Außerdem muss es ja beim Verbrenner kein Neuwagen sein. Ein e-Auto gebraucht wäre mir zu riskant.
Die Logik erschließt sich mir nicht. Beim Verbrenner, wo sehr viel mehr kaputt gehen kann (=Risiko), darf es ein Gebrauchtwagen sein beim BEV nicht?
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Außerdem muss es ja beim Verbrenner kein Neuwagen sein. Ein e-Auto gebraucht wäre mir zu riskant.
Die Logik erschließt sich mir nicht. Beim Verbrenner, wo sehr viel mehr kaputt gehen kann (=Risiko), darf es ein Gebrauchtwagen sein beim BEV nicht?
Mit der finanziellen Ausstattung wird es aber auch bei fast jedem Verbrenner als Neuwagen dünn.
Richtig - selbst für einen Golf Variant werden ab 30.000 € aufgerufen. Und bei VW ist die Liste der aufpreispflichtigen Extras sehr lang.
Übrigens fahren die meisten PKW gar nicht so schnell, wie Martyn sich das vorstellt. Selbst auf Autobahnen ohne Tempolimit fährt die Masse der PKW unter 130. Wenn man noch den städtischen Verkehr (und die Mehrheit der Menschen in Deutschland lebt nun mal in Ballungsräumen) sowie Landstraßen dazu nimmt, sinkt die Geschwindigkeit im Gesamtmix noch weiter.
Bei der AFD würde ich dann wohl als Immobilientycoon durchgehen. Ich habe über die Jahre eine Vielzahl beeindruckender Bauwerke erschaffen. Nicht nur geplant, sondern auch den Bau beaufsichtigt und innerhalb des vorgesehenen Budgets fertiggestellt. Alle erforderlichen Baumaschinen habe ich zudem selbst gesteuert. Ich war der König in meinem Sandkasten! ![]()
Die AFD ist eine super Partei! Da haben die Kandidaten immerhin solide Berufserfahrungen vorzuweisen. Und zwar als 26-Jährige schon satte 21 Jahre ![]()
Nur blöd, dass bisher noch keiner den rasanten Fortschritt merkt.
Merkt tatsächlich keiner den Fortschritt bei der Akkutechnik? Das halte ich für eine steile These.
Der Bus wird seine Fahrt morgens nicht mit leerem Akku beginnen, sondern mit einem Ladestand von so ca. 92,5 - 99 %. An den Haltestellen braucht er also nur kurzes Zwischenladen.
Übrigens lassen sich auch die Fahrten bei meinem privaten PKW gut planen, denn ich weiß nahezu immer schon vorher, wohin ich fahre.
Was mich am Wasserstoff insbesondere im städtischen Verkehr stört, ist die brutale Ineffizienz in Relation zu einem BEV. Wobei ja auch der Bus in Wuppertal einen Akku hat ![]()
Wasserstoff kommt in meinen Augen nur als Notnagel in Frage, wenn es wirklich nicht anders geht.
Echte Buslinien mit so 20-35km Länge und bis zu 70 km/h im Aussenraum elektrifizieren wäre eine wesentlich grössere Herausforderung.
Warum? Die (temporäre) Stromquelle wird an Bord untergebracht und nennt sich Akku. An den Endhaltestellen wird kurz geladen - fertig ist der Lack. Trotz der Reichweitenangst mancher muss man nicht ständig unterwegs nachladen. Ein paar wenige Haltestellen oder Busdepots zu elektrifizieren reicht also.
Zudem lassen sich die Fahrten von Linienbussen sehr gut planen. Es sind schließlich Linienbusse deren Start, Ziel, Route und Fahrtzeiten weit im voraus feststehen. Sie fahren nicht spontan zu Tante Erna, um ein Stück Kuchen zu essen und ein Glas Limo zu trinken.
Ich bin die Tage mal spaßeshalber eine Runde im Elektrobus (Größe eines normalen Linienbusses) einer Kleinstadt mitgefahren. Die Besonderheit: er wird induktiv geladen. An den beiden Endhaltestellen sind Spulen unter der Straße, welche den Akku laden. Da der Bus an den Endhaltestellen regelmäßig ein paar Minuten steht, kann diese Zeit somit ohne jeglichen Aufwand für den Busfahrer genutzt werden.
Als Spielerei betrachte ich hingegen die paar hundert Meter Straße, die ebenfalls (zu Testzwecken) mit induktiver Ladetechnik ausgestattet wurden. Zwar konnte ich auch hier beobachten, dass der Bus mit teilweise über 70 kW geladen wurde - es erfordert aber ungleich mehr an Infrastruktur/Investition.