Kurze Version der Antwort: Ja
Längere Version: Es gibt Smart-Card Reader im PC-Card-Format von x verschiedenen Anbietern, sind allerdings nicht ganz billig. Für das Geld bekommt man schon einen Klasse 3 Leser in der USB-Version.
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Längere Version: Es gibt Smart-Card Reader im PC-Card-Format von x verschiedenen Anbietern, sind allerdings nicht ganz billig. Für das Geld bekommt man schon einen Klasse 3 Leser in der USB-Version.
Lass dir Gehörschutz beim Hörgeräteakustiker anfertigen, in den du dann hochwertige Kopfhörer integrieren lässt. Kostet ne Kleinigkeit, aber danach hörste nix mehr, außer Musik.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von toette
Hi!
Zum Thema Wirkungsgrad gebe ich mal drei Dinge zu bedenken:
a)tens
wurde irgendwann mal der "Maximal Krach" bei den tragbaren Audiogeräten begrenzt, mein guter alter DD II hat auch mehr "Pfump" als z.B. mein Minidisc Player.
b)tens
können die 08/15 MP3-Player (powered bei einer 1,5V Bakterie) einfach die Leistung nicht bringen. Bei Modellen mit z.B. Li-Io Akku sieht das schon wieder anders aus.
c)tens
Ist das Empfinden von Lautstärke sehr subjektiv.
Gerade ein guter Ohr/Kopfhörer, der eben NICHT zerrt, wird häufiger als leise empfunden.
Guter Vergleichstest: Kann ich MICH denn noch hören?
CU
Toette
P.S.:
Ansonsten: Sony MDR-51LP...
sauberer Klang, keine Nebengeräusche, einfach nur genial
zu a)tens, b)tens und dem ersten Teil von c)tens: vollkommen unerheblich, da dies gleichmäßig alle Kopfhörer betrifft
zu c)tens Vergleichstest: ?
und zu P.S: du willst nicht allen Ernstes die MDR-51LP mit den Shure E3 vergleichen, oder?
Willst du Label drucken, oder direkt auf DVDs? Wenn Du nur Label drucken willst, kannst du jede Textverarbeitung nehmen, einfach 1 Mal eine entsprechende Vorlage erstellen und gut ist.
Wenn es etwas komfortabler sein darf, ist der Label Maker von Acoustica ganz gut. Ich persönlich fahre sehr gut mit dem Programm, dass Canon-Druckern beiliegt.
Ich habe die E3 hauptsächlich mit einem Rio Karma (R.I.P) verwendet und konnte den Player nicht mehr voll aufdrehen, da es sonst schmerzhaft wurde. Die E3 spielen auch schon bei geringer Lautstärke ordentlich auf, Verzerrungen sind auch bei extremen Lautstärken nicht wahrzunehmen. Durch die enorme Dämpfung der Umgebungslautstärke kommen einem allerdings auch schon geringere Lautstärken größer vor.
Wenn ich die E3 mal im Bett getragen habe, konnte ich nicht lauter als die erste Stufe (von 30) machen, da es ansonsten schon zu laut war.
Um deine Frage kurz zu beantworten: Ja, sie spielen enorm laut auf und nein, sie verzerren auch bei hohen Lautstärken nicht.
Ich benutze unterwegs fast nur noch die E3 und bin damit hochzufrieden. Der Bass ist (gerade im Vergleich zum extrem übertriebenen Bass der Koss The Plug) etwas zurückhaltender, aber keineswegs nicht vorhanden. Man sollte sich nur im Klaren sein, dass diese Bauform zu Beginn etwas ungewohnt zu tragen ist, das der Kopfhörer wirklich komplett im Ohr versenkt wird. Umgebungsgeräusche nimmt man so gar nicht mehr wahr, Geräusche in deinem Kopf (Kauen, Schlucken oder ein Knacken im Nacken
) sind dadurch aber extrem gut zu hören.
Einig die mitgelieferten Passstücke sind nicht so doll (bei mir funktionierten die mittleren, harten sehr gut), ich habe mir beim Höhrgeräteakustiker passende Einsätze machen lassen, damit sind sowohl Klang, als auch Sitz nochmal deutlich verbessert.
Ich habe auch einige Zeit die Plugs verwendet, für den Preis sind die sicherlich ok. Habe mittlerweile aber eine kleine Sammlung an In-Ear-Phones zusammengetragen gegen die die Plugs vollkommen abstinken. Vom Preis- / Leistungsverhältnis sind sicherlich die Shure E3 die Besten, sehr guter Sitz, sauberer Klang und gute Verarbeitung. Wenn es etwas teurer sein darf sind die E5 auch ne gute Wahl, die sind allerdings um Einiges größer, als die E3. Für ein Handy würde ich die Etymotics (in jeglicher Ausprägung) als Overkill ansehen (genau betrachtet sind auch die Shure schon ne andere Liga, als der Output moderner Handies.
Wenn es so um die €150 kosten darf, würde ich die Shure E3/E3C wärmstens empfehlen, da hast du lange Freude mit.
niedlich sind sie aber
Die Personal-Versionen kommen wohl kaum in Frage, da sie auf einem Firmenrechner verwendet werden sollen.
Ich seh bei meiner Bank auch die Kontodaten des Überweisenden (vor einigen Minuten überprüft), auf der Arbeit ist das auch möglich. Anders wäre es bei uns gar nicht möglich Rücküberweisungen vorzunehmen.