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Zunächst einmal tut es mir leid, daß ich nicht schon früher hier Aukunft geben konnte. Bitte mich bei sowas auch per PN kontaktieren, sonst komme ich u.U. erst nach einiger Zeit mal wieder in das Forum.
Der DAV-Vertrag ist natürlich ein relativ allgemein zugänglicher RV, der niemals so gute Konditionen bieten kann, wie ein individuell ausgehandelter Vertrag. Ich würde auch dem Kollegen loco.joe empfehlen, einmal über einen eigenen RV nachzudenken. Je nachdem, wieviele Karten Du buchen würdest, ist da manchmal so einiges drin. Man kann z.B. im Max gut bei den Fremdnetzminuten am Preis schrauben.
Im übrigen sind die rabattierten Relax-Tarife durchaus interessant, aber natürlich nur, wenn es dort ein möglichst gut für Deine Bedürfnisse passendes Paket gäbe.
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Folgendes Szenario:
Anfang Dezember 2006 wurde ein Genion Card S abgeschlossen. Nun soll eine VVL mit entsprechendem Tarifwechsel durchgeführt werden, um ein neues Handy zu erhalten.
Laut Auskunft der Hotline soll dies sofort problemlos möglich sein. Die Rückfrage, ob man es auch im Shop machen könne, wurde ebenfalls bejaht.
Im Shop teilte uns die Mitarbeiterin dann allerdings mit, daß eine Verlängerung laut ihrem System frühestens im Juli 2008 möglich sei. Das ist natürlich Unsinn und würde nur stimmen, wenn im Dezember 2006 ein normaler 24-Monats-Vertrag abgeschlossen worden wäre und nicht - wie hier - ein Card S. Nach diesem Hinweis hielt sie Rücksprache mit einer Kollegin. Diese meinte, eine VVL sei zwar in der Tat sofort möglich, aber nur über die Hotline. Im Shop dürften sie das nicht machen.
Also gut, wieder die Hotline angerufen, VVL ging problemlos durch. Tarifumstellung mit SMS-Bestätigung in der folgenden Nacht, Handy drei Tage später zugestellt.
Verwunderung stiftet nun freilich das Online-Portal. Dort heißt es jetzt auf einmal, die nächste VVL sei erst ab Juli 2010 (!) möglich. Daraus schließen wir nun, daß offenbar die Laufzeit der VVL erst ab Dezember 2008 berechnet wurde. Man hätte damit dem ursprünglichen Card S sozusagen nachträglich eine fiktive Mindestlaufzeit von 24 Monaten verliehen und daran nocheinmal die VVL angehängt.
Das kann doch einfach nicht sein, oder?
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Original geschrieben von Martin Kissel
Beim Internet HOME-Pack gibt es keinen Preis für unterwegs. Die HOME-Packs sind nur für die Abrechnung innerhalb der Homezone relevant.
Das ist mir bekannt. Ich wollte mit meiner - möglicherweise ungenauen - Formulierung ausdrücken, daß sowohl beim Internet HOME-Pack M wie auch beim (normalen, nicht HOME) Internet-Pack M die Folge-MB in der Homezone weiterhin nur 0,15 Euro kosten sollen.
Die Änderung betrifft also scheinbar nur das Pack L, aber wer weiß, was da noch als nächstes kommt....
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Original geschrieben von ganymed
...und das schaffen die?
Wenn sie es mal nicht schaffen, gibt es Warengutscheine. Der Wert hängt dann von der tatsächlichen Wartezeit ab.
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Original geschrieben von Lohindir
Du kannst innerhalb von vier Wochen nach Kauf das Handy gegen ein anderes Modell umtauschen.Den Vertrag kannst Du erst nach zwei Jahren beenden.
Nein, man kommt normalerweise auch aus dem Vertrag raus. Der T-Punkt macht dann ein Händlerstorno mit Provisionsverzicht. Einfach höflich, aber hartnäckig auf das Service-Versprechen bestehen.
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Diese Richtlinien sind unterschiedlich, das ist korrekt, und sie werden von den Anbietern in der Regel strengstens geheimgehalten. Auch Tendenzen sind hier schwer zu erkennen: wer mal in diesem Forum ein wenig zum Thema "abgelehnte Verträge" recherchiert, wird die widersprüchlichsten Aussagen finden. Mal sind Provider großzügiger als die Netzbetreiber, mal anders herum. Mal ist O2 ein "exclusiver Club", der häufig ablehnt, mal "nehmen die eh jeden". Also im wesentlichen alles nur leeres Gerede, das auf Einzelfällen basiert.
Die einzige hilfreiche Auskunft, die ich Dir dazu geben kann: wenn Deine Mutter einen T-Com Festnetzanschluß hat, dieser seit mindestens sechs Monaten läuft und bisher keine Zahlungsschwierigkeiten auftraten, ist ein T-Mobile Vertrag ohne weiteres möglich.
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Jetzt hat O2 doch tatsächlich alle Fußnoten zum Internet-Pack L dahingehend abgeändert, daß nun die Folge-MB auch innerhalb der Homezone zu 0,50 Euro abgerechnet werden. Beim Internet-Pack M (sowohl HOME wie auch unterwegs) steht allerdings weiterhin etwas von 0,15 Euro.
