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Fairerweise muss man sagen das Einkaufswagenpflicht auch kontraproduktiv fuer die Infektionsgefahr ist. Denn auch wenn die Infektionsgefahr ueber dein Einkaufswagen minimalst ist, ist es unsinnig wenn mehr Leute als noetig Einkaufswagen anfassen.
Stimmt, wirklich sinnvoll finde ich das auch nicht. Vermutlich handelt es sich halt um ein einfaches Mittel für die Läden, die Anzahl der anwesenden Personen im Blick zu halten. Für erforderlich halten die Ladenbetreiber sowas - nicht nur, aber auch - wegen asozialem Verhalten wie deinem (nur zum Spaß/Zeitvertreib einkaufen zu gehen).
Aber wenn man sich zumindest wieder ein Kleingruppen von anfaenglich 5 und speater 10 und 20 Personen treffen duerfte
In anderen Bundesländern durften sich durchweg bis zu fünf Personen treffen.
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Es wurde doch reagiert. Mit Wasserwerfern, Festnahmen und der Einleitung von Strafverfahren.
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Dort faende ich eine Maskenpflicht wirklich sinnvoll!
Gerade dort halte ich eine Maskenpflicht für überflüssig. Warum? Weil dort in der Regel ohnehin schon Masken getragen werden.
Im Einzelhandel hingegen würde es ohne Pflicht nicht funktionieren - und deshalb gibt es dafür die Maskenpflicht.
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Da fällt mir auch nichts mehr zu ein dass man das jetzt erst anfängt zu diskutieren.
Stimmt ja auch gar nicht. Man fängt nicht erst jetzt an, das zu diskutieren. Schon im März wurden entsprechende Empfehlungen - auch an die Pflegedienste - herausgegeben. Die Diskussionen darüber sind dementsprechend schon älter. Zahlreiche Pflegedienste haben übrigens auch schon lange vor der aktuellen Corona Welle Masken eingesetzt.
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In Deutschland gibt es zwischen den Bundeslaendern keine nennenswerten Unterschiede, und wenn dann sind vorallem Jena, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen noch schaerfer als Bayern.
In der Schweiz waere es aber viel besser. Keinerlei Maskenpflicht und vorallem sind dort noch Treffen von Kleingruppen bis 5 Personen erlaubt. Das ist schon viel wert.
In Baden-Württemberg darf man sich mit bis zu fünf haushaltsfremden Personen treffen. Du musst also nicht ins Ausland schielen, ein Blick aus Bayern heraus reicht.
So schnell war ich beim Einkaufen noch nie. Haengt natuerlich wieviel man kauft und in welchem Markt, aber so schnell finde ich utopisch.
So 15-30 Minuten brauche ich normal schon, wenn am sich absichtlich Zeit laesst (so wie die letzten Wochen) schaffe ich auch 45 Minuten.
Ich fand Einkaufen schon immer ganz nett. Zu normalen Zeiten war es zwar nicht gerade das absolute Highlight und nicht mit anderen Freizeitaktivitaeten vergleichbar.
Aber durch die die ganzen Corona Restriktionen war das Einkaufen in den Supermaerkten eben quasi "Die letzte Insel der Normalitaet" die uns nun auch noch weggenommen wurde.
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Was ist daran utopisch? Ich weiß doch vorher, was ich brauche, lege das gezielt in den Einkaufswagen und schiebe ihn zur Kasse. Falls ich auf dem Weg dorthin noch spontan ein paar Dinge entdecke, so sind diese mit einem Handgriff ebenfalls im Einkaufswagen gelandet. Und natürlich gehe ich gezielt zu Zeiten einkaufen, zu denen wenig los ist. Das habe ich allerdings vorher auch schon so gemacht. Und gerade derzeit ist es angebracht, sich nicht unnötig viel Zeit zu lassen. Du stehst anderen Menschen schlicht im Weg - nur zu deinem persönlichen Zeitvertreib.
An durchführbaren Freizeitaktivitäten habe ich keinen Mangel. Radfahren, Wandern, Spazierengehen etc. sind uneingeschränkt möglich.
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Ich bin heute erstmalig mit Maske einkaufen gewesen. Finde das zwar nicht besonders angenehm, aber für die fünf bis maximal zehn Minuten, die ich mich im Laden aufhalte, ist das vollkommen unproblematisch. Davor und danach kann ich die Maske ja wieder absetzen.
Einkaufen macht mir keinen Spaß, sondern ist eine Notwendigkeit. Zum Zeitvertreib habe ich genug andere Beschäftigungen, denen ich ohne Maske nachgehen kann.
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Ansonsten trifft das die Situation ganz gut:
Zunächst mal trifft es - scheinbar - einfach nur deine Meinung. Das bedeutet nicht automatisch, dass es die Situation korrekt trifft. Aus der Opposition heraus, ohne konkret handeln zu müssen, lässt es sich leicht reden.
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Jetzt hat auch Amazon wieder alle.
Nur scheint die Zeitberechnung für die Lieferung weiterhin einen Hänger zu haben.
Das 128 GB WiFi Modell wird so und im Warenkorb mit "bis zum 8. April 2020 lieferbar" gekennzeichnet.
Geht man zur Kasse, bekommt man dann aber "bis 12. Mai" angezeigt.
Da ich mir aktuell noch kein zwingend nötiges Anwendungsgebiet für das iPad Pro vorstellen kann, ist das aber halb so wild.
Solche „Hänger“ können durch Aktionen wie deine noch weiter befeuert werden. Also das „in den Warenkorb legen zur Kasse gehen“, ohne konkretes Kaufinteresse.
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Und so lange man kein Backup aller Dateien auf eine angeschlossene Festplatte machen kann, ist es eh nur ein schlechter Witz.
Das betrachte ich nicht als nennenswerten Makel, da der Bedarf nur bei einem sehr überschaubaren Teil der Nutzer existieren wird.
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Ob dieses Jahr das in den Gerüchten oft erwähnte XII und doch nicht eher das XIs kommen wird ist auch noch unklar.
Wenn also das 12 schon dieses Jahr kommt, würde ich das 11 oder 11 Pro (bzw. MAX) nicht kaufen. Wenn es jedoch nicht kommt, würde ich das 11 oder 11 Pro nehmen.
Ob das diesjährige Modell 11S oder 12 heißen wird, ist mir vollkommen egal. Und sollte auch Anderen egal sein 
Stattdessen ist doch viel entscheidender, ob die eventuell neuen Features für jemanden persönlich einen Kaufgrund darstellen. Und an der Stelle haben die S-Modelle nicht automatisch weniger Potential.
Aber ich kann gerne eine „Geheimnis“ verraten: weder das 11S noch das 12 werden technisch einen größeren Sprung darstellen, als das bei XS -> 11 der Fall war.