Also da gibt es doch 1000 Gründe (oder Ausreden, wenn man so will), warum nicht jeder Aldi-Azubi zum Regionalleiter wird oder seinen eigenen Edeka aufmacht.
darum ging es nicht - aber das weißt du vermutlich auch.
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Also da gibt es doch 1000 Gründe (oder Ausreden, wenn man so will), warum nicht jeder Aldi-Azubi zum Regionalleiter wird oder seinen eigenen Edeka aufmacht.
darum ging es nicht - aber das weißt du vermutlich auch.
Da gehe ich grundsätzlich mit, wobei in meinem Umfeld "nicht wollen", der deutlich häufigste Faktor ist. Da wartet man lieber auf das Silbertablett als selbst aktiv zu werden. Ich denke in diese Richtung zielte auch Rasputins Postings ab.
Richtig, genau darum ging es.
Alles anzeigenNaja, 1.600€ sind umgerechnet schon 3.130 DM und somit rein rechnerisch 830 DM oder 36,1% mehr als damals.
Und selbst aus Jahr runter gerechnet sind es dann durchschnittlich 1,64% p.a. und das ist Netto, den Brutto dürfte es noch etwas mehr sein.
Aber die Inflation war eben doch deutlich größer.
Und die ganzen Kriesen haben den Arbeitgebern genug Argumente für zurückhaltende Lohnerhöhungen gegeben.
Du schiebst die Verantwortung für die individuelle Misere auf andere. Ich bleibe dabei: wer nach über 20 Jahren im Beruf nur minimal über dem Gehalt von 2001 steht, hat es in der Regel (z.B. schwerwiegende gesundheitliche Gründe außen vor) selbst verbockt. Erst gestern habe ich auf einem Plakat in einer Aldi Filiale gesehen, dass selbst Azubis im dritten Lehrjahr schon bei 1.350 € sind - und zusätzlich noch Weihnachts- und Urlaubsgeld bekommen.
Selbst ein Azubi bewegt sich also schon in den Gehaltsregionen von dir und deinen Bekannten. Irgendwas macht ihr falsch. Insbesondere beim momentanen Mangel an Arbeitskräften in vielen Berufen.
Selbst mit dem Austragen von Zeitungen landet man, hochgerechnet auf eine normale Monatsarbeitsleistung, in diesen Regionen.
Von "Karriereplanung" zu sprechen wäre da vielleicht auch übertriebe, sondern das sich oft Leute aus meiner Nachbarschaft oder Verwandtschaft die so Ender der 60er/ Anfang der 70er Jahre geboren sind, auf Realschule oder Wirtschaftsschule ihre Mittlere Reife und dann eine klassische 3 oder 3 1/2 jährige Ausbildung gemacht haben.
Es sind der Definition nach damit schon Fachkräfte aber eben auch nicht viel mehr.
Um in den über 20 Jahren seit 2001 Gehaltssteigerungen erlangt zu haben, braucht es weder zusätzliche Abschlüsse noch generell einen hohen Abschluss. Wer sich 2023 noch auf dem Gehaltsniveau von 2001 befindet, muss sich beinahe schon gegen Gehaltssteigerungen gewehrt haben.
Sehe ich absolut nicht so!
War zum Beispiel Anno 2001 vor der Euroumstellung so 2.300 DM verdient hat ist definitv nicht im Super-Luxus geschwebt, aber er konnte sich zumindest der Mittelschicht zugehörig fühlen.
Es war auf jeden Fall viel mehr Kaufkraft als 1.600€ heute.
Wer 2001 2.300 DM verdient hat und bis heute bei 1.600 € hängen geblieben ist, hat bei seiner Karriereplanung definitiv etwas falsch gemacht.
Gut wäre es wenn man dann aber auch für ein paar Minuten schneller als die abgeregelte Geschwindigkeit fahren könnte.
Weil das cooler wäre, oder hast du einen sinnvollen Zweck dafür?
Tesla möchte das Werk in Grünheide zur echten Gigafactory ausbauen und 1 Mio Fahrzeuge im Jahr ausliefern.
Statt bisher 5.000 Fahrzeuge die Woche sollen dann 20.000 Autos rollen. Hierfür werden ca. 22.500 Mitarbeiter benötigt.
Damit wäre das Werk in Grünheide die größte Autofabrik in Deutschland. Angeblich soll sich der Wasserverbrauch dafür nicht erhöhen, da ein geschlossener Wasserkreislauf geplant ist.
Die neue Halle soll 500.000 m2 groß sein, was etwa 60 Fussballfeldern entspricht.
Die Erweiterungspläne sind vom 19.7.-18.8 öffentlich einsehbar.
Dann wird das Model 2 ggf. direkt vom Start weg auch in Deutschland produziert ![]()
Das muss dann aber schon ewig her sein. Als Workaround hilft es die Bilder als Dokumentenanhang zu verschicken. Dann hat man zwar keine Bildvorschau, aber dafür wird (noch) nicht komprimiert.
Unter iOS habe ich die Option bislang noch.
Letzte Woche habe ich mir spaßeshalber einen VW ID.3 gemietet. Das ist von meinem Standpunkt aus zwar auch nur ein etwas modernerer Golf, hat mir aber Dank des elektrischen Antriebs dennoch Spaß gemacht - elektrisches Fahren liegt mir persönlich einfach. Der durchschnittliche Verbrauch lag bei 17,8 kWh pro 100 Kilometer - und das, obwohl ich alles andere als sparsam gefahren bin, inkl. großem Anteil auf der Autobahn mit viel Höchstgeschwindigkeit (ca. 165 km/h).
Glaubt ernsthaft jemand, dass für einen normalen Menschen außerhalb der Mobilfunkblase das „Image“ eines Netzbetreibers oder Resellers eine Rolle spielt? Ich nicht. Wenn mich jemand diesbezüglich um Rat bittet, geht es z.B. um Volumen, (gute) Verfügbarkeit des Netzes an den persönlich relevanten Orten und ggf. die Kosten. Die „Hierarchie“ der Anbieter hat hingegen bislang niemanden interessiert. Warum auch?