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Ich würde mich ja Boostern lassen, aber das geht nicht. Erst kurz vor Weihnachten sind die 5 Monate rum, vorher kann ich keinen Booster in Bayern bekommen. Und für den Zeitraum wo ich dann entsprechend der Regeln Boostern könnte, aknn ich keinen Termin vereinbaren, weil das terminvergabesystem nur Termine für die nächsten 3 oder 4 tage kennt, länger in die zukunft geht da nichts....
Unterscheiden sich da Bayern und Baden-Württemberg tatsächlich so sehr voneinander? Bei uns gibt es - neben den Hausärzten - Impfangebote mit Terminen, Impfangebote ohne Termine - und auch die 5 Monate werden nicht so eng betrachtet (was medizinisch gesehen ja auch nicht notwendig ist).
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30 Millionen Auffrischungen bis Jahresende ist das erklärte Ziel in Deutschland. Bei allen ü18 müsste die Zahl signifikant höher sein.
es müssten erstmal mehr Menschen zu einer Booster Impfung bereit sein. Man kann Angebote machen wie man will - sie müssen auch genutzt werden.
Nur tatsächlich durchgeführte Impfungen helfen weiter. Wichtig ist also, wieviele Menschen pro Tag geimpft werden, nicht wieviele ein Angebot dazu erhalten haben.
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Die drehen uns erneut eine lange Nase.
Warum? Wir haben genug Impfstoff für alle Impfwilligen zur Verfügung. Bei uns scheitert es doch nicht aufgrund des fehlenden Impfstoffs, sondern wegen der Impfverweigerer.
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Wenn das Erreichen des vollständigen Impfschutzes mehr als 3(?) Monate her ist - wenn ich mich recht erinnere, sagte Lauterbach es so in einer Talkshow. Vorher und nach dem Boostern sieht es wohl anders aus.
Kleine Korrektur/Ergänzung: 2 X BionTech fällt nach 4 Mon auf 34% Schutz vor sympt. Infektion. Nach Booster steigt Schutz auf 75% (nach Karl Lauterbach, der sich auf die unten verlinkte Analyse aus UK bezieht)
https://khub.net/documents/135…cb-0274-c8c5-70e8fad50074
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Der einzelne Bürger ist nicht für die Einhaltung von Recht und Gesetz durch andere zuständig. Auch nicht als Verkäuferin.
(Beispiel Zigaretten, ehe es hier wieder kommt: Die Verkäuferin ist nicht dafür zuständig, dass ein 17jähriger keine kauft! Sie darf sie ihm nur nicht verkaufen.)
Sie ist aber dafür zuständig, dass in ihrem Laden niemand ohne Maske ist, muss dann eben ggf. den Zutritt verweigern. Ebenso wie auch keiner nackt in den Supermarkt darf.
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Ich warte erstmal, bis alle Ängstlichen und Kränklichen geboostert sind. Und bis Du Deine 4. Ladung empfangen hast. Ich stelle mich sozial ganz hinten an 😀.
Du wartest schon so lange, dass dir dieses Märchen doch keiner mehr glaubt. Du stellst dich nicht sozial hinten an, sondern duckst dich asozial weg. Ängstlich, das scheinst du zu sein. Wenn auch ggf. latent, so dass es dir gar nicht bewusst ist.
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Nein.
Das ist etwas ganz anderes!
Es ist etwas anderes, aber nicht etwas ganz anderes. Adressat der Hygienevorschriften sind Kunde und Einzelhandel. Der Handel muss ein Hygienekonzept erstellen (und dieses natürlich auch umsetzen). Zuwiderhandlungen sind im Bußgeldkatalog z.B. des Landes BW mit 500€ - 5000€ für den Betreiber beziffert.
Ob sich der Betreiber an seine Pflichten hält, muss freilich von staatlicher Seite geprüft werden. So wie auch von staatlicher Seite geprüft werden muss, ob sich ein Händler über das Verkaufsverbot für Tabakwaren an Minderjährige hinweggesetzt hat. Aber prüfen, ob er einen Minderjährigen vor sich hat, muss der Händler.
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Kontrolle staatlicher Auflagen gehört nicht zum Aufgabenfeld einer Verkäuferin!
Derzeit ist aber genau das gefordert!
Das war allerdings auch schon vorher so, z.B. Tabak- und Alkoholverkauf an Minderjährige. Diese Verbote werden auch durch den Einzelhandel umgesetzt.
Am ehesten sehe ich in solchen Fällen die jeweiligen Geschäftsführer in der Pflicht, ihren Beschäftigten den Rücken frei zu halten - und sei es durch deutliche (!) Ansagen am Eingang, dass der Zutritt nur mit korrekt (!) getragener Maske zulässig ist. Dann kann die „kleine Verkäuferin“ sich darauf beziehen. Oft mangelt es aber schon an sowas.
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Heute habe ich an einer Hauptstraße vier ver(w)irrte Gestalten gesehen, die Schilder mit Sprüchen wie „Lasst euch nicht impfen“, „Ihr grenzt uns aus“ etc. trugen.
Optisch wirkten sie wirklich sehr verwirrt - und ausgrenzen tun sie sich selbst.
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Ich bin also durchaus nett zu ängstlichen und kränklichen Personen 🙂.
Das ist gut, allerdings schwafelst du nach wie vor Unfug. Ängstlich (und asozial) sind diejenigen, die sich nicht impfen lassen.