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Der Bus wird seine Fahrt morgens nicht mit leerem Akku beginnen, sondern mit einem Ladestand von so ca. 92,5 - 99 %. An den Haltestellen braucht er also nur kurzes Zwischenladen.
Übrigens lassen sich auch die Fahrten bei meinem privaten PKW gut planen, denn ich weiß nahezu immer schon vorher, wohin ich fahre.
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Was mich am Wasserstoff insbesondere im städtischen Verkehr stört, ist die brutale Ineffizienz in Relation zu einem BEV. Wobei ja auch der Bus in Wuppertal einen Akku hat 
Wasserstoff kommt in meinen Augen nur als Notnagel in Frage, wenn es wirklich nicht anders geht.
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Echte Buslinien mit so 20-35km Länge und bis zu 70 km/h im Aussenraum elektrifizieren wäre eine wesentlich grössere Herausforderung.
Warum? Die (temporäre) Stromquelle wird an Bord untergebracht und nennt sich Akku. An den Endhaltestellen wird kurz geladen - fertig ist der Lack. Trotz der Reichweitenangst mancher muss man nicht ständig unterwegs nachladen. Ein paar wenige Haltestellen oder Busdepots zu elektrifizieren reicht also.
Zudem lassen sich die Fahrten von Linienbussen sehr gut planen. Es sind schließlich Linienbusse deren Start, Ziel, Route und Fahrtzeiten weit im voraus feststehen. Sie fahren nicht spontan zu Tante Erna, um ein Stück Kuchen zu essen und ein Glas Limo zu trinken.
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Ich bin die Tage mal spaßeshalber eine Runde im Elektrobus (Größe eines normalen Linienbusses) einer Kleinstadt mitgefahren. Die Besonderheit: er wird induktiv geladen. An den beiden Endhaltestellen sind Spulen unter der Straße, welche den Akku laden. Da der Bus an den Endhaltestellen regelmäßig ein paar Minuten steht, kann diese Zeit somit ohne jeglichen Aufwand für den Busfahrer genutzt werden.
Als Spielerei betrachte ich hingegen die paar hundert Meter Straße, die ebenfalls (zu Testzwecken) mit induktiver Ladetechnik ausgestattet wurden. Zwar konnte ich auch hier beobachten, dass der Bus mit teilweise über 70 kW geladen wurde - es erfordert aber ungleich mehr an Infrastruktur/Investition.
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Also da gibt es doch 1000 Gründe (oder Ausreden, wenn man so will), warum nicht jeder Aldi-Azubi zum Regionalleiter wird oder seinen eigenen Edeka aufmacht.
darum ging es nicht - aber das weißt du vermutlich auch.
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Da gehe ich grundsätzlich mit, wobei in meinem Umfeld "nicht wollen", der deutlich häufigste Faktor ist. Da wartet man lieber auf das Silbertablett als selbst aktiv zu werden. Ich denke in diese Richtung zielte auch Rasputins Postings ab.
Richtig, genau darum ging es.
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Naja, 1.600€ sind umgerechnet schon 3.130 DM und somit rein rechnerisch 830 DM oder 36,1% mehr als damals.
Und selbst aus Jahr runter gerechnet sind es dann durchschnittlich 1,64% p.a. und das ist Netto, den Brutto dürfte es noch etwas mehr sein.
Aber die Inflation war eben doch deutlich größer.
Und die ganzen Kriesen haben den Arbeitgebern genug Argumente für zurückhaltende Lohnerhöhungen gegeben.
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Du schiebst die Verantwortung für die individuelle Misere auf andere. Ich bleibe dabei: wer nach über 20 Jahren im Beruf nur minimal über dem Gehalt von 2001 steht, hat es in der Regel (z.B. schwerwiegende gesundheitliche Gründe außen vor) selbst verbockt. Erst gestern habe ich auf einem Plakat in einer Aldi Filiale gesehen, dass selbst Azubis im dritten Lehrjahr schon bei 1.350 € sind - und zusätzlich noch Weihnachts- und Urlaubsgeld bekommen.
Selbst ein Azubi bewegt sich also schon in den Gehaltsregionen von dir und deinen Bekannten. Irgendwas macht ihr falsch. Insbesondere beim momentanen Mangel an Arbeitskräften in vielen Berufen.
Selbst mit dem Austragen von Zeitungen landet man, hochgerechnet auf eine normale Monatsarbeitsleistung, in diesen Regionen.
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Von "Karriereplanung" zu sprechen wäre da vielleicht auch übertriebe, sondern das sich oft Leute aus meiner Nachbarschaft oder Verwandtschaft die so Ender der 60er/ Anfang der 70er Jahre geboren sind, auf Realschule oder Wirtschaftsschule ihre Mittlere Reife und dann eine klassische 3 oder 3 1/2 jährige Ausbildung gemacht haben.
Es sind der Definition nach damit schon Fachkräfte aber eben auch nicht viel mehr.
Um in den über 20 Jahren seit 2001 Gehaltssteigerungen erlangt zu haben, braucht es weder zusätzliche Abschlüsse noch generell einen hohen Abschluss. Wer sich 2023 noch auf dem Gehaltsniveau von 2001 befindet, muss sich beinahe schon gegen Gehaltssteigerungen gewehrt haben.
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Sehe ich absolut nicht so!
War zum Beispiel Anno 2001 vor der Euroumstellung so 2.300 DM verdient hat ist definitv nicht im Super-Luxus geschwebt, aber er konnte sich zumindest der Mittelschicht zugehörig fühlen.
Es war auf jeden Fall viel mehr Kaufkraft als 1.600€ heute.
Wer 2001 2.300 DM verdient hat und bis heute bei 1.600 € hängen geblieben ist, hat bei seiner Karriereplanung definitiv etwas falsch gemacht.
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Gut wäre es wenn man dann aber auch für ein paar Minuten schneller als die abgeregelte Geschwindigkeit fahren könnte.
Weil das cooler wäre, oder hast du einen sinnvollen Zweck dafür?