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Schade, das wir mit Gas so erpressbar sind.
Ja. Allerdings würde ich das Wort „noch“ in deinem Satz ergänzen. In wenigen Jahren wird diese Abhängigkeit nicht mehr vorhanden sein. Der normalen russischen Bevölkerung stehen Jahrzehnte voller Armut bevor (also größere Armut als bisher). Russland und Indien werden ihnen die Rohstoffe gerne abnehmen - aber eben zu deren eigenen Konditionen. Und die werden für Russland sicherlich schlechter sein, als bei den EU-Staaten.
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Genau das war die Absicht unter einem Kanzler Helmut Kohl, als man die Minertalölsteuern auf Benzin und Diesel erhöhen wollte, und die Transportbranche aufschrie dass sie dann nicht mehr wettbewerbsfähig wäre. Als Konsequenz wurde nur die Mineralölsteuer auf Benzin erhöht, aber nicht die auf Diesel. Als Ersatz wurde die KFZ-Steuer beim Diesel erhöht, aber nur beim PKW, nicht beim LKW. Diese unterschiedliche KFZ-Steuern auf Benziner und Diesel gibt es heute noch.
Die Absicht mag das gewesen sein - der Effekt ist (auch) ein anderer.
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Nicht immer sind die Russen Schuld.
Der Energietechnikkonzern Siemens Energy hat die Überholung einer Gasturbine der Ostseepipeline Nord Stream bestätigt. Aufgrund der von Kanada verhängten Sanktionen könne sie derzeit nicht aus Montréal zurückgeliefert werden, teilte eine Sprecherin des Konzerns am Dienstag mit.
https://www.deraktionaer.de/ar…e-ziehen-an-20251831.html
Komisch ist nur, dass diese Turbine auch schon vorher nicht Verfügung stand
Das wird doch nicht etwa von den Russen als offizielle Begründung einer politisch motivierten Aktion genutzt, oder?
Ich stelle nur Fragen… 
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die aber nicht das Ziel hat eine bestimmte Antriebsart zu fördern. Anders als von der Förderung derer, die genug Geld haben sich ein neues E-Auto zu kaufen, profitieren davon letztlich alle, oder wie meinst du kommen die Waren in die Supermärkte, oder die Online-Bestellung zu dir nach Hause?
Würde man wirklich nur den gewerblichen bzw. den Transportsektor fördern wollen, ließe sich das anders regeln. So, wie es bisher ist, wird selbstverständlich eine bestimmte Antriebsart dadurch gefördert, nämlich der (Diesel-)Verbrenner. Und das eben (auch) für PKW.
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Diesel wird nicht staatlich gefördert, sondern lediglich geringer besteuert.
…was nichts anderes als eine indirekte Förderung ist.
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Also mein Eindruck ist: E-Auto Fahrer sind PfennigCentfuchser, die fahren nur E-auto um zu "sparen".
Den Eindruck habe ich ganz und gar nicht. Mir selbst machen die BEVs auch wesentlich mehr „Spaß“, als die Pendants als Verbrenner. Da machen selbst die kleinen Elektro Smarts von Car2Go Spaß. Wobei Spaß in Bezug auf das Autofahren bei mir eher nicht der passende Ausdruck ist. Wenn die Dinger irgendwann weitestgehend autonom in Deutschland fahren können/dürfen, dann werde ich vielleicht zum PKW Fan. Wem das selbst fahren wirklich Spaß macht - meinetwegen. Für mich ist es jedoch eher Last als Lust - und vor allem „tote Zeit“.
Wenn Elektroautos wirklich überzeugend wären, wozu brauchen sie dann immer noch eine staatlich Förderung?
Diesem Argument zufolge waren insbesondere Diesel PKW und Firmenwagen bzw. das Konzept des PKW an sich dann die letzten Jahrzehnte offenbar auch nicht überzeugend, oder? All das wird schon seit Ewigkeiten mit Abermilliarden direkt oder indirekt staatlich gefördert. Insofern halte ich das für ein heuchlerisches Argument gegen BEVs.
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Was ein schlechtes Beispiel ist. Sicher haben die inzwischen sehr teuren Supercharger ihre Vorteile. Aber wenn Du vier Stunden irgendwo rum stehst, nutzt Dir das wenig.
Verstehe ich nicht - wieso sollte man vier Stunden dort rumstehen? Und wieso sehr teuer? Klar, ist nicht billig 😉 Aber zwischen billig und sehr teuer gibt es ja dann doch noch ein paar Abstufungen (was wäre denn dann z.B. Ionity?).
Aber ganz ab von den Preisen - bequemer als mit den Superchargern geht es (neben dem Laden daheim) doch kaum.
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Tesla kaufen - keine Gedanken mehr machen 😉
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Ich glaub, die Supermarktmanager wissen, das hier eine Stadt mit einer Armutsquote von knapp 29% ist.
Vielleicht haben wir hier die niedrigeste Priorität und bekommen deshalb nur noch die Reste, oder auch mal gar nix ab? So langsam bekomm ich diese Vermutung.
Zur Armutsquote in „meiner“ Stadt habe ich keine Infos gefunden (woher hast du die 29% für deine Stadt? Vielleicht finde ich mit der Information auch hier etwas), die Arbeitslosenquote liegt jedoch bei schmalen 2,6% und damit weit unter dem Durchschnitt in Deutschland.
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Die örtlichen Supermärkte bringen es hier ja nicht. Diese relative Leere in den Obst u. Gemüseabteilungen hab ich so noch nicht erlebt.
Erstaunlich, dass es innerhalb Deutschlands regional solch gravierende Unterschiede gibt
Egal ob ich in den letzten Tagen/Wochen in einem Dorf, einer Klein-, oder einer Großstadt gewesen bin: überall gab es ein üppiges Angebot an Obst und Gemüse. Klar, einzelne Sorten sind insbesondere abends mal leer - aber das ist die Ausnahme.