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Die örtlichen Supermärkte bringen es hier ja nicht. Diese relative Leere in den Obst u. Gemüseabteilungen hab ich so noch nicht erlebt.
Erstaunlich, dass es innerhalb Deutschlands regional solch gravierende Unterschiede gibt
Egal ob ich in den letzten Tagen/Wochen in einem Dorf, einer Klein-, oder einer Großstadt gewesen bin: überall gab es ein üppiges Angebot an Obst und Gemüse. Klar, einzelne Sorten sind insbesondere abends mal leer - aber das ist die Ausnahme.
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Wirklich schlimm, aber Vergewaltigungen scheint es nicht gegeben zu haben.
Im Regionalzug von Peschiera nach Mailand wurden am Abend des 2. Juni mehrere junge Frauen von jungen Männern, die offenbar von dem Flashmob kamen, bedrängt und begrapscht.
Der Truthans mal wieder mit einer Darstellung seiner mangelhaften Medienkompetenz… es ist „in Italien“ nicht Gesprächsthema Nummer 1. Es wird - wenn überhaupt - nur am Rande darüber gesprochen. Auch versucht der Truthans es so darzustellen, als wären rund 2.000 Personen zur Randale (und Vergewaltigungen) verabredet gewesen - beides entspringt wohl seiner Phantasie (oder seinem Drang zu zündeln).
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Kann es sein das Du ( mit Verlaub) einfach nur ein dummer Ignorant bist ?
Ärger dich nicht, der Truthans ist ein nach Aufmerksamkeit suchender Troll mit ausgeprägter Langeweile. Ignorier den Kasper und sein gebetsmühlenartig wiederholten Unfug einfach.
Wer trotz Impfung eine Maske trägt, schließt im Winter auch die Fenster, obwohl er die Heizung aufgedreht hat. 
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Meinetwegen sollen erstmal auch die ganzen Hausbesitzer (ggf. noch mit PV Anlage auf dem Dach), die sonst teure dicke Verbrennerschlitten/-SUV fahren würden sich ein BEV zulegen. Es wird besonders da weniger Primärenergie verbraucht.
Eben - ein BEV muss jetzt noch gar nicht für alle und jeden etwas sein. Allein schon die Verfügbarkeit aktueller Modelle steht dem entgegen.
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Porsche übernimmt Fazua
„Das Unternehmen ist in Ottobrunn bei München ansässig und gilt als ein Pionier in der Entwicklung von leichten und kompakten Antriebssystemen.
Wieder was dazu gelernt
Ich kannte zwar die Fazua Motoren und bin sie schon gefahren*, habe Fazua jedoch für ein asiatisches Unternehmen gehalten 
*war sehr angetan: durchzugsstark und schön leise; dieses Modell konnte ich für mehrere Stunden fahren - hat wirklich Spaß gemacht, Gravel Bikes sind aber nicht so ganz mein Fall: https://shop.cyklaer.de/products/cyklaer-e-gravel
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Allerdings fahre ich dahin, wohin ich möchte und mache mein Ziel nicht von "kostenfreien Stationen" abhängig, von denen ich dann vielleicht noch 20 Minuten bis zum Ziel laufen muss. Zusätzlich gibt es hier in der Nähe nur eine einzige Station - und die ist kostenpflichtig. Ein Auto habe ich allerdings da noch nie gesehen......
So weit sind wir in vielen Punkten ja gar nicht voneinander entfernt 
Mein Ziel würde ich auch nicht von kostenfreien Stationen abhängig machen (die es bald eh nicht mehr geben wird). Aber die letzten Jahre gab es sie eben und sie konnten, zumindest in meinem Umfeld, ohne Aufwand in den Alltag integriert werden - kostenfreie Ladestationen auf dem Parkplatz der Geschäfte: also aufladen, während man eh beim einkaufen ist. Ein Freund mit Tesla Model 3, der zu Hause und bei der Arbeit keine Lademöglichkeit hat, machte es nun über Jahre hinweg genau so: Familieneinkauf für die Woche erledigen, während der Tesla Strom für mindestens die ganze nächste Woche lädt. Zusätzlicher Zeitaufwand: vielleicht 30 Sekunden für An- und Abstöpseln des Ladekabels.
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Nachtrag:
Bei meinen Berechnungen, die keine allgemeingültigen Belege, sondern meine ganz persönliche Meinung sind, muss auch beachtet werden, dass Benzin in den letzten Jahren keine 3€ gekostet hat und ich auch noch lange nicht die errechneten 140.000km gefahren bin.
