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Das ist an den öffentlichen Ladesäulen, mit pi mal Daumen 100% Aufschlag im Vergleich zum Haushaltsstrompreis, nicht mal ansatzweise der Fall.
Da isser wieder, der realitätsferne Pauschaldaumen, der Worstcaseszenario mit Worstcase Tarif multipliziert (und das mit dem günstigsten Haushaltsstromtarif, den kaum jemand hat, vergleicht). Der geht mir auf den Keks.
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Signifikant unter 60 Cent/kWh ist ohne Grundgebühr kaum was zu finden
Meine persönliche Handhabe: Wenn man so wenig (im Monat) fährt (lädt), dass sich eine Grundgebühr nicht lohnt, dann sind die höheren kWh-Preise zu vernachlässigen.
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...und Mondpreisen an öffentlichen Ladesäulen haben die Zeche zahlen müssen.
Irgendwas scheine ich "falsch" zu machen. Ich besitze zwar (noch) kein eigenes Elektroauto, weil es mein Verbrenner noch eine Weile tut (und ich noch nicht das für passende Angebot entdeckt habe), bin in den letzten Jahren aber dennoch weit über 10.000 Kilometer mit verschiedensten Elektroautos gefahren, zum Teil auch Strecken über 1.000 Kilometer je Weg. "Mondpreise" an öffentlichen Ladesäulen habe ich dabei genau ein Mal bezahlt (in Italien, knapp 1€ pro kWh wenn ich mich recht entsinne) und das war noch nicht mal nötig, sondern ich wollte etwas ausprobieren.
Ansonsten habe ich keine Mondpreise gezahlt, egal wo in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Dänemark ich unterwegs war. Wieso nicht? Weil ich nicht gezielt versuche, möglichst schlechte Konstellationen herbeizuführen. Nur so kommt man m.E. in die Lage, "Mondpreise" zu zahlen. Das mit den "Mondpreisen" hört man meiner Wahrnehmung nach ohnehin hauptsächlich von Personen ohne eigene Erfahrung und denjenigen, die mit ihren Artikeln und Videos Klicks (Geld) generieren wollen.
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Und die von dir heraufbeschworene "Lösung" ist eine neue Steuer?
Der Staat kann den erwartbaren Rückgang des Steueraufkommens bei der Energiesteuer durch eine Anpassung z.B. der Steuern und Abgaben auf Strom kompensieren. Das ist doch alles was sage. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Und klar, PKW basierte Mobilität wird teurer werden. Das ist aber unabhängig von der Elektromobilität der Fall.
Die Elektromobilität schafft für den Bürger allerdings Gestaltungsspielraum. Beispielsweise, weil sich selbst mit einem ollen Balkonkraftwerk tausende Kilometer Reichweite pro Jahr generieren lassen.
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Frauen sind seltsam. Gestern in der Sauna. Ich steige aus dem Pool im Außenbereich, will mich Duschen, aber die Dusche funktioniert mal wieder nicht. Ich gehe also so wie ich aus dem Pool gekommen bin ich Innenbereich, um dort zu duschen, halte zuvor noch einer Frau die Türe in den Innenbereich auf, und sie bedankt sich. Ich antworte ganz selbstverständlich "Wenn's sonst nichts ist", sie gibt mir ein "Noch nicht" zurück, und entfernt sich. Ich rufe ihr fragend hinterher "Wie soll ich jetzt dieses Wort noch verstehen?", bekomme aber keine Antwort.
Frank ist seltsam... würde sich die Frau wahrscheinlich denken, wenn sie wüsste, dass du dir wegen einer völlig banalen Floskel (mindestens) einen Tag lang Gedanken machst... (und wenn sie deinen Namen wüsste).
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Nee, unvermeidlich. Die Mineralölsteuer spült runf 40Milliarden Jährlich in die Bundeskasse
Das lässt sich mit den bestehenden Steuern regulieren. Ich habe ja nicht behauptet, dass es nicht teurer werden würde. Man braucht aber nicht für alles neue Steuern, sondern kann bereits existierende Steuern ändern bzw. die Steuersätze erhöhen.
Eher nicht. Ich habe mal ChatGPT folgende Frage gestellt:
"Wie hoch sind die Energiesteuern bei 100 km Fahrleistung bei einem durchschnittlichen Benziner, Diesel und einem E-Auto?"
Der Schlusssatz der Antwort war
"Zusammenfassung der Energiesteuern bei 100 km Fahrleistung:
Benziner: ca. 4,58 Euro
Diesel: ca. 2,82 Euro
E-Auto: ca. 0,33 Euro"
Also werden entweder kräftige Erhöhungen beim (Fahr)Strom oder eine km-Abhängige Maut kommen. Teure E-Autos, teurer öffentlicher Ladestrom, und dann auch noch das. Wer soll das bezahlen?
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Du denkst wie ein Politiker, die wollen auch ständig neue Steuern erfinden
man kann stattdessen auch bestehende Steuern ändern/erhöhen.
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Zudem haben beide Länder einen relativ geringen Bestand an PKW (Rumänien knapp 4 Millionen, Bulgarien ca. 2,5 Millionen; in Summe also weniger als 15% der PKW in Deutschland).
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Glaubst du dass damit die wegbrechenden Energiesteuern auf Benzin und Diesel auch nur halbwegs ersetzt werden können?
Selbstverständlich können sie das. Dafür braucht keine neue Steuer eingeführt werden.
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Korrekt. Da sollte es auch möglich sein eine weitere einzuführen.
Möglich ja - aber unnötig. Da gibt es bereits mehr als genug Stellschrauben, auch für die Elektromobilität.
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Da auf Benzin mehrere Steuern und Abgaben erhoben werden, wird die Stromsteuer nicht die einzige Steuer sein, die auf Strom erhoben werden kann.
Auch auf Strom werden mehrere Steuern und Abgaben erhoben.