Beiträge von rasputin

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    Original geschrieben von IGGY
    Habe die Tage mitbekommen, das Flüchtlinge protestiert hätten, das Sie nicht das Haus, Arbeit und Auto bekommen haben was Ihnen angeblich bei Fluchtantritt nach Deutschland versprochen wurde und Sie deshalb die Heimreise wieder antreten wollen, da sie sich letztendlich auf einer stillgelegten Baumarkt Massenunterkunft wiedergefunden haben wo sie ein Dixie Klo mit 100 anderen ihr eigen nennen dürfen.


    Das hat ihnen aber nicht die deutsche Politik versprochen, sondern vermutlich irgendwelche Schleuserbanden.


    Im "Economist" findet sich dieser Tage übrigens ein interessanter Artikel: The indispensable European. Eine der Aussagen, nämlich

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    „Die Flüchtlinge wären ohnehin gekommen, sie hat dagegen eine humanitäre Katastrophe verhindert.“

    , stimme ich absolut zu.

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    Original geschrieben von Rumpel-Tumpel
    10% Ausländer? Im Leben nicht. In vielen Großstädten kommt es wie 70% vor. Ok, wenn man natürlich alle "Ausländer" mit deutschem Pass nicht mit einrechnet.


    Du gibst also direkt zu, dass deine Behauptung nicht zutreffend ist? Das ist schon mal ein Fortschritt :top: Jemand mit deutschem Pass bzw. der deutschen Staatsangehörigkeit ist per (Legal-)Definition kein Ausländer.

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    Original geschrieben von HHFD
    Hmm, wenn Flüchtlinge tatsächlich ein Bombengeschäft sind und den Reichtum eines Landes nur noch mehren und sogar die Renten steigen lassen: warum will sie dann keiner (außer D und S) haben?


    Dass Flüchtlinge in wirtschaftlicher Hinsicht ausschließlich einen Vorteil für Deutschland darstellen, hat doch auch niemand behauptet. Darum geht es aber auch gar nicht. Wenn es um Hilfe geht, dann stehen andere Dinge im Vordergrund.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Bankenrettung war zwar auch unfair gegenueber der Bevoelkerung - aber die hat wenigstens nur Geld gekostet


    Und der Wert von Geld ist ja nur fiktiv und koennte sich auch wieder mal aendern - man muss ja nur schauen wie der Schweizer Franken augewertet hat - oder notfalls kan man immer noch den Staatsbankrott erklaeren und bei Null neu anfangen


    Aber die Fluechtlinge sind ganz real da - und werden um Arbeitsplaetze, Wohnungen und Bildungsangebote fuer ihre Kinder mit den Europaern konkurrieren - und einige von ihnen auch ein anderes, erzkonservatives Weltbild einfordern


    Auch Wohnungen und Bildungsangebote kann man mit Geld bezahlen. Nebenbei schafft das sogar noch Arbeitsplätze.

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    Original geschrieben von Pitter
    Und ja, das sind angstauslösende Zahlen!


    Für mich ist das in erster Linie eine Milchmädchenrechnung. Da wird vieles nicht berücksichtigt, wie z.B. dass ein beträchtlicher Teil des Geldes wieder in den Staatshaushalt zurückfließt. Unter anderem durch die Mehrwertsteuer, Lohn- und Einkommensteuer und vieles mehr.


    Die Bankenrettungen der vergangenen Jahre ein vielfaches dessen verschlugen. Hattest du da ebensolche Angst?

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Da braucht mir wirklich niemand kommen, dass man sich hier keine Angst machen muss... :rolleyes:

    Wer meint, Angst haben zu müssen, kann das ja tun. Aber deshalb muss ich keine Angst vor den - sicherlich schweren - Aufgaben der Zukunft haben.

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Äußert ein Mensch Sorgen und Ängste über diese Entwicklung, so macht man sich wohl auch indirekt Gedanken über seine eigene Zukunft in diesem Land.

    Deshalb habe ich ja die "Überschneidungen" erwähnt. Das Thema "Flüchtlinge" ist aber gewiss nicht das alleinige Kriterium beim Ausblick auf die Zukunft.

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    "Erst im September haben wir Hamburger gefragt, ob sie sich vom zunehmenden Flüchtlingsstrom bedroht fühlen. Damals haben 46 Prozent die Frage mit "ja" beantwortet - jetzt waren es 60 Prozent. In den letzten zwei Monaten hat sich die Stimmung also deutlich verschlechtert."


    Diese Frage ist ja nun nicht deckungsgleich mit der Frage, ob man die Zukunft in Deutschland positiv oder negativ sieht. Es gibt Überschneidungen, aber keine Deckungsgleichheit.

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Überall höre ich nur von Sorgen & Ängste über diese Zustände und die künftigen vorhersehbaren Entwicklungen in D!


    In meinem beruflichen und privaten Umfeld haben die wenigsten nennenswerte Zukunftsängste. Ich selbst sehe meine absehbare Zukunft in Deutschland übrigens auch durchweg positiv.


    Klar, es gibt viele große Baustellen auf politischer Ebene und wir stehen vor großen Herausforderungen. Aber unterm Strich geht es allen aus dem Familien- und Freundeskreis gut - und auch in der absehbaren Zukunft wird dies so bleiben. Auch der bisher in Deutschland angekommene und für die nächsten ein bis zwei Jahre zu erwartende Flüchtlingsstrom wird nicht zum Untergang des Abendlandes führen.


    In der Vergangenheit habe ich bereits phasenweise im Ausland gelebt, mir hat es auch stets gut dort gefallen. Endgültiges Auswandern kam aber nicht ernsthaft in Frage. Auch wenn z.B. das Leben in Katalanien in Strandnähe durchaus etwas hatte ;)