Bei ebendieser "persönlichen" Berechnung komme ich zu einem gänzlich anderen Ergebnis
Da hätte z.B. der Strom in den letzten Jahren 0 € gekostet, weil ich an den zahlreichen kostenfreien Stationen geladen hätte. Jetzt, wo nach und nach Geld verlangt wird, würde ich weitestgehend auf Stromnutzung aus der heimischen PV Anlage umsteigen. Die ist vorhanden, amortisiert und reicht für alle zu fahrenden Kilometer im Jahr (und noch mehr). Also auch jetzt und künftig sehr niedrige Kosten pro kWh, weil ich nur die entgangene Einspeisevergütung gegenrechnen würde/müsste.
Aber klar - wie ich auch schon mehrfach erwähnte: muss jeder für sich selbst durchrechnen und anhand der persönlichen Situation bewerten.
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Aber rein von den gesamten Kosten her ist ein E-Auto sehr, sehr unwirtschaftlich und auch nicht wirklich umweltfreundlich.
Und für eben diese These ("sehr, sehr unwirtschaftlich") fehlen mir die Belege bei tatsächlich vergleichbaren Fahrzeugen im Rahmen eine vollständigen Berechnung.
Wobei mir persönlich das relativ egal ist, habe ja gar kein solches Fahrzeug. Auffällig finde ich jedoch, wie vehement (und teilweise verbissen) zum Teil gegen die BEV argumentiert wird - und das so gut wie ausschließlich von Verfechtern der Verbrenner. Fast so verbissen, wie früher iOS vs. Android hier im Forum
Wenn es nicht die herbeifabulierte Reichweitenangst ist, dann kommen die angeblich zu geringe Lebensdauer der Batterien ins Spiel, danach die angeblich nicht vorhandenen Lademöglichkeiten usw.
Ich kann in der Realität diese "Probleme" nicht erkennen, sondern nehme regelmäßig wahr, dass sie für die Besitzer von BEV nicht existieren. Natürlich ist ein solches Fahrzeug heute nicht für alle persönlichen Umstände geeignet - aber da muss sich eben jeder selbst die Karten legen. In meinen Augen hat der Verbrennungsmotor im PKW keine Zukunft mehr (nicht nur wegen politischer Entscheidungen) und mein nächster Wagen wird - irgendwann - ein BEV.
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Mit den 5000 Litern Benzin könne ich bei einem Verbrauch von 7L/100km/h rund 72.000 km fahren!
Ohne Zusatzkosten! Die 72.000 km sind dann im Kaufpreis des PKW bereits enthalten!
Und noch kostet der Liter Benzin keine 3€!
Dann sollte man aber auch eine Vollkostenrechnung zu Grunde legen und Dinge wie : geringere Kosten für Service und Verschleißteile (kein Ölwechsel, wesentlich geringerer Verschleiß von Bremsen u.v.m.) mit betrachten.
Damit ist der Tesla rund 30.000€ teurer als ein Mittelklassewagen. Und mit Mittelklassewagen sollte man das Elektroauto vergleichen!
Wie
@5GUser bereits schrieb: Ein Vergleich des Kaufpreises ist nur bei vergleichbaren Fahrzeugen sinnvoll. Und einen vergleichbaren Verbenner bekommst du nicht für 32.000 €.
62.000e wären mir ein Auto nicht wert. Bei rund 30.000€ ist Schluß. Bei 40.000 definitiv!
So viel würde ich auch nicht für ein Auto ausgeben, völlig unabhängig von der Antriebsart - deshalb fahre ich nach wie vor meinen inzwischen fast 20 Jahre alten Benziner. Autos sind mir nicht wichtig, ich wundere mich nur über das ständige Gestänker (nicht speziell deinerseits) über BEV. Und dieses kommt, wie auch schon senderlisteffm anmerkte, auch nach meiner Wahrnehmung hauptsächlich von denjenigen, die keine eigenen Erfahrungswerte zu solchen Fahrzeugen (und deren Anschaffungs- sowie laufende Kosten) haben. Ausnahmslos alle mir persönlich bekannten Elektrofahrer sind (auch zw. insbesondere nach Jahren) total zufrieden mit ihrer Entscheidung und den Folgekosten (bzw. nicht vorhandenen Folgekosten; eher im Gegenteil!) ihrer Entscheidung.
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Gutes Stichwort, wie sieht es mit den Anschaffungskosten aus?
Selbst wenn Benzin mal 3€ kosten sollte wird man die Differenz zu einem Elektroauto nie herausfahren.
Ja, wie sieht es denn damit aus?
Was kostet ein vergleichbarer Verbrenner (bzw. was hältst du von der Ausstattung und der Leistung her für vergleichbar mit z.B. dem Model 3 Performance)?