Wenn Du uns verraten würdest, wer Dein Telefonanbieter ist, könnten wir Dir vielleicht auch weiterhelfen. Das Telefon ist definitiv CLIP-fähig.
Beiträge von RA Fries
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Original geschrieben von m.mumm
also das mit dem selben haus und kosten sparen halte ich für ein gerücht...Ist es auch. Die Bereitstellung eines neuen Anschlusses kostet immer 59,95 Euro, egal ob man von der ersten in die dritte Etage oder von Garmisch auf die Hallig Hooge zieht. Selbst die vergünstigte Anschlußübernahme vom Vormieter wurde ja mittlerweile abgeschafft.
ZitatDa wirst Du wahrscheinlich nur die Kosten für die Umklemmumg zahlen. Macht nur ca. 46,89 + MwST.
Wie dieser Betrag zustande kommt weiß wohl nur Mumpel, aber brutto kommt man so nahezu auf den üblichen Bereitstellungspreis... So ein Zufall!

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Original geschrieben von moritzk
Danke schonmal, leider habe ich die Kündigungsbestätigung von Eplus nicht
mehr.
Wird das Probleme bei der Portierung mit sich bringen?Nein. Die Vorlage der Kündigungsbestätigung ist für eine Portierung nicht zwingend erforderlich.
ZitatOriginal geschrieben von Rick3000
Meines Wissens machen T-Mobile und Vodafone eine Portierung von anderen Anbietern generell nur auf neue 24 MonatsverträgeDas ist nicht korrekt. Gerade T-Mobile und Vodafone sind die beiden Anbieter, die auch auf Prepaidkarten portieren. In den E-Netzen geht es hingegen nur bei Abschluß eines Laufzeitvertrages.
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Original geschrieben von d4ncer
Lediglich wird in Ihren Wiederrufsbedingungen im Kleingedruckten darauf hingewiesen.
Laut aktueller Gesetzsprechung ist dieses Vorgehen rechtlich nicht haltbar.Das ist nicht korrekt. Eine solche Rechtssprechung ist mir jedenfalls nicht bekannt, bitte ggf. Quelle angeben!
Ich habe allerdings vorhin mal ein wenig recherchiert und es gibt einen Beschluß des AG Elmshorn, in dem zumindest angedeutet wird, daß eine Auslegung des § 312d Abs. 3 Nr. 2 BGB dahingehend in Betracht käme, daß das Widerrufsrecht bei teilbaren Dienstleistungen nur für den jeweils bereits erbrachten Teil erlischt, für die Zukunft aber fortbesteht. Das würde in Deinem Fall bedeuten, daß Du jedenfalls nicht 24 Monate gebunden bist, sondern lediglich für die von Versatel bereits erbrachten Leistungen zahlen müßtest.
Es ging dabei um einen Mobilfunkkunden, der seine SIM bereits aktiviert und genutzt hatte, aber anschließend noch fristgerecht widerrief. Er mußte im Ergebnis dann nur für die Zeit zwischen Aktivierung und Widerruf anteilige GG sowie die verursachten Verbindungsentgelte zahlen.Wichtig: bei dieser Entscheidung handelt es sich lediglich um einen Beschluß eines einzelnen AG im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzes. Ob die dort vertretene Rechtsauffassung auch von anderen Gerichten und in anderen Fällen beibehalten wird, kann niemand garantieren.
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Auf jeden Fall zahlst Du 59,95 Euro für den neuen Telefonanschluß. Wenn Du Dich für eines der Komplettpakete entscheidest, fällt für DSL momentan kein weiterer Bereitstellungspreis an. Willst Du T-DSL separat, kommen dafür nochmal 99,95 Euro hinzu.
Bei Onlinebestellung gibt es momentan diverse Gutschriften, die Höhe hängt vom Produkt ab. Dadurch sinken die Bereitstellungspreise natürlich rechnerisch. -
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Das sieht in der Tat böse aus. Ich wußte gar nicht, das Versatel derart schmutzige Tricks verwendet. Für mich ein weiterer Grund, ausschließlich Telekom-Produkte zu nutzen.
Kannst Du denn vielleicht den Kabel-Auftrag noch widerrufen? Dann zahlst Du zwar bei Versatel immer noch mehr als nötig, aber wenigstens nicht zwei Komplettverträge gleichzeitig.
