Beiträge von Brainstorm

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    Original geschrieben von Mastermaster
    warum sollte ich al VK verpflichtet werden, dem Käufer den Zahlungseingang zu bestätigen?


    Verpflichtet im Übertragenen Sinn. Ich finde es gehört einfach zum guten Ton, daß der Käufer eben wie ein paar Beiträge weiter oben nicht Tagelang schwitzen muß, ob das Geld nun eingegangen ist, oder nicht.
    Ist schon klar, daß es zu einer echten gesetzlichen Vorschrift nie kommen wird. So war das auch nicht gemeint.

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    Original geschrieben von Quindan
    Glaubt irgendjemand wirklich an Datenschutz in Deutschlad, wo man durch die einfache Eingabe eines Personennamens bei Suchmaschinen so ziemlich alles über den- oder diejenige erfährt? Dafür muß man nicht mal Profi sein...Berichte in großen PC-Zeitungen zeigen das... IST man Profi bekommt man wohl noch mehr über eine Person raus, als diese selbst über sich weiß...


    Also ich habe mal eben testweise meinen Realname in Google eingegeben. Außer ein paar Thread in Handyforen, die ich selbst verfasst habe, wurde nichts gefunden. Und natürlich nichts was ich nicht schon vorher wusste.


    Du lebst offensichtlich mehr Deine Vorurteile, als Dir selbst bewusst ist. :)


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    (und JA, ich bin in gewissen Fällen für die Todesstrafe - wenn die Schuld zu 100% bewiesen ist UND der Verdächtige die Tat gestanden hat!).


    In der Hoffnung daß das jetzt nicht zu einer Todesstrafe ja/nein Diskussion ausartet:
    Weißt Du zu was das führt? Jeder Angeklage, der weiß, daß er, wenn er gesteht hingerichtet wird, würde einfach nicht mehr gestehen.
    Also müssten die Opfer aussagen, um den Täter zu überführen etc. Das Verfahren würde sich viel mehr hinziehen, und und und...
    Nicht umsonst werden Geständnisse bisher allgemein als Strafmildernd gewertet.
    Und wenn die Schuld nicht 100% bewisen ist, darf in Deutschland sowiso keiner verurteilt werden, egal zu was.

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    Original geschrieben von alexinschweden
    Und ist es grob über den Daumen richtig: je mehr Steine, desto genauer?


    Wenn dann sowiso umso langlabiger. Die Genauigkeit hängt von anderen Faktoren ab.
    Aber auch dann stimmt die Regel nicht so ganz.
    Grob kann man sagen: Ein Gutes Werk braucht viele Steine, aber viele Steine allein machen noch kein gutes Werk.


    Vergleichbar ist das mit den Megapixeln bei Digitalkameras. Eine Kamera braucht eine große Anzahl an Pixeln, um gut zu sein, aber viele Pixel allein machen noch keine gute Kamera.

    HIIIILLLLFFFEEEEE!!!


    Jetzt muß ich den Thread nochmal hochholen.


    Windows macht weiter. Dasselbe Progremm wie beim letzten Mal.
    Nachdem alles zuerst wieder in Ordnung schien (Energieoptionen wurden wiederhergestellt) hat der Rechner gestern schon wieder angefangen, die Energieoptionen selbsttätig zu ändern.
    Und seit heute will der beim Rechnerstart unbedingt Checkdisk durchführen.
    Non sollte man denken: lass Ihn doch, aber da habe ich bedenken. Wie schon im Eingangsposting erwähnt, war das Checkdisk das zwangsläufig auf die "Spielereien" bei den Energieoptionen folgt, für das System absolut Tödlich.
    Bisher habe ich das jedesmal abgebrochen, und das heckdisk nicht durchgeführt. Andererseits sollte man das ja mal tun.


    Nur wie kann ich verhindern, daß der Rechner dabei das ganze System zerballert, wie beim letzten Mal?


    Eigentlich wollte ich mal eben einen Systemwiederherstellungspunkt setzen, um dann Checkdisk laufen zu lassen, und danach alles wieder zu reaprieren.
    Aber so leicht lässt sich mein Computer nicht überlisten. Es geht nicht, man kann nirgends mehr einen Systemwiederherstellungspunkt setzen.
    Das darf doch wohl nicht wahr sein. Der Rechner arbeitet systematisch auf die totale Systemzerstörung hin, und ich muß hilflos zusehen?


    Was kann ich jetzt noch machen? Ohne vorher einen Wiederherstellungspunkt zu setzen, will ich Chekdisk auf keinen Fall laufen lassen, das wirkt garantiert tödlich. Und selbst wenn ich einen Setze, kenne ich meinen Computer inzwischen gut genug, um eigentlich schon jetzt zu wissen was dann passieren wird:
    Alle Treiber kaputt, und der Wiederherstellungspunkt wurde natürlich gleich mitbereinigt.

    Solche Aktionen werden öfter mal wiederholt. Mich wundert es nur, daß ausgerechnet diese Aktion wiederholt wird, weil ich mich erinnern kann, daß schon beim ersten Mal alle sich einig waren, daß die Burger nix taugen.


    Vielleicht haben sich die Mc-Chefs gedacht: Nach der Asia aktion kann man den Kunden jeden Müll andrehen, das schmeckt immer noch besser als das vorherige :)

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    Original geschrieben von Goodzilla
    Dieselautos haben doch auch einen Kraftstofffilter - wie soll der "Schmutz" dann in den Motor kommen? Es sei denn, man schlampt mit der Wartung des Filters... :rolleyes:


    Wie man es nimmt. Wenn der Sprit völlig verdreckt ist, dann kann auch ein neuer Filter innerhalb weniger km so verdreckt sein, daß entweder gar nix mehr geht, oder der Dreck durch den Filter gesaugt wird.
    Die Wartungsintervalle, die den Filterwechsel vorgeben, sind eben nur für relativ sauberen Deutschen Sprit berechnet. Wenn man Gülle tankt, müsste man die Intervalle verkürzen (macht vermutlich keiner, weil es nicht im Handbuch steht, oder sich sowiso die Werkstatt drum kümmert), oder eben mit dem "Risiko" leben.