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Gerade auf den weiten Land ohne Infrastruktur ist eMobilität optimal. Geladen wird mit den Solar. In den abgelegenen Dörfern kann man Inselnetze bauen mit Solar als Stromquelle und den Fahrzeugen als zusätzliche Batteriespeicher für die Nacht.
Richtig! Zum Teil, bei besonders langen Strecken, nehmen sie faltbare Solarpanels und einen kleinen Wechselrichter mit.
Nokiahandyfan: auch das ist keine reine Zukunftsmusik. Ich habe das schon mit eigenen Augen vor Ort gesehen.
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Nunja, das System sehe ich in zehn Jahren noch nicht in Afrika. Das mag Dein Wunschdenken sein. Wer in Afrika hat überhaupt ein Auto und wenn er eins hat, dann sicherlich kein E-Auto, denn der lädt nicht Zuhause. Und wie gesagt, irgendwo im nirgendwo steht eben auch keine Säule.
Elektromobilität in Afrika gibt es auch heute schon: https://www.dw.com/de/wie-elek…a-mobil-machen/a-64535383 Das ist natürlich häufig nicht das, was „wir“ hierzulande unter einem Auto verstehen. Aber „wir“ sind auf der Welt auch nicht der Maßstab. Ich habe in Afrika schon selbst zahllose elektrische Fahrzeuge gesehen, die bei uns eher als Behindertenfahrstühle tituliert werden würden. Für die Menschen dort waren sie aber eine „Gamechanger“. Und ja, dafür reicht oft ein „Balkonkraftwerk“.
Bitte nicht vergessen: Afrika ist ein gigantisch großer Kontinent, auf dem es dementsprechend auch extreme Unterschiede gibt,
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Und wie schnell lädt so ein Auto mit Balkonkraftwerk? 
Schnell genug für die Alltagsnutzung. Und für bestimmte Nutzungsszenarien weitaus wichtiger: autark.
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Nun gut, in Afrika kann ich mit die E-Mobilität trotz ausreichend Sonne noch nicht so sehr vorstellen. Denn in so manchen Ecken wird es sich nicht rechnen eine Ladesäule zu installieren.
Und in so manchen Ecken gibt es auch keine Tankstellen bzw. nur in vielen hundert Kilometern Entfernung. Strom hingegen kann jemand in „so einer Ecke“ mit vergleichsweise wenig (und auch lediglich initialem) Aufwand selbst herstellen. Mit bis zu 4.000 Sonnenstunden pro Jahr lässt sich auch mit kleiner PV Anlage eine Menge produzieren.
Nein, das hätten wir eben nicht können, denn an der Abhängigkeit von chinesischen Rohstoffen hätte auch eine deutsche oder europäische Batteriefertigung nichts geändert, und mit hoch subventionierten chinesischen Staatskonzernen kann die europäische Privatwirtschaft nun mal nicht konkurrieren.
Und ein Verbrenner ist nicht auf Rohstoffe aus anderen Ländern angewiesen?
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Dagegen spricht, dass die teuersten Markentankstellen, die den Service als erstes abgeschafft haben, immer noch die teuersten sind. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man einfach nur noch etwas mehr Geld aus den Autofahrern heraus quetschen will.
Warum spricht das dagegen? Die Kompressoren kosten Geld. Aber nicht so viel, dass eine Tankstelle bei Wegfall der Kompressoren den Sprit für die Hälfte verkaufen kann,
Außerdem stimmt es gar nicht so pauschal, dass das die Ersten waren. Es waren vielleicht die Ersten, bei denen du es wahrgenommen hast. Hier bei uns war es vor X Jahren die kleine, günstige freie Tankstelle, welche die Kompressoren abgeschafft hat. Und zwar ausdrücklich aus Kostengründen.
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Warum muss eine Tankstelle dir eine Gratisleistung anbieten 
Manchen scheint nicht klar zu sein, dass man die Leistung sowieso bezahlt. Entweder direkt durch Münzeinwurf - oder eingepreist im Rahmen der Mischkalkulation.
So ein Luftservice kostet hunderte Euro im Jahr. Das Geld muss irgendwoher kommen.
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Fast 42€ ausgeben um den Reifendruck zu prüfen? Warum? So was gehört an die Tankstelle. Wenn dann nach ein paar Jahren der Akku hinüber ist, kannst du das ganze Teil in die Tonne treten und musst erneut Löhnen. Kann man natürlich machen, muß man aber nicht.
Weil‘s praktisch ist, das bei Bedarf einfach daheim machen zu können? Weil man das Gerät nicht nur für Autoreifen benutzen kann (sondern auch für Fahrräder, Bälle, Luftballons und vieles mehr)? Weil man nur alle Jubeljahre mal an der Tankstelle ist? Weil man nicht will, dass einem Kleinkram auf den Keks geht?
Mein Kompressor hat schon etliche Jahre auf dem Buckel und funktioniert immer noch. Und wenn dann irgendwann der Akku ausgelutscht sein sollte, kommt eben ein Neuer für ein paar Euro rein. Ist ein ganz normaler 18650er.
„Reichweitenangst“ gibt es offenbar sogar bei Luftpumpen 
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Ich hab einen vergleichbaren Mini-Kompressor fürs Fahrrad von Wiha und um ab und zu den Druck am Auto zu korrigieren völlig ausreichend.
Jupp, habe auch einen fast baugleichen von Xiaomi und nutze ihn seit Jahren für die Fahrräder und Autos (z.B. nach dem Reifenwechsel).
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Seit einigen Wochen habe ich nun die AirPods 4 mit ANC. Ich bin sehr zufrieden! Zuvor habe ich viele Jahre die AirPods Pro der ersten Generation genutzt, fand deren Silikon Stöpsel, die bauartbedingt tief im Ohr sitzen, aber zunehmend unangenehm.
Das ANC AirPods 4 ist logischerweise nicht so gut wie bei den Pro oder gar Overears, ich finde es jedoch erstaunlich gut für die offene Bauform. Der Klang ist prima und ich empfinde ihn im Vergleich zu den Pro als besser. Apple wollte mit den AirPods 4 ja auch etwas am Halt in den Ohren verbessern. Zumindest bei mir ist es allerdings so, dass die erste Generation der AirPods besser in meine Ohren passte
Wobei der Halt immer noch gut ist.
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Das haben sich die Versicherer selbst eingebrockt
Genau genommen haben sie es den Kunden eingebrockt 