Beiträge von rasputin

    Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    Wenn ich mich nicht irre, ist doch schon das Original in MUC eine reine Touri-Veranstaltung, in die sich kaum Einheimische verirren, oder?



    Da gebe ich dir vollkommen Recht - von daher ist es IMHO auch vollkommen egal, wo überall auf der Welt ein Hofbräuhaus steht.... Sei es nun in Tokio, Melbourne - oder eben in Las Vegas. :D


    Ich z.B. bin in München geboren und aufgewachsen - aber das HBH habe ich nur zweimal von innen gesehen - als wir Austauschschüler aus den USA zu Besuch hatten... :p


    Man findet dort zwar auch immer wieder das eine oder andere "Urgestein" - aber das ist eher die Ausnahme als die Regel....

    Zitat

    Original geschrieben von xjw
    Trocken ist alles, nur die verknitterten Seiten sind das Problem.


    Mein Vorschlag wäre die "uralt-Methode", nämlich das Buch unter einen ganzen Stapel dicker Telefonbücher zu legen - und dort mal ein bis zwei Tage "plätten" zu lassen...

    Wie fängt man einen Elefanten?



    Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen,
    alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge
    fangen.


    Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die
    Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor
    sie mit der Methode der gewöhnlichen Mathematiker als untergeordneter
    Übungsaufgabe fortfahren.


    Mathematikprofessoren beweisen die Existenz eines eindeutigen
    Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen
    Eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.


    Physiker fangen Elefanten, indem Sie das Integral über ganz
    Afrika für das Quadrat der Wellenfunktion des Elefanten berechnen.
    (Anmerkung: Da sich der Elefant mit der Wahrscheinlichkeit 1
    irgendwo in Afrika befindet, ist er damit gefangen. Allerdings ist
    wegen der Heisenbergschen Unschärferelation sein Impuls nicht
    genau bekannt... Das Verfahren funktioniert außerdem nur für
    Elefanten, die sich mit Geschwindigkeiten bewegen, die klein
    gegen die Lichtgeschwindigkeit sind.)


    Informatiker jagen Elefanten, indem sie den folgenden
    Algorithmus A ausführen:
    1.Gehe nach Afrika
    2.Beginne am Kap der guten Hoffnung
    3.Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-
    West-Richtung
    4. Für jedes Durchkreuzen tue:
    a) Fange jedes Tier, das Du siehst
    b) Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant
    bekannten Tier
    c) Halte an bei Übereinstimmung


    Erfahrene Programmierer verändern den Algorithmus A, indem
    Sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das
    Programm auf jeden Fall korrekt beendet wird (terminiert).
    (Anmerkung: dadurch wird die unendliche Schleife vermieden!)


    Virenprogrammierer jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans
    Kap der guten Hoffn ung schicken und in Kairo auf die in Panik
    Geratene Herde warten.


    WindowsNT-Programmierer schießen mit völlig ungeeigneten
    Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß
    es ein Fehler am Elefanten sein muß.


    Windows95-Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und
    Bogen.


    Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo von Seattle, kopiert
    ihn massenhaft, läßt durch die Computerpresse jedem einreden,
    daß er auch einen bräuchte und exportiert mit dem nächsten MS-
    Office-Update allein 14 Mio. Stück nach Afrika.


    SAP erklärt das erstbeste Tier zu einem Standard-Elefanten und
    empfiehlt allen Kunden, ihre Vorstellungen eines Elefanten an
    dieses Tier anzupassen.


    IBM braucht überhaupt keinen Elefanten zu jagen, weil es selbst
    einer ist.


    Maschinenbauingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika
    gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und
    es Elefant nennen, wenn das Gewicht weniger als 15% von dem
    eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.


    Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten, weil sie
    wissen, daß Elefanten sich selbst stellen würden, wenn man ihnen nur
    genug dafür bezahlt.


    Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen, n-mal und nennen
    es dann Elefant.


    Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben
    Noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber sie haben schon
    vielen bei der Jagd zugeschaut. Deshalb kann man sie gegen
    hohe Stundensätze engagieren, um sich auf vielen bunten Folien lauter
    gute Ratschläge geben zu lassen, wie man Elefanten und alle
    möglichen anderen Tiere jagen soll.


    Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation
    zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu
    bestimmen, wenn ihnen nur jema nd erklären würde, was ein
    Elefant ist.


    Vertriebsbeauftragte jagen keine Elefanten. Stattdessen verkaufen
    sie die Elefanten, die noch nicht gefangen wurden und
    versprechen Liefertermine, die mindestens eine Woche vor Eröffnung
    der Jagdsaison liegen.


    Software-Vertriebsbeauftragte verschicken das erste graue Tier,
    das sie fangen können, per UPS und legen eine Rechnung über
    einen Elefanten bei. Vor dem Auspacken muß der Kunde ein
    Revers unterschreiben, daß er keinerlei Rechte auf Eigentum an
    dem Elefanten erwirbt, er keinen Anspruch hat, daß der Elefant
    wie ein Elefant funktioniert und daß die ElefantenHotline über eine
    0190- Telefonnummer zu erreichen ist.


    Gerissene Software-Vertriebsbeauftragte schicken nach einer
    Woche Briefe hinterher, in denen sie ein Upgrade auf Elefant 2.0
    (jetzt neu in der afrikanischen und indischen Version!) anpreisen.


    SAP-Vertriebsbeauftragte verkaufen tatsächlich Elefanten. Nach
    ein paar Jahren hat der Kunde einen ganzen Elefantenzoo
    zuhause und ist sich nicht sicher, ob er nicht in Wahrheit ein
    Rhinozeros ist.


    Hardware-Vertriebsbeauftragte malen ein Meerschweinchen grau
    an und verkaufen es als portablen Kompakt-Elefanten, nicht ohne
    den Hinweis auf ihren Vorsprung in der Miniaturisierung
    gegenüber der Konkurrenz.


    Manager jagen Elefanten, indem sie lange Meetings abhalten.
    Dann fangen sie eine Maus und präsentieren sie als Elefanten, der
    nach einem Business Reengineering besonders lean geworden ist.


    Topmanager haben Erfahrung im Jagen von Eseln und können
    Das Jagen von Elefanten deshalb gut delegieren.


    High Potentials haben schon einmal bei der Elefantenjagd
    zugesehen.


    Young Professionals fangen eine Mücke und präsentieren sie als
    ihre Vision eines Elefanten...

    Peter, da könntest du verdammt recht haben, wenn ich mir die aktuellen Temperaturen so anschaue... Wir waren wohl in den letzten Wochen alle etwas zu sehr verwöhnt von der Hitze, so das man einfach davon ausging es wäre Mitte September noch mollig warm.... :rolleyes:


    Meine Anwesenheit beim Treffen ist zwar bisher alles andere als sicher, aber ich persönlich bin jetzt auch der Meinung, das es drinnen auf jeden Fall angenehmer sein wird....

    Ein Motorradfahrer saust mit 160 km/h über eine Landstrasse. Plötzlich - oh Schreck - befindet er sich Nase an Schnabel mit einem kleinen Spatz. Der Motorradfahrer tut alles, um dem Spatz auszuweichen und so die Kollision zu vermeiden. Aber da ist nichts mehr zu machen. Der Spatz knallt bauchlings vor das Helmvisier und der Motorradfahrer sieht hilflos mit an, wie der Spatz hinter ihm bewusstlos zu Boden trudelt und mit ausgebreiteten Flügeln liegenbleibt. Von schlechtem Gewissen geplagt hält er an, hebt den bewusstlosen Spatz auf und nimmt ihn mit nach Hause. Dort angekommen sucht er im Keller den alten Vogelkäfig, polstert ihn liebevoll mit einem Handtuch aus, legt den Spatz hinein und stellt ihm noch ein Schälchen Wasser und ein Stück Brot in den Käfig. Am nächsten Morgen wacht der kleine Spatz auf, sieht die Gitterstäbe, das Wasser und das Brot. Entsetzt schlägt er die Flügel über dem Kopf zusammen: "Oh verdammt! Ich habe den Motorradfahrer umgebracht!" :D



    P.S.: NEIN, ich habe nichts gegen Motorradfahrer ;)

    Der Papst ist auf einer seiner Auslandsreisen nach New York gekommen.


