ZitatOriginal geschrieben von basti-kr
Einfach den Bumper nicht so feste an das Gerät drücken beim festhalten
Made in china steht doch sonst für topquality...
Das ist ein Telefon, das muss man Anfassen können ![]()
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Vorsicht ebenfalls Ironie.....
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ZitatOriginal geschrieben von basti-kr
Einfach den Bumper nicht so feste an das Gerät drücken beim festhalten
Made in china steht doch sonst für topquality...
Das ist ein Telefon, das muss man Anfassen können ![]()
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Vorsicht ebenfalls Ironie.....
Android steht ja, wenn man es Realistisch betrachtet am Anfang und ist sehr Ausbaufähig.
Da werden noch viele Innovationen kommen bzw. es ist ein große Nachfrage da an Spezifischen Apps. die im Kausalen Zusammenhang steht mit dem immer größer werden Markt bzw. Nutzern.
Das ist zumindest meine Meinung.
Das die Alt eingesessenen da im Moment besser da stehen ist mehr als Logisch.
Gruß Matchacom
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Und was folgern wir zur Sache daraus? Vielleicht, dass alles doch nicht so schlimm ist?
Oder worauf will Eva Hermann hinaus?
Aber gut, ich scheine hier ja zur "empfindlicheren" Fraktion zu gehören ...
Frankie
Zitat von N24:
Warum ersticken Menschen?
Bei einer Massenpanik können sich die oft eng zusammengepferchten Menschen kaum irgendwo festhalten und werden im Strom der Masse mitgerissen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, hinzufallen und Tode zu kommen. Gestürzte Menschen erleiden vielfältige Knochenbrüche, wenn die Masse mit ihrem ganzen Gewicht über sie hinweg läuft. Gebrochene Rippen können die Organe zusätzlich schädigen, etwa die Lunge. Die Menschen werden regelrecht "zu Tode getrampelt".
Zudem hat der zusammengepresste Oberkörper liegender Opfer dem schweren Druck von oben nichts entgegenzusetzen. Er kann sich nicht mehr ausdehnen und zusammenziehen. Damit gibt es keinen Gasaustausch mehr in den Lungen - der Mensch erstickt. Zu dieser Todesart kommt es häufig auch bei Arbeits- und Verkehrsunfällen sowie bei Verschütteten. Auf diese Weise können auch aufrechtstehende, aber gegen eine Wand gedrückte Menschen sterben.
Bei chaotischen Zuständen wie jenen im Tunnel von Duisburg - drangvolle Enge, Hitze, Stillstand, Gefühl der Hilflosigkeit - schaltet sich aus Angst ums eigene Überleben zudem die soziale Kompetenz des Menschen ab. Den möglichen Tod vor Augen ist der Kampf ums eigene Überleben dann wichtiger als Rücksicht - verängstigte Menschen gehen dann auch über Leichen und versuchen, den anderen wegzudrücken.
Zitat Ende.
Was bei "nüchternen" Massen schon sehr Problematisch ist zu Kontrollieren, ist bei bei Personen die Drogen legale/wie illegale konsumiert haben ein Ding der Unmöglichkeit.
In sofern sind nur 19 Tote ein "Glücksfall" bei dieser Menschenmasse, die vor Ort war.
Mich würden mal die Tox Gutachten der Autopsie Interessieren..
Aber gut ich will nicht Zynisch werden.
Nur eines noch, wer von euch glaubt das ein Autofahrer auf Drogen der eine Familie um gemangelt hat, sämtliche Kosten ersetzt bekommen sollte an seinem Fahrzeug bzw. sollte ihm sein Job freigehalten werden solange er auf Kosten der Allgemeinheit Therapiert wird?
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Zum Artikel von Eva Hermann kann ich nur bestätigen, dass er auch in meinen Augen weit unter die Gürtellinie zielt. So etwas geht gar nicht!
Auch wenn ich ihre Verbitterung über den Eingriff des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks in die Pressefreiheit und den in meinen Augen unberechtigten Rufmord durch die Medien nachvollziehen kann (ist auf Wikipedia zum Stichwort Eva Hermann nachzulesen), muss sie sich einfach nach allen Kräften bemühen, diese Verbitterung nicht zum prägenden Faktor im weiteren Leben werden zu lassen. Wenn man stattdessen noch die bedauernswerten Opfer eines schweren Unglücks verhöhnt (so fasse ich ihre Artikel auf), ist spätestens der Zeitpunkt erreicht, an dem man fachkundige Hilfe in Anspruch nehmen sollte.
Es ist wirklich traurig, was aus Eva Hermann geworden ist ... man kann nur hoffen, dass sie den Boden unter den Füßen irgendwann wiederfindet ...
... aber bis dahin sollte sie sich im Interesse aller mit solchen Schmähartikeln zurückhalten!
Frankie
Aus dem Artikel:
ZitatDieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Als handele es sich um eine Kultur-Veranstaltung auf höchstem Niveau, waren Politik und Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche WDR, schon im Vorfeld um eine lückenlose Berichterstattung bemüht.
Es wird sicherlich einen geringen Prozentanteil geben die da Nüchtern und ohne Drogenkonsum durch die Gegend laufen.
