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Natürlich ist das Posting überspitzt und sarkastisch. Das habe ich ja auch nicht verschwiegen. Nichts desto trotz kann man es drehen und wenden wie man will. An einer Tatsache kommt man nicht vorbei. Die Aussage von Lindner, dass damit in erster Linie kleine und mittlere Einkommen entlastet würden, ist Mumpitz, und mehr wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen.
Genau genommen ist dein Posting sogar falsch, denn „den läppischen Tausender“ gibt die Tabelle in keiner Weise her.
Prozentual gesehen (Entlastungsbetrag/Höhe des Einkommens) ist Lindners Aussage nicht ganz falsch. Klar, jemand mit geringem zu versteuernden Einkommen wird in absoluten Beträgen weniger entlastet, als jemand mit hohem Einkommen. Es liegt mir auch völlig fern, Lindner zu verteidigen. Aber *so* halte ich die Kritik für unangebracht und außerdem inhaltlich nicht zutreffend.
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Die Auswirkungen von Lindners geplantem Steuerentlastungspaket, von offizieller Stelle, in Zahlen. Grob zusammen gefasst. Die Bezieher kleiner Einkommen dürfen sich über einen ganzen Zehner im Monat mehr freuen. Na, das ist doch mal was! Wer hingegen ein zu versteuerndes Einkommen von über 100000€ hat, muss sich mit rund einem läppischen Tausender im Jahr begnügen, und wird wohl bald abstiegsgefährdet sein.
PS: Dieses Posting könnte Sarkasmus enthalten.
Das hast du allerdings sehr einseitig zusammengefasst. Fängt schon damit an, dass du bei den Beziehern kleiner Einkommen den monatlichen Betrag nennst, bei den Beziehern größerer Einkommen hingegen den jährlichen Betrag (und den dann auch noch eigenständig verdoppelt). Das ist aus meiner Sicht also ein sehr populistischer Vergleich und lässt weitere Aspekte völlig außen vor.
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Für 6km zur Arbeit muss ich mich um ungefähr 5 Uhr auf den Weg machen, erst mal einen Km zum Bahnhof laufen, von der letzten Haltestelle noch Mal einen halben km, und bin 20 Minuten (die keiner bezahlt) zu früh am Arbeitsplatz. Mit dem Auto fahre ich um Viertel vor 6 los und bin um 6 Uhr pünktlich auf der Arbeit. Warum also soll ich mir das antun? Daran ist aber nicht das Ticket schuld.
Da würde ich wohl auch nicht den ÖPNV nutzen. 6 Kilometer zur Arbeit hatte ich auch viele Jahre, meistens mit dem Rad (70%], gelegentlich zu Fuß (20%), selten mit dem Auto/ÖPNV/Taxi (10 %).
Am angenehmsten fand ich es tatsächlich zu Fuß, dauert halt rund eine Stunde und hängt für mich auch davon, ob es eine schöne Strecke ist. Bei mir ging es hauptsächlich durch einen Park, von daher war das ein schöner Spaziergang um morgens wach zu werden und abends umschalten zu können. Zum wach werden/umschalten ist so eine Strecke mit dem Rad zu schnell vorbei 
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29€ pro Person für ein regionales Ticket, wie von den Grünen vorgeschlagen, sind da schon klar zu viel. Zum Vergleich, ein Länderticket für Rheinland-Pfalz und das Saarland, wie ich es ab und an gekauft habe, kostet 25€ für eine Person, und 6€ für jede zusätzliche, und ist somit für Wochenendausflüge, erst Recht mit Familien, klar billiger.
Sehe ich anders. Das 29 € Ticket wäre immerhin nicht nur einen Tag, sondern einen Monat gültig. Selbst wenn man das Ticket im Alltag nicht nutzt - viele Monate haben vier Wochenenden. Also mindestens acht theoretisch mögliche Wochenendausflüge. Wäre doch insofern eine wunderbare Ergänzung: wer nur sehr selten bzw. punktuell das Ticket braucht, greift zum Länderticket. Wer es es mehrmals im Monat nutzt (oder es einfach nur bequemer haben will), nimmt das Monatsticket.
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Deutschland besteht aber nicht nur aus Metropolen, auf dessen Straßen man eh kaum schneller als 30 voran kommt, wenn man tatsächlich mal fahren darf, und nicht wie die meiste Zeit vor einer roten Ampel steht. In Kleinstädten und Mittelstädten mit vergleichsweise eher mäßigem Verkehr ist 30 einfach nur nervig, überflüssig, zeitraubend. Man ist im Alltag auf der Straße um von A nach B zu kommen, und nicht um wie im Urlaub Sightseeing zu betreiben.
Also hier bei uns „auf dem Land“ ist in nahezu jeder geschlossenen Ortschaft das Tempo mittlerweile eh schon auf 30 bzw. 40 begrenzt. Finde ich völlig in Ordnung und könnte gerne generell bundesweit so sein. Als störend empfinde ich eher den Flickenteppich, also dass es nicht einheitlich ist.
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Ich fand die von mir als Fahrer erlebten 30er-Limits in Barcelona, Mailand und Brüssel nicht nervig, sondern sehr entspannt. Aber ich empfinde auch die Tempolimits auf den Autobahnen in unseren Nachbarländern sehr entspannt und angenehm 
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Naja, "Sc..." als Antwort auf einen meiner Beiträge, ist nicht gentlemanlike.
Edit by Thomas: Link eingefügt.
RE: Ein Blick in die Welt: News, Tagesgeschehen, Aktuelles …
Lies bitte einmal Thomas‘ Posting richtig. Du dichtest dir an der Stelle etwas zusammen!
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Ich bin ja noch recht neu in der Apple Welt unterwegs und bin super zufrieden damit.
Und jetzt habe ich einmal den ganzen Spekulatius-Rummel um all die neuen Geräte mitgemacht, nämlich 2021, und da lasse ich demnächst die Finger von.
Ich gönne euch das total, wenn ihr bei der leisesten Vermutung von Analysten abgeht wie die Zäpfchen. Euch macht’s Spaß und das finde ich klasse, ehrlich. Aber: fast alle Vorhersagen zur Watch 7 und zum iPhone 13 /13pro gingen doch in die Hose. Ich habe mitgenommen: viel Wichtigtuerei, viel Gier und kaum Ahnung. Für mich reine Zeitverplemperung, die ganze Glaskugel -Deuterei. Facts, Release - das ist das einzig Wahre.
Ich sehe das persönlich seit einigen (vielen) Jahren auch so und kann mit aller Geduld abwarten, bis die Geräte auf dem Markt sind. Meist lasse ich mehrere Generationen aus. Allerdings gehört die Begeisterung für solche Themen zum ursprünglichen Kern von TT, insofern finde ich gut, wenn das nicht völlig verloren geht 
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Nach der Definition wäre auch eine Erkkältung schwerwiegender als eine Grppe.
Nein, denn du hast den Kontext unterschlagen.
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Es ist nur viel ansteckender als Grippe, grob gepeilt hat es in 3 Monaten 3/4 meines Umfelds erwicht, die letzte echte Grippe ist da Jahre her.
Und aus diesem "nur" ergibt sich, dass das von c-walt geäußerte Corona ist schwerwiegender weiterhin zutreffend ist.