diese Mehreinnahmen eben nicht stattfunden.
Du vergisst die höheren Einnahmen aus der Lohnsteuer. Und es geht darum, wieviel die Subventionierung der Dienstwagen kostet - und eben die aus einer Abschaffung dieser Subventionierung „eingesparten“ Mittel, die man m.E. sinnvoller investieren könnte, als den immer größeren, schwereren und unpraktischen PKW auch noch Vorschub zu leisten.
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Sag ich ja, wenn der Kostenvorteil nicht mehr gegeben ist findet es nicht mehr statt.
Man darf die Kuh eben nicht schlachten die man melken will.
Der Kostenvorteil (den die AG und AN haben), ebenso wie der Vorteil der Automobilindustrie werden ja nicht aus dem Nichts generiert. Das bezahlen diejenigen mit, die ein solches Modell nicht nutzen können oder nicht nutzen wollen.
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Wobei ich nicht sicher bin ob das von den Einnahmen nicht nach Hinten losggeht.
Für einen Dienstwagen mit Verbrenner muss man 1% des Brutto Listenpreises+0.03% pro Entfernungskilometer (bei ortsfester Arbeit) versteuern.
Bei einem 50000€ Wagen und 25 Entfernungskilometern sind das wenn man ein hohes Einkommen annimmt rund 350€ Steuereinnahmen für den Staat pro Monat.
Wenn man das erheblich verteuert und die Leute stattdessen einen Privatwagen nutzen ist die monatliche Steuereinnahme = 0, die Fahrten zur Abriet können mit 30Cent/Entfernungskilometer abgesetzt weden (55€/Monat) und die dienstlichen Fahrten werden steuerfrei mit 30Cent/km bzw. den bei einem teureren Fahrzeug höheren tatsächlichen Kosten ersattet die der Arbeitgeber wiederum sinerseits steuerlich als Ausgaben absetzen kann.
Dazu dürfte der Neutwagenabsatz zurückgehen was insbesondere deutsche Hersteller treffen wird, das kostet Arbeitsplätze und Umsatz und senkt die Staatseinnahmen zusätzlich.
Von daher sollte man immer vorsichitg sein bei dem was man sich wünscht.
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Das sehe ich anders. Ganz einfache Faustformel, die fast immer funktioniert: wenn es sich für die Unternehmen und der deren Beschäftigte nicht lohnen würde, würden sie es nicht machen 
Dass die Steuereinnahmen dadurch geringer werden würden, halte ich für eine mutige Annahme. Effektiv ist ein für die Privatnutzung freigegebener Dienstwagen (ich rede ausdrücklich nicht von Fahrzeugen, die quasi ausschließlich beruflich genutzt werden) ein steuerbegünstigter Gehaltsbestandteil. Gäbe es diesen nicht, wäre der Bruttoverdienst höher, was mit entsprechenden Abgaben sowohl seitens AG als auch AN einherginge.
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Bei mir war das Update dann heute gegen 18 Uhr verfügbar - Installation läuft noch.