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600€ pro Jahr für die Nutzung einer Wallbox, die ihm nicht mal gehört?. Alter Schwede. Dafür bekommt man schon einiges an Benzin.
Nachtrag: Blick in meine Aufzeichnungen. Ich habe in den letzten 12 Monaten etwa 750€ für Benzin ausgegeben. So billig kann der Strom gar nicht werden, damit sich das unterm Strich rentiert.
Natürlich legt der Vermieter die Kosten für Anschaffung, Installation, Wartung, ggf. Versicherung, Mietausfallrisiko, Rücklage für Ersatzbeschaffung etc. auf den Mieter um. Was hast du denn erwartet - etwa dass der Vermieter das alles dem Mieter "schenkt"?
Wir reden hier von einer Investition von mehreren tausend Euro.
Und zur Klarstellung: es war der Wunsch des Mieters, es wurde ihm nicht aufgedrängt.
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Ein Freund hat übrigens kürzlich eine Garage, die er zusammen mit einer Wohnung vermietet, auf Bitte des Mieters mit einer Wallbox ausstatten lassen (BTW eine Mennekes Amtron 4You mit 22 kW). Der Strom läuft wohl über den der Wohnung zugeordneten Zähler.
Im Gegenzug haben sie sich auf die Änderung des Mietvertrags für die Garage geeinigt. Die Kosten der Garage für den Mieter steigen um 50 € pro Monat. Natürlich exklusive Strom, der über die Nebenkosten abgerechnet wird.
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ansonsten wäre es genial den Parkplatz mit Solar zu überdachen und den erzeugten Storm für 25cent an Kunden zu verkaufen statt ihn für <6cent einzuspeisen. In Verbindung mit einen (im preis fallenden) Batteriespeicher ließe sich gutes Geld verdienen.
Ein Supermarkt muss aber auch erstmal die Investition außerhalb der eigenen Kernkompetenz stemmen können (und wollen). Ist ja auch alles kein Selbstläufer, sondern man braucht jemanden, der sich um Wartung, Abrechnung, steuerliche Aspekte (die sich laufend ändern können) uvm. kümmert.
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Das GEIG, oder warum auf vielen Supermarktparkplätzen immer noch keine Ladesälen zu finden sind. Aus der verGEIGt-Abteilung.
Ich habe das Video nach ca. 10 Sekunden abgeschaltet - diese nah am Heulen liegende Tonlage ertrage ich morgens nicht
Kritik am GEIG ist legitim, allerdings sollte man sich vor Augen halten, dass bei strikteren Vorgaben zur Errichtung von Ladesäulen jemand anderes jammern würde. Zum Beispiel die Betreiber der Supermärkte bzw. deren Interessenvertretungen. Ich finde es durchaus vernünftig, dass die Vorgabe mit ohnehin stattfindenden Baumaßnahmen kombiniert wurde. Das ist effizienter, als kunterbunt überall den Boden aufzureißen.
Und am Ende bezahlt es sowieso der Verbraucher, denn die Supermärkte preisen die Kosten für Errichtung und Betrieb der Ladesäulen selbstverständlich ein.
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Und wie viele Jahre (in denen pro Jahr 1.000 - 1.500 Panzer gebaut werden) sind seither vergangen? Du tust gerade so, als würde Russland schon seit Jahrzehnten Panzer auf Halde bauen.
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Einfach mal chatopenai.de folgendes eingeben und staunen.
"Erstelle mir einen Überblick von europäischen Projekten chinesischer Firmen aus dem Bereich der E-Mobilität und Batteriezellenfertigung die wieder abgesagt wurden"
SVolt, die gleich zwei Batteriewerke in Deutschland geplant haben, fehlt in der Liste die ich bekommen habe noch.
Das finde ich wenig erstaunlich - auch ganz ohne den Kontext „Kriegsvorbereitungen“. Der rechtliche und politische Rahmen, wirtschaftliche Bedingungen (Löhne, Steuern, etc.), Gewerkschaften usw. haben ein Klima geschaffen, das Europa und Deutschland im Speziellen wenig attraktiv für Investitionen, insbesondere in neuen Geschäftsfeldern, macht.
Russisch könnte zu einer aussterbenden Sprache werden 
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Und, taugt Dir der Elroq? Magst Du ein paar Erfahrungen mit uns teilen? 
Leider nicht - es ist etwas dazwischen gekommen.
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Die Zahl von 1000 - 1500 Panzern pro Jahr stammt nicht aus russischen Quellen. Aber auch das wurde in einem Nebensatz erwähnt.
Habe ich doch auch gar nicht behauptet (dass diese Zahl aus russischen Quellen stammen würde).
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Frank73 Du solltest dir im Gegenzug den Part ab 07:50 nochmal anhören. Desinformation und insbesondere das Schüren von Angst.
Diesen Teil der Kriegsführung/Vorbereitung halte ich persönlich aktuell für eine größere Gefahr, als Panzer in fragwürdiger Qualität in irgendwelchen russischen Depots. Chinas Interesse die EU und/oder Deutschland im Krieg zu sehen dürfte auch verschwindend gering sein. Die wollen doch wohl kaum ihre eigenen Investitionen gefährden. Denn es stecken gewaltige Mengen an chinesischem Kapital in den großen deutschen Unternehmen.
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Den Schirm haben die meisten erst dann griffbereit, wenn sie fest mit Regen rechnen.
Dann sind "die meisten", die ich kenne, andere als "die meisten", die du kennst. So ziemlich jeder, den ich kenne, hat einen Regenschirm im Kofferraum liegen.
So wie sich so ziemlich jede Armee auf der Welt für die Möglichkeit eines Krieges rüstet (manche besser, manche schlechter). Immer. Auch ohne Russland. Das ist Teil deren Existenzgrundes/Existenzberechtigung. Würde man nicht mit der Möglichkeit eines Krieges rechnen, bräuchte man dem Grunde nach keine Bundeswehr und könnte stattdessen THW etc. aufstocken.