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Und dann schaut man sich den neuen Passat Variant (690 Liter) an und staunt ob der Preise... 
Da habe ich gerade wirklich gestaunt
Spaßeshalber habe ich mir sowohl des Passat als auch den Nio in etwa so konfiguriert, wie ich sie jeweils nehmen würde. Da ist der Nio lediglich 20 Prozent teurer als der Passat. Gleichzeitig spielt der Nio u.a. in Bezug auf die Leistung in einer völlig anderen (höheren) Liga.
Mein Fazit: Krass, was VW für einen schnöden Passat verlangt.
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Oder mit der Insolvenz der Compleo Charging Solutions AG.
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Mit solchen Enscheidungen schafft es die EU das auch normale Russen die mit Putin und dem Ukraine-Konflikt nicht viel am Hut haben Hass auf die EU bekommen, und in der Konsequenz dann immer mehr Pro-Putin werden. 
Was genau hat es mit der EU zu tun, wenn ein souveräner Staat wie Finnland die Einreise mit Fahrzeugen aus Russland, welches aktuell Krieg gegen ein Nachbarland führt und auch regelmäßig Finnland bedroht, sperrt?
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Du musst seltener zur Zapfsäule.
Da ich sehr viel häufiger an einer Tankstelle vorbei komme (und mitunter auch anhalte), als ich tanke, ist dieser Vorteil für mich quasi irrelevant. Und an Lademöglichkeiten halte ich noch viel häufiger an.
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Der Hyundai Ionic 6 kann mit bis zu 240 kW laden. Wobei ich meine mich zu erinnern, dass Nokiahandyfan mal schrieb, sein Dacia könne max. 22 kW. Da mag ich mich aber auch täuschen. Das wäre dann Faktor 10,9. Das Tesla Model 3 LR kann max. 250 kW.
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wow, schon stark am Schnelllader (!) das Equivalent zu etwa 2 Litern Sprit in 5 Minuten zu laden.
Bei Sprit schaffe ich in der Zeit gut und gerne 60 Liter inklusive Bezahlvorgang und komme damit knapp 800-1000 Kilometer weit.
Da ist von einem Dacia Spring die Rede. Der kann langsam und saulangsam laden 😂 „Richtiges“ Schnellladen bzw. das, was ich als solches bezeichnen würde ist um den Faktor 10 - 20 schneller.
Mein Verbrenner schafft theoretisch auch rund 1.000 Kilometer mit einer Tankfüllung. Was bringt es mir in der Praxis? Herzlich wenig, weil ich so lange Strecken keinesfalls ohne Pause fahre.
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+0,5 Punkte waren nie im Gespräch. Die Ungewissheit bestand darin, ob die EZB den Leitzins unverändert lässt oder 0,25 Punkte raufgeht. Und +0,25 war besser für die Märkte als unverändert, weil bei unverändert weiter die Angst vorgeherrscht hätte, dass da dieses Jahr noch was kommt. Jetzt ist die Katze aus dem Sack, die EZB hat für klare Verhältnisse gesorgt und die Märkte können aufatmen, dass der Druck auf die EZB nachlässt.
Die 50 Basispunkte waren als Beispiel gedacht (wenn auch zugegebenermaßen ein sehr schlechtes). Es ging mir um die Unsicherheit im Markt, die nun weg ist.
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Weil es wohl die Aussicht gibt, dass es keine weitere Zinserhöhung mehr gibt.
Nicht nur das in meinen Augen. Allein schon die Gewissheit, dass jetzt um 25 Basispunkte (und nicht um 50) erhöht wird, kommt an den Märkten gut an. Ungewissheit wird stets negativ eingepreist.
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Mir geht es um eine komplette Sicherung... Das da 200 GB reichen würden
Das ist durchaus möglich. Apps werden z.B. eh nicht gesichert.
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Echt, man kann 256 GB in 200 GB speichern? Das wäre mir neu. Und wenn man nur 128 GB hat, wie könnte man dann 300 GB Fotos sichern können? Du meinst von anderen Geräten?
Beim Gerät mit 256GB kannst du doch nicht die vollen 256GB als Speicher nutzen. Ein Teil wird von iOS genutzt, einen Teil "muss" man für iOS Updates frei halten, ein Teil wird von vielen Menschen schlicht nicht genutzt. Beispiel: das iPhone meiner Mutter hat 256GB. Für das Backup würde aber sogar der kostenfreie 5GB Speicherplan reichen. Das Backup ist schlicht nicht größer.
Andersrum habe ich ebenfalls ein 256er iPhone, aber in der iCloud - nur von diesem iPhone - über 300 GB belegt. Dafür gibt es entsprechende Einstellungsmöglichkeiten in iOS. Man kann z.B. Bilder und Videos nur in geringer Auflösung auf dem iPhone speichern.