Beiträge von Brainstorm

    Nicht gerade ungefährlich. :)
    Das habe ich auch schon zweimal versucht.
    Beim erstenmal in genau der Situation wie Du sie beschrieben hast, schnurgerade Straße erlaubte 100 und der ist mit maximal 70 da entlangeschlichen.
    Der Versuch den durch kurzes Hupen zum beschleunigen zu bewegen, führte aber nur dazu, daß dieser spontan schlagartig auf 50km/h abgebremst hat, und das führte beinahe zu einem Auffahrunfall.
    Leider hatte ich schon zum Überholen angesetzt, so daß ich die Autonummer nicht mehr erkennen konnte, sonst hätte das noch zu einer Anzeige geführt. Ein Grund zum abbremsen lag absolut nicht vor.


    Das andere Mal war in einer Autobahneinfahrt. Da fuhr doch eine Frau (wer auch sonst) Mit bestenfalls 30 km/h die Kurve rum. Kurz bevor dann die Beschleunigungsspur erreicht war, war auch die Geschwindigkeit (fast) am Tiefpunkt. Ein kurzes Hupen, um die dran zu erinnern, was man auf der AB so tut, führte dann ebenfalls zu einem schlagartigen Bremsen. Und da standen wir nun hintereinander (vorbei konnte ich noch nicht) und grübelten über denn Sinn des Lebens, oder auch nur über den Sinn einer Autobahn. Immerhin ist es ihr dann doch noch eingefallen, nachdem ich nochmal Lautstark auf meinen Wunsch auf die Autobahn zu kommen hingewiesen hatte. Ich hatte eigentlich nur im Kopf "hoffentlich kommt da jetzt keiner von hinten" Wer rechnet schon damit, daß jemand kurz vor der AB plötzlich einfach stehen bleibt.

    Zitat

    Original geschrieben von Hightower2004
    Der umweltpolitsche Aspekt wird bei einer Pauschalsteuer natürlich nicht beachtet, es sei denn, dass die Autobahnmaut auch hubraumbezogen erhoben wird.


    Eben, daher ist die Maut auch der falsche Weg.


    Zitat

    Da wären dann noch die ausländischen PKW.


    Die wie schon erwähnt nicht so viele sind, daher springt da bestenfalls ein Butterbrot raus, das durch den Verwaltungs-Kontrollaufwand wieder aufgefressen wird.


    Zitat

    Da gebe ich Dir auch recht, aber soll man den ausländischen PKW-Fahrern auch eine Internetanmeldeprozedur oder Mautterminals zumuten? Ich denke Nein. Daher ist die Vingette die beste Lösung.


    Natürlich nicht. Deswegen halte ich auch jede Maut egal ob mit Vignette oder Km-Bezogen für falsch.


    Zitat

    Oder wie in der Schweiz: Jahresvignette = 40 CHF auch wenn man nur 1x von Italien nach Deutschland fährt. Neben der 100,-- Euro Jahresvingette könne man noch eine dreimonatsplakette für 45,-- Euro und eine Monatsgebühr von 25,-- Euro einführen.


    Oder eben das Geld über Spritsteuer wieder reinholen. Auch Ausländer müssen beim Transit tanken. Deutschland ist eben doch zu groß, um mal eben so durchzufahren. Daher hääte ich auch nichts dagegen, wenn der Spritpreis noch höher wäre als jetzt, wenn dabei gleichzeitig die KFZ-Steuer gesenkt würde. Damit würden die Wenigfahrer (die meist auch zu denen gehören, die weniger Geld haben) noch weiter entlastet. Vielfahrer würden zwar mehr belastet werden, aber das sind oft Firmenwagen, daher eher zu aktzeptieren. Außerdem würden über den Spritpreis eben auch Ausländer zur Kasse gebeten, genau wie Deutsche.


    Aufgrund des Aufkommens von gerade mal 3% des gesamten PKW-verkehrs sind die Transit-Ausländer für mich sowiso nur ein Vorgeschobenes Argument, um die Deutschen Autofahrer noch mehr abzuzocken. Denn im Endeffekt wird es kommen wie immer: Die neue Steuer (oder in dem Fall Maut) kommt, und die gleichzeitig versprochene Entlastung bleibt aus.


