-
Es ist eben schön einfach, wahlweise die Grünen, die Ampel oder die EU als „Schuldige“ zu deklarieren. Macht die Diskussionen am Stammtisch so herrlich einfach (aber auch nutzlos) 
-
Naja, irgendwann müssen aber auch die Leute ohne Garage, ohne Carport und ohne Stellplatz ein BEV fahren.
Wir reden hier aber von 11 plus X Jahren. X kann wiederum viele Jahre betragen.
-
Klar, der Putler macht das Angebot, um uns über den Winter zu helfen - und nicht etwa, um Öl ins Feuer zu gießen. Letzteres ist ihm ja offensichtlich gelungen, siehe Posting von Sprite
Ob auch nur ein Kubikmeter des Gases jemals angekommen wäre, wer weiß? Und wohin mit dem Gas? Die Speicher sind quasi voll.
-
Solange die Anschaffungspreise sind, wie sie sind, sind die Preise für die Verbrauchskosten zwar nicht irrelevant, aber doch relativ nebensächlich. Ein ID3 ist Golfklasse. Dafür ruft VW 40k € aufwärts auf. Für die größeren Modelle braucht man da dann keinen Taschenrechner mehr zu nutzen.
Da hat kues doch lediglich auf die -mal wieder - völlig abstruse Berechnung von Martyn reagiert. Ohne die Relevanz der Verbrauchskosten zu bewerten.
Was macht dann der Pflegedienst, der vor ein paar Jahren noch Mitsubishi Space Star für 6990€ brutto kaufte?
Der kauft dann eben aktuell und in ein paar Jahren weiterhin einen Verbrenner. Fertig ist der Lack.
Dass auch Verbrenner teurer geworden sind, ist der normale Lauf der Dinge und hat (noch) nichts mit der Elektromobilität zu tun.
-
Auch wenn ich bislang nicht mit Android warm geworden bin, habe ich mir nun mal ein Pixel 8 Pro bestellt. Erstmal nur als zusätzliches Gerät (wie in alten Zeiten
). Ich bin gespannt - insbesondere auf die Kamerafunktionen und den Zoom im echten Leben.
-
Wie das Gebäudeenergiegesetz taugt auch dieses Gesetz massiv dazu, extrem ins Leben der Menschen einzugreifen. Merke: Wenn man in einer Demokratie etwas verändern will, muss man die Menschen (Wähler!) mitnehmen, und sie nicht wie kleine Kinder mit Verboten erziehen wollen. Von letzterem profitieren letztlich nur irgendwelche selbsternannten Alternativen.
Hast du eines der beiden Gesetze eigentlich gelesen? kues hat den Text des Verkehrswendegesetzes freundlicherweise direkt verlinkt. Welche(n) Teil(e) des Textes findest du denn so dramatisch?
-
Und im Betriebsrat sitzen nicht zwingend Gewerkschaftler. Der Betriebsrat ist erstmal unabhängig von der Gewerkschaft. Auch wenn die Betriebsratsmitglieder oft auch in einer Gewerkschaft sind. ist das nicht zwingend.
In diesem Fall ist (wie fast immer) aber der Fall. Ja, es gibt Ausnahmen. Ford ist keine davon.
Dort sitzt die Gewerkschaft nach meiner Kenntnis auch im Aufsichtsrat.
-
Kann es auch nicht, da sie schätzungsweise nicht mir am Verhandlungstisch war. Verhandelt wurde zwischen Ford und dem "Investor".
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war der Betriebsrat an den Verhandlungen beteiligt. Und wer sitzt im Betriebsrat? Gewerkschafter.
-
Danke für den Link. Enorm überheblich finde ich - wie leider so oft - die Gewerkschaft:
Zitat von Bezirksleiter der IG Metall Mitte, Jörg Köhlinger
"Letztlich wissen wir nicht, warum Ford, die saarländische Landesregierung und der Investor sich nicht einigen konnten. Wir wissen nur, dass es nicht an der Belegschaft und ihren Vertretern gelegen haben kann."
Schon klar. An der Gewerkschaft kann es gar nicht gelegen haben
Oder wollte sich der Investor in Zeiten des automobilen Umbruchs ggf. nicht auf Arbeitsverträge mit drölfzig Jahren Laufzeit, den Ausschluss betrieblich bedingter Kündigungen etc. einlassen?
-
Ach Martyn… da rechnest du einerseits deine Beispiele auf den Zehntel Cent „genau“ durch, findest den Strom zu teuer - und willst gleichzeitig, dass Synthetikkraftstoffe „bezahlbar“ bleiben. Dass für Synthetikkraftstoffe ein Vielfaches an Energie benötigt wird, kehrst du einfach unter den Teppich. Zuviel Bier mit Aiwanger getrunken?
Der fabuliert sich gerne ähnlich klingenden Unfug zusammen und bekommt dafür Applaus in den Bierzelten der bayerischen Provinz.