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Und flo1982m hält bekanntermaßen nicht allzuviel von T-Mobile, weil es in seiner Gegend keine Versorgung auf dem sonst üblichen Niveau bietet. Was ich im übrigen gut verstehen kann...
In diesem Thread wollte ich jedoch nur auf das objektiv korrekte Faktum hinweisen, daß die Kündigungsfristen bei T-Mobile insgesamt fairer und kundenfreundlicher als bei anderen Anbietern sind. Daß man Tarifoptionen nach einer vergleichsweise kurzen, in diesem Fall sogar kostenfreien, Mindestlaufzeit tagesgenau kündigen kann, erlebt man selten. Siehe O2, wo man sich die Optionen bis zum Ende des Vertrages ans Bein bindet.
T-Mobile ist weiterhin der einzige Netzbetreiber, bei dem sich ungekündigte Verträge automatisch nur um 6 Monate verlängern und nicht um ein volles Jahr.
Und 0171-Nummern sind halt einfach schön! 
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Original geschrieben von nibbs
Gleich die erste Fussnote, siehe entsprechendes Zitat... Ist einfach die Frage, wie man diese interpretiert. Als sehr misstrauischer Mensch vermute/befürchte ich, dass T-Mobile sich an "gleichzeitiger Buchung der Option Relax SMS 100 oder Relax Local mit dreimonatiger Mindestlaufzeit" klammert und ich für 18 Monate 10,- € zusätzlich zahlen muss. Bin ein sehr misstrauischer Mensch...
Daß man eine Option bis zum Ende der Mindestlaufzeit behalten (und bezahlen) muß, gibt es nur bei O2. T-Mobile ist ein seriöses und faires Unternehmen. Nach Ablauf von drei Monaten kannst Du jede beliebige Option, ob Daten, HotSpot, RelaxLocal etc., mit einer Frist von einem Werktag kündigen. Die Gebühr wird für den Monat selbstverständlich anteilig erstattet.
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Du schreibst doch, daß Du monatlich ca. 150 Minuten in alle Netze vertelefonierst. Da würde ein Relax 100 nicht reichen und Du müßtest die - gerade für Fremdnetze - völlig überteuerten Zusatzminuten bezahlen. Bedenke außerdem, daß bei Relax 100 ein Aufpreis von 5 Euro fällig wird, damit auch die Inklusivminuten in Fremdnetze gelten. Bei Relax 200 ist das automatisch so, außerdem hast Du eine bessere Taktung (10/10 statt 60/1), die bei Relax 100 nochmal 3 Euro extra kosten würde.
Und wenn Du ca. 80 SMS im Monat schreibst, macht es kaum Sinn, RelaxSMS 200 zu buchen.
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Original geschrieben von tops
Das Finanzamt akzeptiert im Augenblick aber auch noch (wohl aus Unwissenheit) Rechnungen, die selbst ausgedruckt sind und nicht signiert wurden. Aber nicht, wenn noch zusätzlich, wie bei eplus "Kopie" auf der Rechnung steht.
Wie sollte das Finanzamt denn sonst auch erkennen, ob es sich um eine selbst ausgedruckte Online-Rechnung oder eine herkömmliche Papierrechnung handelt? Da müßte schon ein entsprechender Vermerk aufgedruckt sein. Verstehe auch nicht so ganz, wieso E-Plus überhaupt das mit der "Kopie" macht und damit den Kunden in Schwierigkeiten bringt. Der Sinn einer Online-Rechnung für den Anbieter besteht doch in erster Linie in der Kostenersparnis, und die dürfte kaum durch das Weglassen eines solchen Aufdrucks zunichte gemacht werden. Das ganze scheint mir eher eine reine Schikane zu sein, um berufliche Nutzer von den Web-Tarifen fernzuhalten.
Eine digitale Signatur wird überhaupt nur dann benötigt, wenn die Rechnung im Rahmen einer elektronischen Steuererklärung auch online eingereicht werden soll. Einer ausgedruckten Rechnung kann niemand ansehen, ob diese digital signiert war.
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Also, da wäre der Relax 200 doch eigentlich ein hervorragendes Angebot. 200 Minuten in alle Netze für 50 Euro im Monat. Wegen der SMS nimm noch ein RelaxSMS 100 für 10 Euro dazu. So bekommst Du für 60 Euro ein maßgeschneidertes Komplettpaket.
Wenn es unbedingt eines der genannten Telefone sein soll, nimm auf jeden Fall das Nokia. Da weiß man, woran man ist. Nokia ist einer der wenigen Hersteller, die beim Entwerfen eines Handys auch an den Nutzer denken.
Ich würde ja ein UMTS-Gerät empfehlen, z.B. das 6680.
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Original geschrieben von babapapa
kleiner Tipp für die Advokaten, seit einigen Jahren kann man die Prestige-Nummer zum Discount-Betreiber mitnehmen 
Nein. Leider sind Portierungen zu Simyo "derzeit" nicht möglich. Ob das in Zukunft mal geht, ist auch eher fraglich, denn E-Plus macht ja generell keine Inbound-Portierungen in Prepaidverträge.
