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Original geschrieben von Timba69
Das der ACPP+ beim X ein Must-Have ist, bestreitet wohl keiner,......
Habe ich bisher noch bei keinem meiner zahlreichen iPhones gehabt - und bisher auch nicht bereut. Ist ja letztlich wie bei jeder (freiwilligen) Versicherung.
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Das große Entsetzen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Das sind ja augenscheinlich die angeblichen Preise des iPhone X. Selbst ein iPhone 7 Plus mit 256 GB kostet schon seit 2016 schlappe 1.119,00 €.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Man will aber nicht immer in die naechtgelegene Grossstadt sondern manchmal eben auch in die zwei- oder drittnaechste Grossstadt, weil sie eben attraktiver ist, weil man dort einen Termin hat, oder weil dort eine Veranstaltung ist.
Und manchmal will man Schokoladeneis, Vanille fast nie. Wenn es besonders warm ist, dann will man eher Zitrone. Also ist Vanilleeis überflüssig, es wird eh nicht bestellt. So klingen deine Texte für mich...
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Und was die Reichweiten betrifft muss man auch zugestehen das die nur unter Idealbedingungen weit unter der Hoechstgewindigkeit erreicht werden. Und ich glaub jetzt 91km von Waldkirchen nach Linz bei so 60-70 km/h so das man selbst LKW zum Überholen provoziert, das tut sich niemand an.
In der Realität lebt Großteil der Bevölkerung unseres Landes in Ballungsräumen. Insofern bleibt es dabei: Das, was du beschriebst, ist nicht die Regel.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Nicht nur für fahrten in den Urlaub muesste man sich ein Auto leisten, sondern auch schon die die 120km von Haselünne nach Bremen, die 170km von Wittenberge nach Hamburg, die 210km von Waldkirchen nach München, sind damit schon völlig unpraktikabel. Und dafür jedesmal einen Mietwagen nehmen auch.
Wie oft denn noch?
Dass jemand ein solches Nutzungsprofil hat, und ständig ungeplant solche Strecken fährt, ist die Ausnahme.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Natürlich lässt sich bei so selbstfahrenden Mietwagen eine besser Auslastung erreichen, aber auch da bleibt der Konflikt: Hat der Anbieter einen grossen Pool damit auch zu Stosszeiten immer ein Fahrzeug verfügbar ist, wird die Gesamtauslastung eher niedrig, und damit der Fahrpreis recht hoch sein. Hab der Anbieter nur einen kleinen Pool um eine hohe Gesamtauslastung und damit niedrige Preise anbieten zu könne, dann wird es in Stosszeiten eng. Also wird es dann entweder lange Wartezeiten oder eine lange Vorausbuchungsfrist geben.
Wieso denn „entweder - oder“? Es klappt nach meiner Erfahrung auch jetzt schon mit Angeboten wie Car2go oder den Stella-Rollern erstaunlich gut. Mit autonomen Fahrzeugen wird sich das rapide verbessern, da sich die automatisert dorthin bewegen können, wo sie gebraucht werden. Und selbst wenn man mal ein paar Minuten warten muss - das ist im Vergleich zur heutigen Parkplatzsuche, Fußweg zum eigentlichen Ziel etc. doch ein Klacks.
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Original geschrieben von Goyale
In ein paar Jahren fahren Autos autonom, und können zum Billigpreis gemietet werden. Z.B. für eine etwas teurere Direktfahrt, oder für eine Fahrt mit z.B. max. 10min Umweg und Aufnahme weiterer Fahrgäste.
Also so wie Taxi, aber ohne Fahrer, und mit intelligenter Routenplanung inkl. optionaler Aufnahme weiterer Fahrgäste, und damit sehr preiswert.
Das sehe ich auch so - und freue mich schon über die Nutzungsmöglichkeiten durch die frei werdenden Räume in den Städten 
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Original geschrieben von Anja Terchova
Andersrum will aber niemand so 25.000km in so einem Kabinenroller fahren und damit regelmaessig auf Budesstrassen oder Autobahnen.
fuer Durschnitts- oder gar Vielfahrer muesste aber deutlich mehr (Dauer)leistung und Kapazitaet her.
Auch wenn du solche Behauptungen beharrlich wiederholst: Das von dir geschilderte Nutzungsverhalten ist nicht die Regel, sondern die Ausnahme.
Außerdem geht es bei der künftigen Gestaltung der Mobilität und des Lebens auch noch um andere Themen, wie z.B. die Raumnutzung. Der Microlino benötigt im Vergleich zu einem herkömmlichen PKW nur etwa ein Drittel der Stellfläche. In Großstädten und Ballungsräumen ist das durchaus relevant. Insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ein PKW etwa 95% des Tages geparkt herumsteht.
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Kleines Elektromobil aus Europa mit Produktionsstart noch in diesem Jahr: http://www.micro-mobility.com/de/micro-erleben/microlino
- Sitzplätze: 2
- Leergewicht: 450 KG
- Reichweite: 120/215 KM
- Höchstgeschwindigkeit: 90KM/h
- Preis: 12.000 €
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Original geschrieben von bjweber Die jungen Leute studieren viel lieber Sozialwissenschaften, als auf den Bau zu gehen oder z.B. sich der Thermodynamik, Elektrochemie oder Fluidmechanik zu widmen. Zu kompliziert, zu wenig Sozialprestige... geschweige denn einer lernt Bäcker. Metzger, Elektriker, Klempner, Maurer... lieber ein arbeitsloser Bachelor in Sozialpödagogik, als was handfestes gelernt.
Die Zahl der Studierenden nach Studienfächern sieht nicht so aus: https://de.statista.com/statis…udenten-nach-studienfach/
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Original geschrieben von Anja Terchova
Und so penibel will man Fahrten nicht planen. Bei einem Ausflug oder Besuch ist es doch schon oft so das man vielleicht doch zwei Stunden frueher losfaehrt weil man eh nicht schlafen konnte, oder vielleicht zwei Stunden spaeter weil auf Facebook mehr los war als gedacht...
Gibt es wirklich Menschen die ihre realen Aktivitäten von Facebook abhängig machen? :eek: Ich kenne niemandem, bei dem das so ist. Und wenn, dann fände ich das erschreckender als alles andere, was bisher in diesem Thread zu lesen war. 
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Original geschrieben von bjweber
Etwa ab Minute 12: https://youtu.be/5moHQFbEsDU
Guter Vortrag :top:
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Original geschrieben von Anja Terchova
Was dort gesagt wird ist zwar richtig aber eben vorallem aus der Sichtweise eines ökobewussten Grossstadt- bzw. Ballungsraumbewohners.
Aus der Perspektive eines Kleinstadtbewohners abseits der Ballungsraueme, der deutlich laengere Strecken und vorallem viel Bundesstrassen und Autobahn faehrt, aber hoechstens 5x im Jahr in eine Umweltzone, sieht es eben ganz anders aus.
Beschäftige dich doch bitte mal mit der Realität. Der mit Abstand größte Teil Bevölkerung unseres Landes lebt nun mal in Großstädten und Ballungsräumen.