    Daher bleibe ich bei einem Nein.

    GucktstDu auf das Typenschild unten, da steht es :)
    Meins braucht zB bei 19V maximal 3,89 A. Das ergibt 73,91 Watt. Wie gesagt maximal, meistens dürfte der Verbrauch geringer sein.
    Eine Stunde in Betrieb sind das also 0,07391 kW/h. Multipliziet mit der Anzahl der Stunden pro Jahr (*24 *365) sind das 647,4516 kW/h. pro jahr, bei Dauerbetrieb mit Maximalleistung. In der Praxis kann man vermutlich als Durchschnittsverbrauch etwa die hälfte annehmen (da das Notebook ja nicht immer den Prozessor auf 100% hat und gleichzeitig CDs brennt und und und...) also etwa 323,7258 kW/h.


    Bei einem großen PC dürfte der Maximalverbrauch bei ca. 400 Watt liegen. Hab leider keinen hier, daher kann ich das nur schätzen.
    400 Watt sind bei eienr Stunde betrieb 0,4 kW/h. Bei einem Tag 9,6 kW/h inach einem Jahr folglich 3504 kW/h. Oder wenn man auch hier annimmt, daß der im Schnitt eher die hälfte braucht 1752 kW/h.


    Noch fragen? :)

    Die Maut ist der völlig falsche Weg!
    Der grund ist der, daß die Maut pauschal ist. Man zahlt also 80 oder 100 oder sonstviele Euroe, und fertig. Die muß man aber auf jeden Fall bezahlen, egal ob man nur wenige Male im jahr auf der AB fährt, oder täglich 500 km abspult. Daher bringt eine solche Pauschalmaut keinerlei entlastung, denn "Wenn ich jetzt schon bezahlt habe, dann will ich die auch Nutzen". Also wird weiter über die Autobahn gefahren.
    Heute kann es nicht mehr nur um das Geld sondern auch um Umweltpolitische Faktoren gehen.
    Daher ist die derzeitige Regelung mit Spritsteuer, und Hubraum-Abgasabhängiger-Kfz Steuer die beste Lösung.
    1. Bekommt man Geld von den Autofahrern in die Kassen, um das Straßennetz am Leben zu halten.
    2. Erreicht man bei den Verbrauchern, daß ein Spritsparendes udn damit Umweltfreundlicheres Fahrzeug viel eher Zustimmung findet, als eine PS-Protzende Dreckschleuder.


    Eine maut, bei gleichzeitiger Senkung der Minaeralölsteuer/KFZ Steuer oä würde nur eine Verlagerung des Verkehrs auf die Autobahn bewirken (Weil man ja ohnehin gezwungen ist, eine solche Plakette zu kaufen, denn ganz ohne AB kommt man in D nicht weit), und wäre damit Umweltpolitisch absolut kontraproduktiv. Weiter würden Vielfahrer entlastet (weil durch die Senkung der Spritkosten mehr Geld eingespart wird, als die Maut kostet), wärend Wenigfahrer Belastet würden (weil die mehr für die Maut zahlen müssen, als sie durch die andere Seite einsparen).
    Würde man die Maut von 80€ pauschal einführen, und gleichzeitig die KFZ-Steuer pauschal um 80€ absenken, könnte man sich den Spaß auch gleich sparen. Nur weil man dem kind einen anderen Namen gibt, ist es trotzdem nicht mehr Geld. Aber nur dann wäre die Maut wirklich für en Autofahrer Kostenneutral. Und damit dann auch gleich für den Anus.


    Daher sehe ich keinen Vorteil in einer AB-Maut. Einzig eine kilometerbezogene Maut, ähnlich wie bei LKW wäre wirklich als Gerecht anzusehen, nur daß bei PKWs eben auch Privatfahrten dabei sind (wer fährt schon mit einem Sattelschlepper in den Urlaub), und damit der Datenschutz völlig am Ende wäre.