    Es gelingt ihm, sich auf dem Flughafen von seinen Begleitern
    abzusetzen und geht zu einem Taxi. Er sagt zu dem Fahrer, dass er
    gerne eine Stadtrundfahrt machen möchte. "Kein Problem, dafür bin
    ich ja da. Setzen sie sich rein und dann geht's los." "Nein,
    nein, sie haben mir nicht richtig zugehört" sagt der Papst. "ICH
    möchte fahren" "Völlig ausgeschlossen, Sie kennen sich doch hier
    nicht aus, ich verliere meine Lizenz", antwortet der erschrockene
    Taxifahrer.


    Doch der Papst lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. "Guter
    Mann, das müssen sie doch verstehen. Ich werde seit 15 Jahren mit
    dem Papamobil durch jede Stadt mit 15 Km/h gefahren. Ich will mal
    wieder selbst fahren."


    Der Taxifahrer bekommt Mitleid, aber besteht darauf mitzufahren
    und setzt sich in den Fond.


    Los geht's, kreuz und quer durch die Stadt. Plötzlich biegt er
    auf den Highway und gibt Gas. Mit 120 km/h an einer Streife
    vorbei. Der Motorrad-Cop setzt seinen Helm auf und rast mit
    Blaulicht und Sirene hinterher. Der Papst sieht das, setzt den
    rechten Blinker und bleibt stehen.


    Der Cop stellt sein Motorrad ab, hängt seinen Helm an den Lenker
    und geht zum Taxi. Er beugt sich runter, sieht zum Fenster rein.
    Stellt sich auf, kratzt sich am Kopf, schaut nochmals rein und
    schüttelt den Kopf. Er geht zurück zum Motorrad, nimmt sein
    Funkgerät und spricht mit der Zentrale.


    "Ich habe da ein Geschwindigkeitsproblem".


    Zentrale: "Da gibt es keine Probleme. Klare Gesetze. Keine
    Kompromisse. Papiere kontrollieren und so weiter."


    Cop: "So einfach ist das nicht. Das ist eine höhergestellte
    Persönlichkeit."


    Zentrale: "Ist es der Verteidigungsminister?"


    Cop: "Nein höher !"


    Zentrale: "Dann ist es der Präsident ?"


    Cop: "Nein höher !"


    Zentrale: "Etwas höheres als der Präsident gibt es hier nicht.
    Wer ist es denn?"


    Cop: "Ich weiss es nicht, aber er hat den Papst als Chauffeur."

    Zitat

    Original geschrieben von Heiko Schulz
    Dieses "Ding" symbolisiert in bester City-Lage, dass wir Deutschen es nach 66 Jahren immer noch nicht geschafft haben, aus der Ecke des "Büßers" auszutreten; dass die "Betroffenheit" sozusagen als pawlov´scher Reflex auch weiterhin Bestand hat, wenn der Faschismus thematisiert wird.


    Das ist etwas, was ich immer wieder gehört habe, wenn ich im Ausland gewesen bin. Viele Menschen in vielen Ländern können nicht nachvollziehen, weshalb "wir" uns auch heute noch in nahezu allen Fragen zu dieser Thematik so "duckmäuserisch" verhalten.


    Natürlich sind die Greueltaten von damals ein dunkles Kapitel in unserer Geschichte, und das sollte nicht verhamlost oder vergessen werden. Allerdings hat sich IMHO niemand aus unserer Generation dafür verantworlich zu fühlen, bzw. die "Pflicht" sich dafür zu entschuldigen.