Beiträge von stefsch

    Was hältst du von meiner "affiliateId"-These. Wenn es Feb. 2010 schon ca. 28.500 Id´s (mit teilweise mehreren Karten) waren, kann man 2 Jahre später doch locker von über 30.000 Ausgehen? Und die Frage was eine aktive SIM ist, finde ich, speziell auch bei Solomo, schwierig zu definieren...
    Am besten wäre es, wir hätten die Id eines Neukunden aus Juli/August 2012. Vielleicht findet sich hier ja einer....


    stefsch

    Wenn man aber die Dauer der Portierung (gemessen ab dem Zeitpunkt, ab dem der Kunde alle Zahlungen und Dokumente beigebracht hat) zur "Schätzung" heranzieht, müssten es (mindestens) viele Tausende sein...... :D


    Mal Scherz beiseite, wenn man die "affiliateId´s" aus dem Kunden-werben-Kunden-Programm verschiedener Solomo-Kunden betrachtet (x = die "Einer-Stelle") und bis zum "Havarie-Datum" hochrechnet, dürfte Solomo schon so um die 50.000 SIM´s unters Volk gebracht haben. Unter einer "affiliateId" können sich auch mehrere SIM-Karten verbergen! Wenn man jetzt die anderen Vistream/Telogic-Marken (+Bundeswehr?) betrachtet dürften die schon einen "kleinen" sechsstelligen Kundemstamm gehabt haben. Daher denke ich, es könnten mehr als "1000" Portierungen sein, allein die "Massenportierungen" von Wilhelm.tel und TNG dürften schon mehr sein......


    Hier die ID´s zum "Beweis":
    affiliateId=154x Okt 2007
    affiliateId=2103x Okt 2009
    affiliateId=2857x Feb 2010


    Da stellt sich auch noch die Frage: ab wieviel Kunden lohnt sich ein "virtueller" Netzbetrieb?


    stefsch

    Re: Re: Re: Re: Antwort von Bundesnetzagentur


    Zitat

    Original geschrieben von jdf Und was ist mit dem Onlineguthaben? Kann man sich das auch auszahlen lassen oder was kann man damit noch vernünftig anstellen?

    Für die Rückzahlung des Online-Guthabens habe ich unter "Meine Zahlungsdaten" -> "Mein Gutschriftskonto" in mySolomo eine Kontoverbindung hinterlegt und dann per Kontaktformular (unter "Kontakt") um Gutschrift des Online-Guthabens auf das angegebene Konto gebeten. Bis auf die autom. Eingangsbestätigung am 04.10.12 ist leider nocht nichts geschehen....


    stefsch

    Hmmm, mit den alten (ehemaligen) europäischen Telefonmonopolisten sollte doch aus jedem europäischen Land eine (vermutlich nicht ganz billige) Verbindung zum estnischen Mobilfunknetz möglich sein. Die billigen CallByCall-Buden funktionieren dagegen oft nicht, leider. Für D kann man die Callax-Gruppe empfehlen. Soweit ich mich erinnere, funktioniert GMX-SMS eigentlich auch, obwohl ich meistens die XXSIMinterne SMS-Funktion nutze.


    Wenn es so ist wie du schreibst, müssten ja auch andere (alle?) estnischen Mobilfunkanschlüsse davon betroffen sein :confused:.


    Ich gebe zu, ich benutze die Karte im Friends&Family-Bereich, da kann man die Leute vorher "briefen", z.B. wegen der 0800er usw.
    Vielleicht ist XXSIM dann für die geschäftliche Verwendung doch nicht so geeignet und das EU-Satndard-Roaming mit einer deutschen Karte vorzuziehen....


    stefsch

    Um es vorweg zu nehmen: ich bin kein Freund der Portierungsgebühren (eher der Erzfeind :D ), glaube aber, dass die Gebühr "bis zum bitteren Ende" (also solange Telogic irgendwie existiert) eingezogen wird. Die Gebühr existiert ja, weil damit die "Kosten für die Portierung" abgegolten werden sollen. Und Kosten entstehen ja auch (wenn sie denn überhaupt entstehen :mad: ) auch in dieser "Situation". Also ist das auf "der ersten Ebene" formal erstmal gerechtfertigt und kann, fürchte ich, nur "politisch" geändert werden. Und das kann dauern....


