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Dann zahlt man aber, zumindest in den Läden die diese Apps/Coupons nutzen, drauf.
Du siehst es als draufzahlen, ich sehe es als Kauf zum nicht rabattierten Normalpreis. Unterm Strich kommt es auf's selbe raus. Wegen der höchstens 5 - 10 mal pro Jahr, die ich bei Lidl/Netto einkaufe (und dann ist es auch kein Großeinkauf), ist es für mich jedoch irrelevant, ob ich Rabatt erhalte, oder nicht. Da kann ich mit weniger Zeitaufwand an anderer Stelle mehr Geld rein holen (z.B. das Parken der Cashreserve zu 3 Prozent Zinsen).
Man wird sehen, wie sich das mit diesen Apps entwickelt.
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Eben - ist doch völlig legitim, dass jemand erstmal seinen Verbrenner (weiter) fährt - und dann in ein paar Jahren nochmal schaut, wie sich die individuelle Situation verändert (verbessert) hat. Da muss man doch nicht ständig über etwas jammern, dass einem persönlich momentan nicht passt - aber wovon man auch gar nicht betroffen ist.
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Wir hatten das Thema letzthin am Nachbars Stammtisch. Überwiegend alte fitte Menschen.
Wenn wir nicht mehr drumrum kommen, um die apps, dann werden alte Smartphones reaktiviert. Alles an apps runter was nicht nötig ist, das wird ein reines shopping phone.
Mit einer Sim die entsprechenden Laden apps installiert, anschließend die Sim raus und nur noch per W-lan im Laden online.
Das I-Tüpfelchen obendrauf: Jede Woche werden die Dinger im Kreis getauscht 
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Das klingt ja total praktisch
So viel Langeweile hätte ich gerne mal. Das würde nämlich bedeuten, dass ich alles andere erledigt habe 
Wenn ich mal (selten) bei Lidl oder Netto einkaufe, dann nutze ich die Apps ebenfalls nicht (wie zuvor auch schon die Deutschlandcard oder Paypack nicht). Man muss die Coupons ja nicht nutzen. Zur Kundenbindung tragen diese Apps in meinem Fall sicherlich nicht bei.
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Was ist daran nicht rational? Wenn wir EnBW, Aral und Shell dieses Spiel durchgehen lassen, werden wir uns langfristig nach den heuten Wucherpreisen noch die Zunge lecken.
Angst vor der Zukunft und hypothetischen Szenarien empfinde ich nicht als rational.
Entscheide dich bitte auch mal: Gibt es einen Ladekarten-Zoo (weil so viele verschiedene Anbieter) oder steuern wir auf ein Mono/Oligopol zu?
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Ja, natürlich. Grundgebühr. Kennt jeder Fahrer eines Benziners/Diesels..... nicht. Die Kombination aus Grundgebühren und hohen Roamingpreisen der großen CPO sind letztlich nur ein Mittel der Abschottung, Wettbewerbsverhinderung und letztlich Monopolisierung des Marktes, da kleinere Anbieter so nicht mehr Überlebensfähig sind.
Was hast du an "rational auf Kostenbasis betrachten" nicht verstanden?
Du kannst Grundgebühren ja doof finden (so wie ich auch). Aber dann braucht man nicht über die Preise jammern.
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Der Normale Preis ist ~30Cent/kWh, das zahlt ein Eigenheimbesitzer ohne Solar, und damit rentiert sich ein E-Auto schon bei durchschnittlicher Jahresfahrleistung trotz höherem Anschaffungspreis.
Ladesäulen kosten natürlich den Betreiber auch Geld, daher würde ich mal je nach Ladeleistung 40-50Cent/kWh als akzeptabel betrachten
Das finde ich nachvollziehbar
Ist sicherlich nicht immer und überall der Fall - aber lässt sich auch jetzt ohne nennenswerten Aufwand realisieren (z.B. bei unseren Stadtwerken, EnBW oder Tesla - auch für Fremdmarken).
Dass für manche Ladetarife eine Grundgebühr fällig wird, würde ich ganz rational auf Kostenbasis betrachten: wenn ich so wenig fahre, dass sich die Grundgebühr (z.B. bei Tesla für Fremdmarken: 9,99 € oder EnBW Tarif "M": 5,99 €) nicht rechnet, dann spielt der Preis pro kWh regelmäßig eine zu vernachlässigende Rolle.
Ja, ich finde Grundgebühren auch doof (insbesondere aus Sicht der Anbieter, weil es für potentielle Kunden eine Eintrittshürde darstellt), aber würde das wie gesagt schlicht kostenbasiert und nicht emotional betachten.
Stichwort Skaleneffekte. Das selbe Problem besteht bei den Autos an sich. Um große Stückzahlen zu verkaufen, müssten die Preise runter. Die Preise gehen aber erst mit den großen Stückzahlen runter.
Daher werden Verbrenner (sinkende Stückzahlen) in den nächsten Jahren im Verhältnis immer teurer werden. Teilweise gibt es ja quasi schon Parität (z.B. Golf vs. ID.3 - gehen beide derzeit bei knapp 30.000 € los. Dass preislich beides keine Volkswagen sind, ist ein anderes Thema).
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Spielt in der Tat keine Rolle, schon der normale Preis ist zu hoch.
Das ist mir zu pauschal. Was heißt für dich "zu hoch"? Was ist für dich der "normale" Preis?
0,39 € pro kWh?
0,49 € pro kWh?
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Dank Roaming Aufpreis sind Preise von 1.37€/kWh möglich.
Um auf 1,37 € je kWh zu kommen, muss man sich als Autofahrer aber auch maximal dämlich ungeschickt anstellen.
Kennst du jemanden persönlich, der jemals so viel bezahlt hat? Ich nicht. Das sind theoretische Preise im Worst Case Szenario, die ich nur aus Clickbait Videos und ebensolchen Artikeln kenne.
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Wer sich mit den Kosten der Stromerzeugung (gebauer: sog. "Gestehungskosten") beschäftigen möchte, kann mal einen Blick in die Studie des Fraunhofer Instituts für solare Energiesysteme werfen: https://www.ise.fraunhofer.de/…df?utm_source=chatgpt.com
Auf Seite 2 sieht man eine grafische Gegenüberstellung der verschiedenen Energieträger. Kernkraft hat den mit Abstand größten Ausschlag nach oben - und das, obwohl sogar die Endlagerung nicht eingepreist ist. Da käme also nochmal der eine oder andere Cent je kWh dazu.
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Zu erwartende Reaktion. Ernsthaftes fällt Dir nicht zu dem Artikel ein? Ist immerhin ein Staatsmedium, somit sind die Angaben geprüft und valide.
Ist das die Reaktion auf ein tatsächlich existentes Problem? Ernsthaft?
Du pauschalisierst in deinen Postings bis zur Unkenntlichkeit und erhebst deine persönliche Wahrnehmung zum allgemeingültigen Fakt. Und dann erwartest du ernsthafte Antworten? In dem Artikel steht übrigens nichts, das deine Behauptungen untermauert. Hast du ihn überhaupt vollständig gelesen, oder nur die Überschrift?