Beiträge von rasputin

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    Original geschrieben von CK-187
    Selbst Liverpool ist ein weit "größerer Name" als es die Bayern je sein werden. Da spielen aber dermaßen viele verschiedene Dinge eine Rolle dass man die gar nicht aufzählen kann. Erfolge gehören da nur zum Teil dazu. Leider ist es das was viele Bayernfans nie nie nie begreifen werden


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    Original geschrieben von Nordisc
    Hier muss man Markenwirkung und Erfolg trennen. Als Marke ist Bayern international Durchschnitt. Mehr nicht. Ein kleines, relational gesehen unbedeutendes Licht neben Marken wie Barca, Real, ManU etc.


    Hat euch das die Oma beim Frühschoppen erzählt, oder woher habt ihr dieses Wissen? :p Beispielsweise laut dem Forbes-Ranking ist der FC Bayern auf Rang vier, vor z.B. dem durch Wirtschaftsexperten CK-187 angeführten Liverpool (Rang acht): Forbes-Ranking


    Es gab erstmals 2013 nach dem Triple-Sieg sogar Marken-Bewertungen, die Bayern vor allen Konkurrenten gesehen haben (http://www.handelsblatt.com/sp…rke-der-welt/8271018.html), aber ich halte die Forbes-Liste für aussagekräftiger, auch wenn Bayern dort "nur" auf Rang vier ist.


    Insbesondere bei den Aussagen von CK-187 fühle ich mich unweigerlich an den Dunning-Kruger -Effekt erinnert :D

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    Original geschrieben von murmelchen
    Und die Kinder bringt der Klapperstorch und den Weihnachtsmann gibt es wirklich...
    Im Internationalen Vergleich sind die Bayern kleine Lichter. (viele Internationale Pokale waren das nicht in den letzten Jahren :D )


    Wie putzig :p sobald du in der Schule ein bisschen Mathematik gelernt hast, kannst du ja mal anfangen zu rechnen :p

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    Original geschrieben von archie83
    Du hast den tieferen Sinn dieser Streiks erkannt. Wenn zudem Plan B (Ramsauers Verbeamtungsvorschlag) umgesetzt wird, brauchen die Lokführer auch keine betriebsbedingten Kündigungen mehr fürchten, wenn das Überstundenkontingent aufgezehrt ist. Punktsieg für Weselsky. :top:

    Ich hoffe, dass ich die Ironie übersehen habe. Nicht, dass du das am Ende noch ernst meinst...

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    Original geschrieben von archie83
    Die GDL führt den Menschen Konsequenzen einer Privatisierung vor Augen. Vielleicht erkennt man jetzt, dass nicht alles auf Teufel komm raus privatisiert werden muss, z. B. unsere Trinkwasserversorgung.


    Sehe ich anders. Die GDL zeigt derzeit in erster Linie, dass Mitbestimmung schädlich ist und erreicht damit das Gegenteil dessen, was ihr eigentliches Ziel sein sollte.

    Wie schon geschrieben gehe ich eher davon aus, dass das Vorgehen der GDL unserer Gesellschaft nachhaltig schaden wird.


    Und die GDL jetzt als vermeintlichen Retter hinzustellen halte ich für sowas von verkehrt. Für mich ist das schlicht und ergreifend asozial, was diese Truppe veranstaltet. Allein schon was den Faktor Zeit betrifft - die GDL hat den Menschen in diesem Land bisher vermutlich schon etliche Millionen Stunden an Zeit "gestohlen".

    Aufgrund politischer Fehler in der Vergangenheit ist es jetzt in Ordnung, wenn die GDL ein ganzes Land in Geiselhaft nimmt, nur um - überspitzt - ein paar Stunden weniger arbeiten zu müssen? Das findest du richtig?

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    Original geschrieben von archie83
    Es bringt dem Arbeitgeber einen wirtschaftlichen Schaden. Und das ist vom Gesetzgeber so gewollt.


    Wie kommst du denn darauf? :confused: Gewollt ist, dass Druck auf den Arbeitgeber ausgeübt werden kann. Nicht mehr, nicht weniger.


    Besonders kritisch ist bei den GDL-Streiks, dass mitnichten nur die Bahn geschädigt wird. Vielmehr wirken sie sich sowohl auf beruföiche als auch private Belange aus. Und dies blenden die GDLer in ihrer Selbstherrlichkeit offenbar vollkommen aus. :flop:

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    Original geschrieben von archie83
    Was soll das denn den Beschäftigen bringen? Davon würden nur Arbeitgeber und Schwarzfahrer profitieren. Der Arbeitgeber spart sich den Lohn für die Streiktage, die Schwarzfahrer fahren unentdeckt. Service ist bei der Bahn sowieso ein Fremdwort.


    Und was bringt das momentane Gehabe den Beschäftigten, dem Arbeitgeber und der Bevölkerung? :confused:

    Und mir ist, einerseits als Kunde (direkt), andererseits als Inhaber der Bahn (indirekt), wichtig, dass die Infrastruktur funktioniert und nicht in großen Teilen gezielt lahmgelegt wird. Die GDL ist zu großen Teilen doch auch selbst schuld an ihrem schlechten Image. Sprüche wie "das Land und die Bahnkunden haben eine Pause verdient" zeigen doch sehr gut, welches Selbstverständnis ein Herr W. an den Tag legt. Kein Wunder, dass er immer wieder als "Irrer" bezeichnet wird.


    Soll doch die GDL die Zugbegleiter und damit Fahrkartenkontrolleure streiken lassen, so dass die Züge weiterhin fahren können. Das wäre der Bevölkerung zumindest eher vermittelbar. Das, was derzeit geschieht, ist es nicht mehr.


    Das Gebahren der GDL wird es den Kräften, die die Macht der Gewerkschaften generell einschränken wollen, es auf jeden Fall einfacher machen. Der Teil der Bevölkerung, der eine Einschränkung des Streikrechts und der Mitbestimmung befürwortet, wird dadurch nur größer.

    Die Bahn hat durchaus Zugeständnisse gemacht, ob ausreichend oder nicht, das ist die nächste Frage. Es kann aber keinesfalls die Rede davon sein, dass die GDL auf sämtliche Forderungen verzichten müsste.


    Knackpunkt aus meiner Sicht ist, dass die GDL nur so tut, als ob es ihr um das Wohl der Beschäftigten geht. Tatsächlich halte ich Machtgier für die Hauptmotivation. Das die Bahn nicht unterschiedliche Tarifverträge mit Der EGV UND der im Vergleich lächerlich kleinen GDL abschließen möchte, ist doch verständlich.


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    Original geschrieben von archie83 Ich freue mich jedenfalls schon auf den EVG-Streik im Juni.

    Wenn die GDLer in den Verhandelung auch nur ein bisschen solche Gedanken im Kopf haben, so ist das Scheitern wirklich nicht verwunderlich. Ich finde eine solche Einstellung krank.