Langsam fragt man sich schon wieder, was das soll... Jedenfalls hat O2 nun ein Riesenproblem, wenn sich die Kunden, die das Pack L schon vor der Änderung gebucht haben, per Screenshot o.ä. auf die alten Konditionen berufen.
Bravo, O2! :flop:
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Original geschrieben von lazybee
Nö, hab nur die Rechnung unterschrieben!
Du hast was??? :eek:
Seit wann man muß man eine simple Rechnung für einen Hardwarekauf ohne Vertrag unterschreiben? Ich bete für Dich, daß Du mit "Rechnung" vielleicht einen Kreditkartenbeleg o.ä. meintest. Denn ansonsten fürchte ich, daß Du doch eine VVL untergeschoben bekommen haben könntest.
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Original geschrieben von Blues
Die Frage, die ich mir nun stelle... Wie läuft die Berechnung der Relax-Minuten und HOME. Ist es beim Verbrauch egal, ob ich mich HOME befinde oder "unterwegs"? Oder werden die Minuten nur "unterwegs" berechnet? Vermutlich gibt es dazu eine Preisliste, aber bei TPH bin ich leider nicht wirklcih fündig geworden.
Die HOME-Option hat abrechnungstechnisch Vorrang vor den Inklusivminuten. Telefonierst Du aus Deinem HOME-Bereich ins Festnetz, fallen also immer 0,04 Euro pro Minute an. Die rechnerisch "wertvolleren" Inklusivminuten werden nur angetastet, wenn Du unterwegs bist.
Für Gespräche in die Mobilfunknetze gelten natürlich stets die Inklusivminuten.
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Ich wäre generell sehr vorsichtig damit, hier einen Begriff wie "Betrug" in die Diskussion einzubringen und damit den entsprechenden Kunden die Begehung einer Straftat zu unterstellen. Es ist sicherlich das gute Recht von newage_02, ein solches Verhalten nicht gutzuheißen und als unfair gegenüber O2 zu empfinden, nicht jedoch, es fälschlicherweise als Straftat zu qualifizieren.
O2 ist, wie prengel richtig schreibt, nicht verpflichtet, solche "Prämien" auszuzahlen. Außerdem wäre es ja kein Problem, sich dadurch abzusichern, daß man die Zahlung von einer vorzeitigen VVL abhängig zu machen. Verspricht aber der Kunde als "Gegenleistung" lediglich die Rücknahme der Kündigung und tut dies auch, bleibt ihm eine erneute fristgerechte Kündigung zu einem späteren Zeitpunkt unbenommen. Dies muß O2 bei der gegenwärtigen Praxis in Kauf nehmen.
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Re: XtraCard zu Vodafone 50 Student
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Original geschrieben von Fahrplan
Kann er dann gleich im Anschluss die Verzichtserklärung / Kündigung auch an T-Mobile faxen, also mit den neuen Vertragspartnerdaten?
Ich würde damit vielleicht warten, bis der Wechsel des Vertragspartners vollzogen wurde. Solche Dinge erledigt T-Mobile immer sehr schnell und sendet auch umgehend schriftliche Bestätigungen an den alten und den neuen Vertragspartner.
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Kann man sich selbst einen Tag aussuchen, zu dem die Kündigung vermerkt wird (und wäre der nächste Freitag, 27.04.07, realistisch dafür)?
Du kannst selbstverständlich einen gewünschten Kündigungstermin angeben, eine diesbezügliche Frist sehen die Xtra-AGB nicht vor. Ich würde aber (um Probleme zu vermeiden) nicht unbedingt extrem knappe Termine setzen.
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Wenn er nun, sagen wir am Montag oder Dienstag, die Kündigungsbestätigung erhält kann er ja die Vertragsunterlagen (die er heute schon anfordern kann?) abschicken, richtig? Und die Portierung läuft dann am Tag der Kündigung (also in diesem Fall am 27.4.) ab, auch richtig?
Was meinst Du denn mit "Vertragsunterlagen"? Bei Vodafone müssen alle Neuverträge mit Rufnummernportierung sowieso im Shop abgeschlossen werden. Dabei ist die Vorlage der Kündigungsbestätigung im Prinzip gar nicht notwendig, das wird später ohnehin alles nochmal elektronisch überprüft.
Die Portierung selbst läuft dann ab, wenn Vodafone das für richtig hält. Immerhin ist die Einrichtung eines solchen Vertrages schwieriger, als die eines normalen Neuvertrages mit automatischer Rufnummernzuweisung aus dem VF-Pool. Es muß u.a. auch eine individuelle SIM-Karte hergestellt werden.
Frühestens passiert es am Kündigungstermin der Xtra (vorher gibt T-Mobile die Rufnummer nicht frei), spätestens 31 Tage danach (sonst ist die Rufnummer für immer verloren).
Ich kann mir nicht vorstellen, daß das alles pünktlich am 27.04. klappt. Portierungen brauchen Zeit und unnötige Hektik führt dabei meist ins Verderben. Wäre es denn so schlimm, wenn Dein Kollege den neuen Vertrag erst einige Tage später nutzen kann?