Nur ist der verschwindend gering.
Ich zähle mal die legalen Drogen dazu.....
Die Mehrheit wird dem Klischee aber entsprechen.
Die Sache wurde beim Namen genannt, so etwas geht halt nicht immer Konform mit der Partyfraktion.
Aber es trifft den Kern.
Ps.
Jeder der hier schon mal einen Stockbesoffen Kumpel/Freundin versucht hat nach Hause zu bringen oder zur Vernunft zu bringen, wenn stärkere Emotionen im Spiel sind.
Kann im Ansatz erahnen, wie das bei solch einer Menschenmasse ist.
ZitatMal ganz abgesehen davon, dass sich aufgeheizte, vielleicht auch betrunkene und unter Drogen stehende Rückkehrer anders benehmen als nüchterne neue Festivalbesucher, Raver anders als Kirchentagsbesucher etc.
Ich Drücke es mal ganz krass aus.
Dummheit trifft auf Planung, nur ist Dummheit leider unberechenbar.
Und Logisch erst Recht nicht, weil sie in der Regel durch Kopflose Emotionen gesteuert ist.
Aber eines wird immer so bleiben.
Dumm bleibt Dumm.
Es stellt sich halt nur die Frage, ob Dummheit einen Regress per se nicht ausschließt.
Aber wie soll man eindeutig klären wer jetzt der Dumme war?
War es die Polizei, der Veranstalter oder einige wenige in dieser Menschenmenge die sich ihrer Handlungen und deren Wirkungen auf die Masse nicht bewusst waren.
ZitatOriginal geschrieben von vodafrank
Ok, scharf schießen musste ich beim Zivildienst nicht. Ich mag keine Waffen.
Ich Schieße heute noch Scharf als Sportschütze, das geht vom G36, AK 47, G3 und einige Kurzwaffen 9mm bis Kaliber 50.
Es entspannt mich und wirkt beruhigend auf mich.
Jeder hat halt seine Hobbys^^
Gruß Matchacom
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von system02
Wow, 500-800 Leute? Habt Ihr da'n Shuttleservice zur Toilette?
Wir sind max. 60 Leute, ist aber auch 'ne Privatuni.
Ich sag' mir vorher schon immer "Ich kann das!" aber ich habe noch kein richtiges Zeitgefühl. Am Anfang denke ich immer, "Ach, da hab' ich noch genug Zeit." Und mittendrin beim Blick auf die Uhr dann: "Ach du Schande! Schon so spät!?"
Ich muss lernen die Zeit richtig einzuteilen und mich selbst RUHIG zu halten; ich habe ja gelernt, aber sobald sich das "Reptiliengehirn" meldet wird's kritisch
Gehe dann meistens einmal zur Toilette um mir die Beine zu vertreten und wieder etwas klarer zu werden.
Perfekt wäre es natürlich wenn ich total relaxt bin und bleibe - aber wer ist das denn schon in Prüfungen?
Matchacom:
Wie habt ihr die Konzentration auf das Wesentliche denn beim Militär gelernt?
Beim Training im Stützpunkt war eine Übung zb. ein genanntes Ziel Entfernung 1.500 Meter, mit der Besonderheit das der Ausbilder Gegenstände zwischen dem Zielobjekt versteckt hat.
Das Ziel war beweglich( Ein Auto auf Schienen mit Puppen drin)
Es gab ein Zeitfenster und man musste nach erfolgreicher Ausführung, auch die Gegenstände nennen können.
Die Übung fand unter scharfen gezielten Beschuss statt zumindest von den Langwaffen her.
Teamstärke 2 Mann mit zusätzlicher Flankensicherung.
Nur läßt sich das Zivil schlecht nachstellen, scheitert alleine schon daran das kaum einer ein Kaliber 50 BMG hat^^
Ich war nicht beim Bund, sondern in der HV ( Porucnik) und dann in der HVO (Kroatien/Bosnien)
Wobei man auch sagen muss das es in der Praxis dann z.t. ganz anders gekommen ist wie man es gelernt hat.
Nur bewältigen konnte man es trotzdem, weil man eine Struktur gelernt hat um diese Vorgänge adäquat abzuarbeiten.
Gruß Matchacom.
ZitatOriginal geschrieben von vodafrank
Bei mir ist es genau umgedreht. Ich kann sogar behaupten, dass ich liebend gerne Referate halte und mich in der Gruppe sogar vordrenge wenn es darum geht wer redet und präsentiert, obwohl das nicht immer so war. Ich habe die Probleme nur bei schriftlichen Prüfungen und nicht bei mündlichen. Ich habe meine Hauptprobleme bei der verfügbaren Zeit von 90 Minuten und der Prüfungsatmosphäre in einer stinkigen Turnhalle mit mehr als 150 Personen in einem Raum ohne ein einziges gekipptes oder offenes Fenster. Der Mief und die Unruhe in einem solchen Raum bei einer Prüfung sind unter aller Sau.
Hat mich noch nie gestört, habe das mal beim Millitär gelernt mich auf das wesentliche zu Konzentrieren ohne jetzt unbedingt alles um mich herum wahrzunehmen.
Ist ein Teil der Scharf Schützen Ausbildung gewesen.
Gruß Matchacom