Ok, du weißt es also nicht, aber dennoch weißt du, dass es problematisch ist? ![]()
![]()
Beiträge von rasputin
-
-
Und wie oft geht der Akku kaputt?
-
Oder einfach freundlich „ist hier noch frei?“ fragen. Hat bei mir bislang in 100% der Fälle wunderbar funktioniert.
-
Alles anzeigen
Naja, z.B. mit älteren Zoes kann man wohl ganz schön ins Klo greifen https://www.goingelectric.de/f…php?f=58&t=5240&start=630
(klar melden sich in so einem Thread nur Betroffene, aber von wegen da kann ja nichts kaputtgehen).
Und Defekte an E-Motor, Getriebe, Umrichter Onboardlader und Akku kommen beim E-Auto locker in den Bereich eines Getriebe- bis Motorschadens bei einem Verbrenner.
Abgesehen von Fehlkonstruktionen (die sich bei einenm Fahrzeug was > 5 Jahre am Markt ist i.d.R. schon herauskristallisiert haben und in einschlägigne Foren nachzulesen sind) oder vernachlässigter Wartung fällt bei Verbennern meist das Auto um den Motor herum auseinander bevor der Motor selber die Flügel streckt.
Und für Wenigfahrer die vorhaben ihr Auto bis jenseits der 12-15 Jahre zu fahren wird bei E-Autos das Thema Alterung des Akkus ein Thema.
.
Klar, es kann auch beim BEV etwas kaputt gehen. Das habe ich doch gar nicht bestritten
Dennoch finde ich die Aussage von Nokiahandyfan nicht nachvollziehbar, insbesondere in ihrer Absolutheit. -
Außerdem muss es ja beim Verbrenner kein Neuwagen sein. Ein e-Auto gebraucht wäre mir zu riskant.
Die Logik erschließt sich mir nicht. Beim Verbrenner, wo sehr viel mehr kaputt gehen kann (=Risiko), darf es ein Gebrauchtwagen sein beim BEV nicht?
-
Mit der finanziellen Ausstattung wird es aber auch bei fast jedem Verbrenner als Neuwagen dünn.
Richtig - selbst für einen Golf Variant werden ab 30.000 € aufgerufen. Und bei VW ist die Liste der aufpreispflichtigen Extras sehr lang.
-
Übrigens fahren die meisten PKW gar nicht so schnell, wie Martyn sich das vorstellt. Selbst auf Autobahnen ohne Tempolimit fährt die Masse der PKW unter 130. Wenn man noch den städtischen Verkehr (und die Mehrheit der Menschen in Deutschland lebt nun mal in Ballungsräumen) sowie Landstraßen dazu nimmt, sinkt die Geschwindigkeit im Gesamtmix noch weiter.
-
Bei der AFD würde ich dann wohl als Immobilientycoon durchgehen. Ich habe über die Jahre eine Vielzahl beeindruckender Bauwerke erschaffen. Nicht nur geplant, sondern auch den Bau beaufsichtigt und innerhalb des vorgesehenen Budgets fertiggestellt. Alle erforderlichen Baumaschinen habe ich zudem selbst gesteuert. Ich war der König in meinem Sandkasten!

-
Die AFD ist eine super Partei! Da haben die Kandidaten immerhin solide Berufserfahrungen vorzuweisen. Und zwar als 26-Jährige schon satte 21 Jahre

-
Nur blöd, dass bisher noch keiner den rasanten Fortschritt merkt.
Merkt tatsächlich keiner den Fortschritt bei der Akkutechnik? Das halte ich für eine steile These.