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am besten gleich das ganze Unternehmen nicht ernst nehmen - meist finden sich woanders deutlich guenstigere Preise mit weniger Transportproblemen als Amazonlogistik...
Also nach meiner Erfahrung klappt es bei Amazon überdurchschnittlich gut mit der Lieferung. Zum Teil bestelle ich ganz gezielt Produkte, die anderswo billiger wären bei Amazon - weil ich mir dann sicher bin, dass Lieferung, Reklamation und Rückgabe (natürlich nur, wenn wirklich notwendig) unkompliziert ablaufen.
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Extrem komprimierte Ausbildung als Quereinsteiger, 9 Monate statt 3 Jahre, bei der regulären Ausbildung.
Finde ich prima und auch nachvollziehbar. Denn als Quereinsteiger hatte man - im Gegensatz zu quasi Kindern, die direkt von der Schule kommen - schon Jahre bzw. Jahrzehnte Zeit, um Fähigkeiten zu erwerben und Erfahrungen zu sammeln. Und mit der der Erfahrung ist es bekanntermaßen wie mit Hubraum: lässt sich durch nichts ersetzen - außer durch mehr (Erfahrung/Hubraum) 
Thomas: ja ja, ich weiß
Aber mein Kommentar/Meinung ist eher an die Allgemeinheit gerichtet.
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Diese Woche sind mal wieder die Anteile eines Unternehmens wegen Insolvenz wertlos aus meinem Depot ausgebucht worden: Jervois Mining aus Kanada (ISIN: AU000000JRV4). Na ja, egal - wusste gar nicht mehr, dass ich sie noch habe
Stammte noch aus der Zeit meiner Experimente mit Einzelaktien. Einziges Manko für mich: ich hätte sie vorher - egal zu welchem Kurs - verkaufen sollen, um die Verluste bei der Steuer gegenrechnen zu können.
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Vielfalt belebt den Markt - von daher finde ich das gut. Auch wenn der Artikel m.E. völlig reißerisch ist. Beispiel: dynamische Stromtarife kann man natürlich auch daheim haben (sollte halt zum eigenen Verbrauch passen).
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Ich habe keine keinen Bock selbst zu pflanzen.
dann lass es. Musst du ja nicht.
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Bein iPhone über die "Notizen"-App. Hatten mir die Gören geraten . . . Passt!
Mache ich inzwischen auch nur noch über die Notizen App und habe alle dahingehenden „Spezialapps“ gelöscht
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Ich habe gelesen dass die Pflanzen 6 Stunden direktes Sonnenlicht am Tag benötigen. Das hätten sie bei mir auf der Fensterbank nicht mal ansatzweise. Außerdem soll die Pflanze in der Blüte einen sehr starken Geruch verbreiten. Das kann im Mietshaus zum Problem werden.
Solange man es nicht auf spezielle Sorten, höchstmöglichen Ertrag und höchstmögliche Konzentration anlegt, wachsen die Pflanzen quasi von alleine. Sie sind pflegeleicht und genügsam. Nur Freaks machen daraus eine Wissenschaft (was legitim ist, wenn man Lust darauf hat), das ist wie beim Mobilfunk und jedem anderen Thema auch. Alle anderen pflanzen einfach ein und gießen gelegentlich.
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Opel produziert ja in Eisenach ausschließlich den Grandland. Für ein BEV frage ich mich, wer so einen Kolos kauft?
Ich verstehe deine Frage nicht. Worauf willst du hinaus?
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Sooo schlecht ist doch die Lage für Cannabiskonsumenten in Deutschland nicht. Mit einem „Aufwand“ wie bei gängigen Zimmerpflanzen kann man - auch als Laie - in zwei, drei Monaten einen Jahresvorrat selbst produzieren. Die Basilikumpflanze in der Küche macht tendenziell mehr Arbeit.
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Ich bin weiterhin sehr zufrieden mit dem C24 Konto. Und für ein Girokonto sind die Zinsen nach wie vor überdurchschnittlich hoch (bei den meisten Banken gibt es nämlich auf dem Girokonto überhaupt keine Zinsen).