Beiträge von SpeedTriple

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Warum soll ein Motor defekt sein, wenn er 100°C heiss wird?


    Keine Ahnung. Wer sagt das?
    (Davon mal abgesehen, können Motoren auch bei 90°C, 80°C, 70°C... kaputt gehen ;) )


    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Lass Dein Auto doch im Hochsommer einfach mal ein paar Minuten im Stand laufen. Irgendwann springt der Ventilator an und kühlt den Motor wieder runter.


    Ich weiss. Geht auch prima im Frühsommer und im Spätsommer und... ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Dann kannst Du, wenn Du willst, das gleiche Spiel bei abgeklemmtem Ventilator machen...


    Wieso das denn? Dann geht er doch kaputt!


    Schönen Tag noch,
    SpeedTriple

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Genau dann würde ich mir Gedanken machen. Wenn der Ventilator bei 100°C nicht anspringt, scheint dieser oder der Thermostat defekt zu sein. Beide Bauteile kosten nicht die Welt.


    Aber es wäre schon sehr komisch, wenn der Motor überhitzt (defekt) und gleichzeitig der Lüfter auch defekt ist, oder?
    Ich denke eher, dass wenn der Motor öfter in diese Temperaturregionen geht (was auch die Werkstatt bestätigt hat) und der Lüfter aus bleibt, dass durchaus so gewollt ist von der Elektronik.


    Um welches Auto geht es eigentlich?


    Grüße SpeedTriple

    Springt denn der Lüfter im Motorraum an (keine Ahnung, wie das Ding heisst)?
    Wenn nein, würde ich sagen, dass es okay ist. Erst wenn dieser Lüfter öfter angeht, würde ich mir Gedanken machen.
    Aber ich bin auch kein Experte.


    Ich hatte mal ein Motorrad, da sprang im Sommer dieser Lüfter sofort an jeder Ampel an und selbst das war noch normal. Aber das war auch eine Japanerin...:rolleyes: :D


    Grüße SpeedTriple

    Zitat

    Die Ablöse kann Real nach Angaben des Senders in fünf Raten abstottern.
    Sollte Beckham, der bei Manchester noch einen Vertrag bis 2005 besaß, mit Real aber Titel gewinnen, wäre ein Nachschlag von weiteren 10 Millionen Euro fällig.
    Als Gehalt für den "Spice Boy", der sich derzeit zu PR-Terminen in Asien aufhält, waren rund 128.000 Euro pro Woche im Gespräch

    Quelle: Tagesschau.de


    -Ohne Worte-

    Hier ein Text, den ich mal vor langer Zeit gefunden habe:


    Benutzung von Telnet
    --------------------
    Ihr startet telnet mit:
    telnet <hostname> <port>
    Als <hostname> gebt ihr einfach den Rechnernamen oder die IP des Zielrechners
    ein.
    Der <port> hängt, von dem Service ab, den ihr benutzen wollt
    (SMTP=25;FINGER=79;...)


    Ist der angegebene Port auf dem Zielrechner offen, werdet ihr mit ihm verbunden,
    und habt je nach gewähltem Port verschiedene Möglichkeiten.


    Über den Telnetport auf einem anderen Rechner einloggen
    -------------------------------------------------------
    Mithilfe von telnet ist es möglich, sich bei anderen Rechnern einzuloggen. Auf
    den offenen Ports kann man meist bestimmte Services benutzen. Bei vielen Unix-
    Rechnern kann man z.B. über den SMTP-Port (25) dann Mails verschicken. Die Ports
    unter 1024 sind die well known-ports, und für bestimmte programme zugeteilt. Das
    heißt natürlich nicht, dass hinter dem jeweiligen Port auch immer dasselbe
    Programm stehen muss, aber in den meisten Fällen kann man davon ausgehen. Es ist meist ratsamer erstmal die wichtigsten Ports per telnet auszuprobieren,
    als direkt einen Scan durchzuführen, der weitaus auffälliger ist als eine
    Telnet-Anfrage !!!
    Am interessantesten ist es natürlich, wenn der Zielrechner einen offenen Telnet-
    Port besitzt. Dann ist es möglich sich auf dem jeweiligen Rechner einzuloggen,
    und mithilfe eines terminals auf diesem Rechner Befehle auszuführen. Wenn man
    entsprechende Rechte hat, kann man Dateien hoch- oder runterladen, Programme
    compilieren und ausführen und Dateien verändern.
    Oft kann man sich mit einem Guest-
    Account einloggen. Man wird dann aber meist nicht viele Rechte haben, und auch
    nicht allzuviel ausrichten können.
    Unter Windows und Linux könnt ihr Telnet mit 'telnet <hostname> <port>' starten.
    Der Hostname ist der Name oder die IP des Remote-Rechners (der auf den ihr wollt
    :)), z.B. 192.168.1.12 . Als Port gebt ihr nun den Port :)) an, auf den ihr
    wollt.
    In unserem Fall würden wir Port 23 (telnet) angeben, um ein terminal zu
    erhalten.
    Hier bekommt ihr die Versionsnummer der jeweiligen UNIX-Version, die auf dem
    Rechner installiert ist. Ausserdem müsst
    ihr euch jetzt einloggen. Ihr braucht dazu einen gültigen Usernamen und das dazugehörende Passwort.

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Firma ja, da soll man auch arbeiten. Es dürfte in einem Internat aber sicherlich Schüler geben die auch gerne mal ein Programm schreiben das auf speziellen Ports kommuniziert, wenn das dann alles erst explizt freigegeben werden muss... Prost Mahlzeit!


    Was für Programme sollen das sein?
    Wenn man Port80 freigibt und eventuell noch POP3 und SMTP sollte das reichen.
    Messenger wie ICQ bekommt man auch über den o.g. Proxy zum Laufen.


    Aber eine Trafficbeschränkung ist IMHO schlecht. Da möchte dann jemand lernen und zieht sich Material wie PPTs, aus dem Internet und plötzlich setzt die Begrenzung ein...


    Grüße SpeedTriple