Beiträge von RA Fries

    Kommt darauf an, wieviel und vor allem wohin Du telefonierst.


    Ein fast identisches Angebot hat auch T-Mobile mit dem Max, dort gilt die Flat dann eben ins Festnetz und zu T-Mobile (statt Vodafone).
    BASE (E-Plus) ist deutlich günstiger, derzeit 25 Euro monatlich inklusive neuem Handy. Flat dabei ins Festnetz und zu E-Plus, Fremdnetze nur 0,25 Euro pro Minute.
    O2 hat den Genion L im Angebot, der ist immerhin 10 Euro günstiger als die beiden D-Netze. Flatrate ins Festnetz und zu O2, Fremdnetze sogar nur 0,19 Euro pro Minute.


    Alle Flatrates lohnen sich für Dich also nur, wenn Du überwiegend ins Festnetz und/oder ein ganz bestimmtes Mobilfunknetz telefonierst. Sind die Gespräche quer in alle Netze verteilt, würde ich bei insgesamt geringem Aufkommen eine Discounterkarte, ansonsten ein geeignetes Minutenpaket empfehlen. Bis 200 Minuten ist z.B. eine Simyo fast nicht zu schlagen, danach werden die Minutenpakete mancher Anbieter rechnerisch günstiger (natürlich nur, wenn Du sie möglichst optimal ausnutzt).


    Wichtig ist auch, ob Du SMS nutzt und, wenn ja, wie intensiv.

    Naja, "laufen" im eigentlichen Sinne tun die Verträge noch nicht. Sie wurden lediglich von O2 genehmigt. Erst ab der SIM-Aktivierung werden eventuelle Grundgebühren etc. berechnet, und diese Aktivierung erfolgt nur auf Deine Veranlassung nach Erhalt der SIM. Das ist ja der Sinn der Übung.


    Erst mit der Aktivierung der SIM erlischt dann im übrigen auch Dein Widerrufsrecht.

    Das klappt höchstens auf Kulanzbasis. Ich würde ein höfliches Schreiben an E-Plus aufsetzen und den Sachverhalt genau schildern. Eventuell läßt man Dich aus dem Vertrag, ein Anspruch darauf besteht indes nicht.

    Re: O2 Vertragsaktivierung, Nummern fehlen?


    Zitat

    Original geschrieben von Matchacom
    Meine Frage gibt es sowas, das O2 keine Rufnummern bei Vertragsfreischaltung vergeben bzw. das der Vertrag freigeschaltet wird aber noch keine Nummern da sind.


    Das ist bei O2 die völlig normale Vorgehensweise. Erst bei der Aktivierung der SIM wird eine Rufnummer zugewiesen, diese wird Dir dann per SMS mitgeteilt. Die Aktivierung wiederum mußt Du selbst nach Erhalt der SIM im Internet oder per Telefon anstoßen.

    Re: Re: TwinBill: Wie erfolgt genaue Abrechnungsaufteilung?


    Zitat

    Original geschrieben von Gericom02
    Bei mir war es eine Rechnung pro Karte. Alles was über die Karte lief erschien auch auf der zugehörigen Rechnung.


    Das ist eine völlig andere Konstellation. Der Threadersteller hat nur eine SIM mit zwei Rechnungen. Das ist der Sinn von TwinBill.


    Zur Sache:
    Während Du mit der "privaten" PIN eingebucht bist, werden alle anfallenden Entgelte auf die private Rechnung gebucht. Also auch sämtlicher Datentraffic. In Deinem Fall hängt es davon ab, ob Du Dich noch innerhalb des Inklusivvolumens von 5 MB befindest. Solange dieses nicht verbraucht ist, fallen ohnehin keine Kosten an. Sollte das Kontingent überschritten sein, mußt Du Dich für die Blackberry-Nutzung in jedem Fall mit der "geschäftlichen" PIN einbuchen, damit der anfallende Traffic von Deinem Arbeitgeber bezahlt wird.

    Normalerweise funktioniert so etwas allenfalls, wenn Du einen plausiblen Grund (insbesondere z.B. Umzug ins Ausland) darlegen und ggf. auch beweisen kannst. In solchen Fällen wird man vielfach auf Kulanzbasis aus dem Vertrage entlassen.
    "Einfach so" dürfte es hingegen schwierig werden. Ich würde einfach kündigen, die bis zum regulären Vertragsende noch ausstehende GG aufs Kundenkonto überweisen und die SIM in die Schublade legen. Dann solltest Du Ruhe haben.

    Das Hauptproblem bei dem Angebot ist einfach, daß die Werbeaussage von O2, man würde "alles aus einer Hand" erhalten, nicht zutrifft. Der DSL-Anschluß wird eben nur kaufmännisch von O2 betreut, technisch aber durch Telefonica realisiert.


    Damit entsteht das gleiche Problem wie z.B. auch bei den T-DSL Resale-Anschlüssen. Alleiniger Vertrags- und damit auch Ansprechpartner des Kunden ist ein anderes Unternehmen als das, welches den Anschluß betreibt. Im Falle von Störungen o.ä. muß sich der Kunde dann darauf verlassen, daß sein Vertragspartner die Störungsmeldung einigermaßen zeitnah und vor allem korrekt an den Anschlußbetreiber weiterleitet. Es ist nicht verwunderlich, daß es dabei häufiger Probleme gibt.


    Ein technisch diffiziles Produkt wie einen DSL-Anschluß sollte man mithin möglichst nicht unter solchen Rahmenbedingungen nutzen.

    Das Problem ist bekannt und wird auch im Hansenet-Forum angeregt diskutiert.


    Alice kriegt es irgendwie nicht auf die Reihe, die Bestellung des neuen Light-Anschlusses einfach auf die bereits von ihnen angemietete und zum Kündigungszeitpunkt des alten Anschlusses frei werdende TAL zu buchen. Stattdessen wird unverständlicherweise eine neue TAL bei der Telekom bestellt, die diese natürlich zumeist nicht bereitstellen kann. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um einen automatisierten Prozeß, in den Hansenet nicht eingreifen kann. Nach der Fehlermeldung der Telekom erhält der Kunde ein Auftragsstorno mit der Begründung, die T-Com könne den Anschluß nicht bereitstellen. Kunden, die sich nicht auskennen, haben damit wieder den vermeintlichen Sündenbock gefunden.


    Klar, wer sollte sonst schuld sein... :rolleyes:

    Also hier wird schon eine ganze Menge Unsinn gepostet zu so später Stunde.


    Offensichtlich beziehen sich die von Cinsir zitierten Fußnoten auf verschiedene Tarife. In dem einen sind nur Gespräche zu EWE kostenlos, in dem anderen (für einen Aufpreis von 14,90 Euro pro Monat) alle deutschen Festnetze.


    Der Zuschlag von 0,21 Cent pro Minute in fremde Netze ist eine Besonderheit bei der T-Com. Andere Anbieter berechnen ihn nicht.