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Haben ist besser wie brauchen. Irgendwann wollte ich mehr Platz. Und nun will ich nie mehr tiefer und kleiner. Auch wenn mit 5,50m nicht mehr jede Parklücke geht und er keine 5 Liter verbraucht - drauf geschi**en
Bei mir soll der neue Wagen auch den PKW ersetzen, da ist mir ein Transporter schlicht zu groß - der Nachteil übersteigt für mich den Vorteil des zusätzlichen Platzes. Auch werde ich den Wagen fast ausschließlich alleine nutzen, um ohne meine Freundin (oder sonstigen Anhang) in meine regelmäßige kurze Auszeit zu starten. Zu viel Platz und Komfort würde da meine Argumentationskette untergraben
Der zusätzliche Platz würde dann von einem Kleiderschrank (voll mit „nicht anzuziehen“) missbraucht werden 
Zumindest werde ich erstmal so starten, vergrößern kann ich mich dann ja immer noch, wohingegen es umgekehrt ungleich schwerer ist 
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Alleine schon die Ankündigung der Einführung von 2G+ in der Gastronomie hatte im Saarland eine Stornierungswelle zur Folge. Ein Bekannter von mir arbeitet in einer Diskothek, wo 2G+ schon seit 20.11. gilt. Er meinte der Laden wäre am letzten Wochenende leer gewesen. Offenkundig bin ich nicht der einzige der von 2G+ ziemlich genervt ist, und der nicht mehr bereit ist über jedes Stöckchen zu springen, dass ihm die Politik hin hält.
Ein Ziel wird damit dann erreicht: Kontaktreduzierung. Ober der Weg zum Ziel der Richtige ist, ist eine andere Frage.
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So ein Hundefänger ist doch nichts, entweder PKW oder Transporter.
Ich kaufe halt das was ich brauche
PKW scheidet für mich künftig aus, da ich damit Gegenstände, die ich gerne regelmäßig transportieren möchte (z.B. Fahrrad) nicht unkompliziert transportieren kann. Transporter scheidet hingegen aus, weil ich den zusätzlichen Laderaum im Vergleich zum Hundefänger nicht (bzw. seltener als 1x pro Jahr) brauche.
Ich kann mit den Dingern nichts anfangen, hässlich wie die Nacht und richtig was transportieren kann man auch nicht.
Es gibt auch Hundefänger, in die man direkt eine Europalette mit dem Gabelstapler verladen kann - das kommt für mich gelegentlich in Frage (z.B. Brennholz), aber mehr habe ich dann auch wieder nicht als Bedarf. Die Optik ist Geschmackssache und - viel wichtiger: mir ziemlich egal. Es geht um ein Fahrzeug, welches für mich hauptsächlich Eines sein soll: Praktisch! Ich muss und will damit weder die Nachbarn, noch Frauen beindrucken 
Hier auch mal eine ganz geile Lösung, der Typ von GT nervt teilweise, hat aber coole Sachen auf seinem Kanal, habe da viel gelernt.
Danke für den Tipp, schaue ich mir nachher direkt mal an. Bislang steht eine Campingbox von Campal bei mir weit oben auf der Liste.
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Ja genau mit dem selben Gedanken habe ich auch gespielt, aber mein jetziger PKW ist einfach noch zu gut in Schuss und es wäre unwirtschaftlich zu wechseln. Hab mir dann einen kleinen Caravan bis 1t für die AHK geholt der meine Camper Ambitionen deckt und man mit Klasse B fahren kann.
Kann ich was deine Situation betrifft nachvollziehen - bei mir würde das Fahrzeug einfach den normalen PKW (auch schon fast 20 Jahre alt) ersetzen.
So ein Fahrzeug schlägt jedes SUV und jeden Familien“Van“.
Mein normaler PKW (Limousine; würde ich nie wieder kaufen!) nervt mich einfach zu oft - da passt nicht mal ein Fahrrad rein, ohne dass ich dessen Vorderrad ausbaue.
Ich war lange Zeit Hochdachkombi Fahrer (CNG und Diesel) und muss sagen es war eine schöne Zeit. Mega Platz und doch einen PKW, Reisen geht da einfach perfekt. Einige Zeit hatte ich eine QUQUQ Box und somit ein kleines Wohnmobil 
So in der Art stelle ich mir das auch vor - Campingbox dazu kaufen und dann einfach spontan losfahren können, ohne eine Unterkunft zu buchen/planen
Und im Alltag kann man das Ding dann wie einen normalen PKW nutzen.
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In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dass in fast jeder Straße mindestens ein Hochdachkombi (z.B. VW Caddy) steht - zuvor ist mir diese Fahrzeugkategorie nur höchst selten mal aufgefallen. Das könnte eventuell damit zusammenhängen, dass ich seit einigen Wochen mit dem Gedanken spiele, mir ein solches Fahrzeug zuzulegen und dann als Minicamper umzurüsten.
Ist ja oft so, erst wenn man sich mit einem Thema intensiver beschäftigt, lenkt man die Aufmerksamkeit automatisch auf alles, was damit zu tun hat
Bin dennoch erstaunt darüber, wie viele dieser Fahrzeuge unterwegs sind. Aber nun gut, ist ja auch ein praktisches Gefährt.
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Lockdown für Ungeimpfte im Saarland
Ich wäre eher für die Überschrift "Landesregierung f*ckt geimpfte im Saarland", denn bei fast allen Bereichen der Freizeitgestaltung, die bisher nur mit 2G möglich waren, gilt vermutlich ab Donnerstag 2G Plus. Ungeimpften sollen Kontaktbeschränkungen auferlegt werden. Haha, sehr witzig. Wie soll das denn im privaten genau kontrolliert werden? Stellen die jetzt vor jeden Haushalt in dem ungeimpfte Leben einen vom Ordnungsamt? Wohl kaum abzunehmen. Ich könnte echt im Strahl kotzen...
Die Regierung(en) haben viel zu lange Rücksicht auf die Rücksichtslosen genommen. Dieser Fehler lässt sich nun nicht mehr ändern - ich bin mir sicher: Mit striktem 2G bereits ab August/September wären solche Maßnahmen jetzt nicht mal mehr in der Diskussion.
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„Dämlich“ ist abwertend und unwissenschaftlich.
Das ist reine Absicht, schlicht weil es passend ist. Man kann es mit politischer Korrektheit auch übertreiben. Dämlich ist nunmal dämlich.
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Für mich kommt dieser Impfstoff aus verschiedenen Aspekten nicht in Frage.
Weil es dämlich ist?
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Wieviele Menschen mit dem Impfstoff von Prof. Stöcker bereits geimpft wurden, weiß ich natürlich nicht. Aber so viele wie bei den Studien für die Zulassung der bedingt zugelassenen Impfstoffe ganz bestimmt.
Aha. Dieser „Impfstoff“ wurde also bereits zigtausend Menschen gespritzt (allein an der Phase III Studie für den Biontech Impfstoff haben über 40.000 Personen teilgenommen)? Glaube ich dir nicht. Und wenn es so wäre, dann wäre das insbesondere eines: erschreckend.
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Die Kosten für das gesamte Impfgedöns sind also albern. Klar doch, ist ja "kostenlos".
Nicht die Kosten sind albern, sondern sondern dein Versuch, sie zu instrumentalisieren.
Die Kosten von 15,50€ pro Dosis Comirnaty (Biontech) sind aber die klassischen Peanuts, insbesondere in Relation zu den gesamtgesellschaftlichen Kosten, die so eine Pandemie mit sich bringt - und welche durch Impfverweigerer unnötig ausgeweitet und in die Länge gezogen wird.