    Im Grunde sehe ich die "Einführung" von Portierungsgebühren auch als das Setzen von Fehlanreizen. Warum soll der abgebende Provider noch Geld dafür bekommen, weil er, im Regelfall, wegen unatraktiven Konditionen und/oder Schlechtleistung (in unserem Fall sogar Nichtleistung) vom Kunden verlassen wird. Und wie kommt es zu einer Gebührenhöhe von bis zu 30,72€ ? Ist nicht der Aufwand für die Portierung beim aufnehmenden Anbieter ungleich höher, müsste er nicht eine Anteil von den Gebühren bekommen, eine Art Incomming-Portierung-Interconnet ;). Bei bis zu 30€ (fast Reingewinn) für einen minuten-(sekunden?)-kurzen Standard-Vorgang könnte man auch die Telekom auf einen Schlag sanieren und die Aktionäre glücklich machen, man müsste nur die 40 Mio. (?) Mobilfunkanschlüsse abschalten und hätte auf einen Schlag 1,2 Mrd. "erwirtschaftet". Ok, das reicht nicht, muss das Festnetz also auch noch abgeschaltet werden (Ist der Telekom ja auch nur noch eine Last :rolleyes: ).


    Noch was. Weil ich gerade so schön am Portieren war, habe ich meinen Strombezug auch gleich zu einem neuen Anbieter "portiert". Und: oh Wunder, ich musste keine Gebühr an den "abgebenden" Provider zahlen, obwohl der Strommarkt ja von der selben BNetzA "überwacht" wird.
    http://www.bundesnetzagentur.d…chtlicherrahmen_node.html
    Und im Strombereich ist die Portierung sicherlich aufwendiger als im Telefonbereich, den alter Netzbetreiber und neuer Stromanbieter müssen dauerhaft Zusammenarbeiten, da fremde Netzteile benutzt werden.


    Wie kann es sein, dass zwei Abteilungen der selben Behörde so unterschiedliche Sichtweisen auf ihr jeweiliges Regulierungsgebiet haben? Oder ist nur die "Handy-Lobby" cleverer als die "Strom-Lobby" :confused:.


    ---ACHTUNG! Beitrag enthält Spuren von Ironie!---


    stefsch

    Danke für Rückmeldung/Zuspruch wegen meiner Frage bzgl. der Notwendigkeit der SIM-Nr. bei der Portierung :).
    Aufgrund dessen wage ich die "Antragstellung" ohne SIM-Nr. und lasse die SIM im Gerät in der Hoffnung, dass die geschilderten Vitalfunktionen noch bis zur Umschaltung auf den neuen Anbieter erhalten bleiben :cool:.


    Langsam stelle ich mir aber die Frage warum nur Geräte, die dauernd "AN" waren noch im Netz "bleiben dürfen" und andere Geräte nach Zellenwechsel oder ausschalten "draußen bleiben müssen". Was für einen Sinn soll/kann das haben. Oder ist es (technisch/Systembedingt) schlicht nicht möglich, die "letzten Mohikaner" rauszukicken? Was kann dahinterstecken :confused:.


    stefsch

    Zitat

    Original geschrieben von 0151
    ... So mag es möglicherweise erklärbar sein, daß phasenweise nicht einmal die Notruffunktion funktioniert habe. Ob sie aber tatsächlich jemals ohne Funktion war, ist – zumindest mir – nicht aus sicherer Quelle bekannt. So bleiben Spekulationen ...

    Das ist eine gute Frage ob ein Notruf möglich ist, wenn das Handy beim "nichthereinlassen" in das Netz der (wieder-)eingelegten Karte etwas wie "Nur Notrufe" anzeigt. Zumindest hier wäre eine eindeutige Aussage von Solomo, Telogic und besonders der BNetzA "gewünscht" gewesen. So wie das bisher abgelaufen ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass der GSM-Notruf jederzeit möglich war/ist :( .


    Mein aktuelles "Solomo-Problem" ist aber aber die "Gewissensfrage" ob ich die SIM-Karte aus meinem "Haupthandy" herausnehmen soll um die SIM-Kartennummer auf den Portierungsantrag übertragen zu können oder ob ich lieber weiter anrufbar bleiben will :cool:.
    Ich habe das Handy extra auf dem Schreibtisch "festgenagelt", damit ihm nichts passiert, etwa ein tötlicher Zellentausch beim Verlassen des Zimmers....immerhin empfange ich immer noch Anrufe, SMS, auch SMS-TAN und Tweetpush....
    OK, die SIM-Nr. stand, glaube ich, damals auch auf dem Begrüßungsschreiben von Solomo (?), leider ist dieses Schreiben aber für mich "vorrübergehend nicht erreichbar" :( .
    Daher hier die Frage: braucht man die SIM-Karten-Nummer unbedingt für die Portierung :confused:


    stefsch