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Das die Teslas quasi Vollausstattung haben ist zwar schon gut, aber irgendwie hat man dadurch zusammen auch mit der Tatsache das es nur eine handvoll Lackierungen gibt, und es auch viel weniger Drittanbieterfelgen mit ABE für Teslas gibt, schnell das Gefühl ein Auto von der Stange zu fahren. Und wer möchte das schon?
Offensichtlich der größte Teil der Käufer. Normalen Menschen sind nämlich die Dinge, die DIR wichtig sind, sch…egal
Für den chinesischen Markt gibt es auch einen Audi Q2L etron 30 aber leider nicht in Europa. Der wäre zwar auch technisch noch etwas eingeschränkerter, nur 39 KWh Akku und 150 km/h Vmax.
Den kauft auch in China (fast) kein Mensch. Warum sollte man sich ein so schlechtes Fahrzeug mühsam selbst importieren?
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Ich hab nicht die Ausstattungen verglichen, aber so unterschiedlich sind die Basispreise jetzt nicht.
Die Basispreise sind in der Tat recht ähnlich - allerdings ist beim Tesla das Meiste an Ausstattung bereit im Basispreis enthalten, wohingegen man beim Audi (und allen anderen Fahrzeugen aus diesen Konzern) schnell bei einem fünfstelligen Aufpreis ist, wenn man auf dieses Ausstattungsniveau kommen will.
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Also Standard BEV würde ich Autos vom Mini Cooper SE und Mazda MX-30 über Opel Corsa Electric und Opel Mokka Electric bis Audi Q4 etron 35 und Opel Astra Electric sehen.
Also Alles was Aussen wie Innen wie ein normales Auto aussieht und wenigstens noch ansatzweise bezahlbar ist.
Ich habe mir gerade mal spaßeshalber den Audi Q4 etron 35 angeschaut. Der ist teurer als ein Model Y bei höherem Verbrauch, weniger Leistung und geringerer Reichweite.
Für dich ist das Standard BEV zusammenfassend ein Fahrzeug mit schlechtem P/L-Verhältnis im Vergleich zu den "Nicht Standard BEVs" und dementsprechend miesen Verkaufszahlen. Also Fahrzeuge, die kaum jemand hat, sind in deiner Welt der Standard 
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Beim Standard BEV ist dann spätetens bei 250km Schluss ... und das meist bei max 120-130 km/h ...
Das passt einfach nicht ...
Was ist denn ein „Standard BEV“? Wenn es nach den Zulassungszahlen geht, dürfte das in Deutschland ein Tesla sein. Da ist nach 250 Kilometern noch nicht Schluss 
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Der Unterschied ist aber das man bei Tesla bei allen Teilen auf Tesla angewiesen ist. Gut, bei Türgriffen wäre das bei allen Herstellern so. Aber die üblichen Verschleiss- und Fahrwerksteile bekommt man bei anderen Fahrzeugherstellern auch von von OEM-Herstellern und Drittherstellern. Das macht die Sache wesentlich einfacher.
Ist das mal wieder so ein Gefühl bei dir, dass man Teile für einen Tesla nur bei Tesla kaufen könne? Damit liegst du falsch.
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Und wie groß war n
?
Sicherlich dreistellig. Ich fahre regelmäßig mit der Bahn.
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Ok, du weißt es also nicht, aber dennoch weißt du, dass es problematisch ist? 

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Und wie oft geht der Akku kaputt?
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Oder einfach freundlich „ist hier noch frei?“ fragen. Hat bei mir bislang in 100% der Fälle wunderbar funktioniert.
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Naja, z.B. mit älteren Zoes kann man wohl ganz schön ins Klo greifen https://www.goingelectric.de/f…php?f=58&t=5240&start=630
(klar melden sich in so einem Thread nur Betroffene, aber von wegen da kann ja nichts kaputtgehen).
Und Defekte an E-Motor, Getriebe, Umrichter Onboardlader und Akku kommen beim E-Auto locker in den Bereich eines Getriebe- bis Motorschadens bei einem Verbrenner.
Abgesehen von Fehlkonstruktionen (die sich bei einenm Fahrzeug was > 5 Jahre am Markt ist i.d.R. schon herauskristallisiert haben und in einschlägigne Foren nachzulesen sind) oder vernachlässigter Wartung fällt bei Verbennern meist das Auto um den Motor herum auseinander bevor der Motor selber die Flügel streckt.
Und für Wenigfahrer die vorhaben ihr Auto bis jenseits der 12-15 Jahre zu fahren wird bei E-Autos das Thema Alterung des Akkus ein Thema.
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Klar, es kann auch beim BEV etwas kaputt gehen. Das habe ich doch gar nicht bestritten
Dennoch finde ich die Aussage von Nokiahandyfan nicht nachvollziehbar, insbesondere in ihrer Absolutheit.