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Hast Du denn einfach mal ausprobiert, was passiert wenn du *31# unmittelbar vor der Rufnummer wählst? Also nicht erst den Code wählen und dann warten sondern gleich Code plus Nummer eingeben und dann senden? Ruf Dich so doch mal auf Deinem Handy an und schau, ob es klappt. Mir persönlich ist jedenfalls keine ISDN-Anlage bekannt, bei der die Unterdrückung auf andere Weise gesteuert wird.
Ansonsten fürchte ich, daß die Box das echt nicht unterstützt. Eigentlich ein ziemliches Unding bei so einer absoluten Standardfunktion.
Wenn Du auf das Dienstmerkmal unbedingt angewiesen bist, hilft dann nur noch die Beschaffung eines gescheiten a/b-Wandlers oder eines ISDN-Telefons. -
Eigentlich nicht, denn eigentlich soll man an einem ISDN-Anschluß ja ISDN-Endgeräte betreiben. Mit denen klappt das völlig problemlos.
Bei einer Behelfslösung mit analogen Geräten müssen hingegen die MFV-Befehle vom a/b-Wandler oder der Anlage in das ISDN-Steuerprotokoll DSS1 übersetzt werden. Ob das die komische Arcorbox beherrscht und wenn ja wie: keine Ahnung. Sorry.Das Problem liegt also darin, daß Du Endgeräte einsetzt, die eigentlich für eine völlig andere Anschlußart gedacht sind.
Trotzdem würde ich zuallererst die Freischaltung des Dienstmerkmals bei Arcor überprüfen. Sonst kann es gar nicht funktionieren.
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Original geschrieben von Teddie_Neubert
Meiner Meinung nach zu recht :mad:Meiner Meinung nach ebenfalls.
Gerade für eine geschäftliche Nutzung würde ich Dir von Genion eher abraten, und zwar aus folgenden Gründen:
1.) Wenn Dich jemand auf der Festnetznummer anruft, dauert der Rufaufbau sehr lange. Es können 15 bis 20 Sekunden vergehen, ehe der Anrufer ein Klingelzeichen hört. Das führt recht oft dazu, daß dieser eine Störung vermutet und wieder auflegt.
2.) Das O2-Netz ist leider relativ instabil. Suche Dir mal ein paar Threads im Mobilfunkbereich dieses Forums zusammen, gibt dazu auch jetzt gerade recht aktuelle. Du mußt z.B. damit rechnen, schon bei stärkeren Regenfällen nicht erreichbar zu sein.
3.) Die Sprachqualität ist oftmals bescheiden: Rauschen, extrem nervige Echos und Halbduplex kommen nicht immer, aber leider immer noch allzu oft vor.
Als Business-Lösung halte ich das ganze ehrlich gesagt für ungeeignet. Nimm lieber ISDN, wenn Du dafür sowieso nur 4 Euro Aufpreis im Monat zahlen müßtest. Die 59,95 Euro für den Wechsel lassen sich gerade in dieser Richtung relativ leicht "wegverhandeln" und die Hardware sollte über das bekannte Auktionshaus auch kein Vermögen kosten.
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Was soll denn ein "Arcor-Modem" sein? Ist das so eine Universal-Anschlußbox mit integriertem a/b-Wandler?
Wenn Du ein analoges Telefon verwendest, muß nämlich Dein a/b-Wandler bzw. die ISDN-Anlage diese Funktion unterstützen. ISDN-Vermittlungstechnik reagiert nicht auf MFV-Befehle, sondern die Anlage müßte diese ins ISDN-Protokoll übersetzen. Wie die Steuerung funktioniert sollte dann in deren Bedienungsanleitung stehen (meistens werden hierfür eigentlich die "gewohnten" Codes verwendet, was aber bei Dir nicht so zu sein scheint).
Außerdem muß die fallweise Rufnummernunterdrückung für Deinen Anschluß natürlich netzseitig freigeschaltet sein. Keine Ahnung, wie das bei Arcor standardmäßig aussieht.
Also: erst die Freischaltung bei Arcor überprüfen, dann die Bedienungsanleitung Deines "Arcor-Modems" konsultieren.