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Original geschrieben von Meilow
Einfach ohne Rufnummerübermittlung anrufen in Zukunft, und falls jemand die Nummer haben möchte dann halt die D1 Nummer nennen und für die eventuellen Rückrufe nutzen. *g*
Ich habe in der Tat mal an sowas ähnliches gedacht. Nur war meine Idee, die D1-Nummer auf die Simyo umzuleiten und dann von dieser ohne Rufnummer zurückzurufen.
Oder noch ein Gedankenspiel, auch auf die Gefahr hin, daß mich als relativen Laien jetzt alle auslachen: geht es irgendwie, daß man zwei SIM-Karten in einem Telefon (bei mir Nokia 6630) einsetzt? Ist eine seltsame Idee, ich weiß...
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Original geschrieben von klimajacke
Das möchte ich mal bitte näher erklärt bekommen. klimajacke
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Original geschrieben von Meilow
Ich auch. *g*
Das kann ich Euch gerne erklären. Ein paar Vorbemerkungen, damit mich nicht wieder jemand falsch versteht: ich selber bin Rechtsanwalt und gehöre zu einer Sozietät, die im wesentlichen eher einen "gehobenen" Mandantenstamm betreut. Zudem sind wir im tendenziell konservativen München angesiedelt.
Nun gilt - ob uns Mobilfunkfans das paßt oder nicht - in den Kreise, aus denen die meisten unserer Mandanten stammen, die Regel:
T-Mobile und (mittlerweile mit Abstrichen) Vodafone - seriöse Netzbetreiber
E-Plus - Netzbetreiber für Leute, die sich eigentlich kein Handy leisten können
O2 - windiger und unseriöser Abzockerverein (dem muß ich wegen meiner beruflichen Erfahrungen leider zustimmen)
Folglich macht es einen sehr schlechten Eindruck, wenn ein Rechtsanwalt sein Diensthandy bei E-Plus oder O2 hat. Daß die Nummer portiert sein könnte, wissen die meisten Leute nicht und es interessiert sie auch nicht.
Ich möchte betonen, daß ich so etwas prinzipiell nicht gut finde. O2 kommt für mich nicht in Frage, da habe ich zuviele abschreckende Geschichten beruflich miterleben müssen. Ansonsten suche ich mir privat natürlich den Anbieter mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis (für mich ist das zur Zeit T-Mobile).
Aber ich muß mit den gegebenen Fakten leben, denn ich habe eine Familie zu ernähren.
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Original geschrieben von saintsimon
Man suche sich einen schönen Geburtsort aus, mit Provinz dazu - z.B. Roma/Roma 
Man kann auch einfach korrekt "Germania" als ausländisches Geburtsland angeben. Damit erhält man die korrekte Nummer, die auch die Steuerbehörde zuteilen würde, was für den Einsatz vielleicht ganz günstig wäre. Auf Deinem Ausweis steht ja, wo Du geboren wurdest, und wenn jemand merkt, daß die Nummer logisch nicht dazu paßt, gibt es vielleicht Probleme.
Das mal nur so als Tip.
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Original geschrieben von loco.joe
Stimmt schon, daß sich viele Leute schon allein auf ihre Vorwahl was einbilden...
Nach 0171 und 0172 kommt da bei denen ganz lange nichts.
Naja, "sich (...) was einbilden" ist vielleicht etwas drastisch formuliert.
Es ist halt so, daß 0171 und 0172 auch die Vorwahlen sind, die jemanden als Mobilfunkkunden der ersten Stunde ausweisen. Darauf sind manche Leute schon zurecht stolz, die "ihrem" Netz über zehn Jahre lang die Treue gehalten haben. Gerade hinsichtlich T-Mobile ist es außerdem so (darüber gab es hier kürzlich eine interessante Diskussion, bei der ich einige Kritik einstecken mußte, dennoch wiederhole ich es gerne nochmal), daß z.B. für Rechtsanwälte die D1-Karte eine Art Standessymbol ist und eine 0176-Nummer ein Schandfleck auf der Visitenkarte wäre.
Daß das im Grunde genommen albern ist, weiß jeder. Zumal es bei T-Mobile auch Xtra-Karten mit 0171 gibt, die nur Experten anhand der Rufnummer von Postpaid-Karten unterscheiden können. Genauso könnte eine 0175-Nummer in einen Vertrag, sogar einen besonders prestigeträchtigen Business-Vertrag, umgewandelt worden sein.
Nebenbei bemerkt: ich habe mir auch so eine Simyo bestellt. Das Angebot ist gut und so einen mutigen Vorstoß muß man unterstützen. Geschäftlich würde ich die Karte aber schlichtweg nicht nutzen können - 0163 verjagt nunmal potentielle Mandanten. Es mag traurig sein, ist aber leider Gottes so.