Ja, für unbedarfte Nutzer kann das sicherlich die Eintrittsschwelle senken, weil man es "mal so" ausprobieren kann.
Beiträge von rasputin
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ChatGPT lässt sich übrigens auch in WhatsApp integrieren. Dazu die Nummer +1 800-242-8478 in den Kontakten abspeichern und man kann direkt Nachrichten austauschen. Meines Wissens ohne Beschränkungen. Theoretisch kann man auch anrufen, dann gibt es jedoch ein Limit von 15 Minuten pro Monat.
Wobei sich für mich der Sinn der "Integration" in WhatsApp noch nicht erschlossen hat. Um eine App weniger (Chat GPT) auf dem Smartphone zu haben?
Diese Punkte hat mir ChatGPT genannt
ZitatAlles anzeigen1. Bequemlichkeit und Verfügbarkeit
WhatsApp ist eine der weltweit meistgenutzten Messaging-Plattformen. Durch die Integration können Nutzer direkt in einer vertrauten Umgebung auf KI-Dienste zugreifen, ohne eine separate App installieren oder wechseln zu müssen.
2. Verbesserte Produktivität
ChatGPT kann dabei helfen, Aufgaben schneller zu erledigen, z. B.:
• Beantwortung von Fragen
• Formulieren von Texten oder E-Mails
• Übersetzen von Nachrichten
• Erstellen von Ideen oder Listen
3. Kundensupport und Automatisierung
Unternehmen können ChatGPT in WhatsApp nutzen, um Kundenanfragen rund um die Uhr zu bearbeiten. KI-gestützter Support kann Standardanfragen beantworten, Probleme lösen oder an den menschlichen Support weiterleiten, wenn nötig.
4. Personalisierung
Nutzer können ChatGPT als persönlichen Assistenten verwenden, um ihren Alltag zu organisieren, z. B. mit Erinnerungen, Tipps oder Vorschlägen.
5. Barrierefreiheit
WhatsApp ermöglicht durch die Integration, dass Menschen mit begrenztem Zugang zu anderen Plattformen oder technischem Wissen trotzdem von KI-gestützten Diensten profitieren können.
6. Innovationspotenzial
Die Integration von KI in Messaging-Dienste wie WhatsApp zeigt die Entwicklung hin zu einer stärkeren Verschmelzung von Kommunikation, Technologie und Alltagsunterstützung. Dies könnte auch den Weg für zukünftige Innovationen ebnen, z. B. personalisierte Konversationen, die direkt durch KI verbessert werden.
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Wahrscheinlich entfernst Du die Hülle über den schwächsten Punkt gewohnheitsmäßig, und das wäre da unten?
Ja, das ist gut möglich. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Hüllen das aushalten können müssen. Andere Hersteller schaffen das schließlich auch - und Apple verlangt Premium Preise für die Hüllen.
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Hier auch wieder - D-Ticket, wer es nicht nutzt, und Steuerprivilegien auf Dienstwagen und Flüge - wer es nicht nutzt. Erstere kleine linke Arschbacke, die anderen das viel größere Übel, wieder die rechte Arschbacke, und die Normalos wieder mitten drin!
Ich nutze tagtäglich vielerlei Privilegien als "Normalo": Zu Fuß auf subventionierten Wegen, mit dem Rad auf subventionierten Straßen, mit dem Auto auf subventionierten Straßen, in den Urlaub mit dem subventionierten Flugzeug. Unterwegs im subventionierten ÖPNV, unterwegs im subventionierten ICE. Zwischendurch in die subventionierte öffentliche Sauna. E-Books aus der subventionierten örtlichen Bibliothek. Im Sommer am subventionierten Badesee. Und sicherlich noch in hunderten weiteren Situationen bin auch ich Nutznießer der vom Staat bereitgestellten Infrastruktur.
Das kleine "Manko": ich zahle zigtausend Euro Steuern pro Jahr



Worauf ich eigentlich hinaus will: JEDER von uns uns nutzt tagtäglich subventionierte Infrastruktur oder Dienstleistungen.
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Das hört sich alles immer sehr schön an, und es gibt auch sehr viele Menschen, die "nur einen Bulli brauchen", aber wo gehen die auf die Toilette?
Man kann doch nicht immer die Natur da vollsch... und pinkeln? In Portugal ist das z.B. ein Riesenproblem an einigen Stellen, auch das "Lagerfeuer" , aber das ist ein anderes Thema.
Ich bin sicherlich kein "Camper" und schon gar nicht der typische Camper, aber habe das eine oder andere mal im Auto übernachtet - auch im Bulli. Dann aber ohne Toilette und auch ohne kochen - tatsächlich einfach nur in der Karre geschlafen
Geduscht habe ich dann z.B. im Freibad, Toilette im Restaurant, Cafè o.ä. (dort war ich ja eh zum Zwecke der Verpflegung). -
Das stimmt. Aber wenn alles länger dauert, dann merkt das irgendwann der Unternehmer am sinkenden Umsatz. Einfacher ist es natürlich den Laden einfach direkt zu meiden.
Das wäre mir zu indirekt und vage. Man muss ja quasi hoffen, dass es überhaupt in absehbarer Zeit auffällt UND die richtigen Schlüsse daraus gezogen werden. Ich bin da für offene Kommunikation und sage sowas (wenn's mich wirklich stört) dem Personal/Inhaber. Natürlich richtet der sich nicht unbedingt nach meinen Wünschen - aber er weiß dann wenigstens, was Sache ist. Damit habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht.
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Hast du den Artikel gelesen? Bereits im ersten Absatz steht "Man benötigt die App, um den Wagen und seine Annehmlichkeiten voll zu nutzen." Um ein teuer bezahltes Produkt vollumfänglich zu nutzen, muss man sich zum gläsernes Bürger machen? Gewagte These. Man darf wirklich gespannt sein, ob das vor Gericht landet, und wie das ausgeht.
Den Artikel habe ich vor deiner Verlinkung schon gelesen, er ist nämlich die Quelle, von der die anderen Medien abgeschrieben haben. Und ja, freilich braucht man die App - und diese wiederum die Standortdaten des Fahrzeugs - wenn man alle Funktionen nutzen möchte. Teile der Funktionen stehen hierbei schlicht in logischer Abhängigkeit.
Das teuer bezahlte Smartphone kann man auch nur vollumfänglich nutzen, indem man u.a. Standortdaten preisgibt. Das nicht zu wollen ist legitim. Dann kann man es eben nur eingeschränkt nutzen.
Vor Gericht landen wird vermutlich der unsichere Umgang mit den gespeicherten Daten und die ggf. nicht hinreichende Anonymisierung.
Falls du das alles so viel besser überblickst, als diejenigen, die das beruflich machen: Bewirb dich bei Cariad! Die suchen haufenweise Personal. Dann kannst ihnen zeigen, wie man das richtig macht.
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Braucht man für die Weiterentwicklung eines Autos wirklich so präzise Daten, oder ist das einfach nur Schnüffelei der übelsten Sorte?
Dann schalte es doch einfach im Fahrzeugmenü ab und installiere die App nicht, wenn du deine Standortdaten nicht preisgeben möchtest.
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Man Frank... es geht hier um ein paar Sekunden, maximal wenige Minuten... Aber lassen wir's.