    Was den Ausländischen Transitverkehr angeht: Heute wurde in den "heute" Nachrichten im ZDF gesagt, daß der Transitverkehr bei PKW gerade mal 3% des Verkehrsaufkommens ausmacht. Das könnte man also locker vernachlässigen, damit ist nix zusätzlich verdient. Mal abgesehen davon, daß auch Ausländer nicht von Holland bis zum Brenner ohne Tankstopp durchfahren können (Mit Wohnwagen schon gar nicht :D ) also ist auch beim Transitverkehr Mineralöl, Öko, Mehrwertsteuer im Säckel. Zugegeben, ist nicht so viel, aber glaubt irgendeiner, daß ein urlauber für 80€ eine JahresVignette kauft? Da wird es vermutlich ähnlich wie in Österreich Kurzzeit-Vignetten geben, und damit wird das merkel auch nicht reich.


    Fazit: Maut? ein klares NEIN!

    Re: Re: Wo landet Post, wenn es nicht zugestellt werden kann.


    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Beim Absender (wenn einer d'rauf steht), sonst im Müll (wenn es sich um normale Postkarten/Briefe handelt).


    Natürlich zuerst mal beim Absender (wenn es einen gibt).
    Zum Rest war mal vor einiger Zeit bei uns was in der Zeitung. :)
    Die Post landet bei einer speziellen Poststelle, wo mit allerlei Detektivischen Methoden versucht wird, den Addresaten doch noch zu finden. Dazu wird dann meist der Brief geöffnet und gelesen, vielleicht findet sich im Text ein Hinweis. Wenn auch da nichts herausgefunden werden kann, dann kommt der Brief wohl in den Müll.

    Sicher nicht einfach so. Das verbietet das Copyright. Auch dann, wenn der Bericht über Aktionen von eurer Gruppe geht, ist der bericht immer noch von der Zeitung.
    Allerdings kannst Du mal bei der Zeitung anfragen, normaleweise sind die da recht offen, und geben Dir die Erlaubniß, dann darfst Du es.

    Zitat

    Original geschrieben von <registered>
    Was ist ein GSM-Modem?


    Ein GSM-Modem ist im Grunde ein Handy, bei dem man Tastatur und Display weggelassen hat, und das ganze dann ein ein Gehäuse gesteckt hat, mit dem man es direkt am Laptop anschließen kann. meißt eine PCMCIA-Karte. Damit kann man dann per Laptop oder PC über GSM Surfen.

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Was ich in letzter Zeit darüber lese, scheint es eher wohl ein Zeichen für eine Klimaänderung zu sein. Klick


    Sorry, daß ich dir von Dir verlinkte Seite nicht gelesen habe, aber die lädt sich einen Wolf, aber Daten kommen nur selten an. :)


    Zum Thema: Letztes Jahr war es sehr kalt, und das sehr lange. Der Winter war deutlich kälter und Schneereicher als der langjährige Durchschnitt. Dieses Jahr ist es eben wärmer als der Durchschnitt, zumindest bis jetzt. Das kann sich erstens noch ändern, und zweitens macht ein einzelnes Jahr noch kein Klima. Klima bedeutet langfristiges Wettergeschehen. Und Langfristig ist es erst ab 10 Jahren aufwärts. Wenn wir also die nächsten 10 Jahre immer so einen Winter haben wie bisher (wobei der Winter ja noch gar nicht angefangen hat) dann können wir über Klimaänderung sprechen.
    ich will damit nicht wegdiskutieren daß es die Klimaerwärmung gibt, und wir dringend noch mehr für den Umweltschutz tun müssen, aber die Zeichen dafür sind nicht an ein paar Warmen Wochen festzumachen.


    Nur als Beispiel: Noch vor 40 Jahren kannte keiner das Problem des Treibhauseffekts. Damals herrschte die Meinung vor, daß bald eine neue Eiszeit kommt. Und gerade dan als die Angst vor der Einzeit am größten war (Ich glaube das war 1968, bin mir bei der Jahreszahl nicht 100% sicher) war der Winter so warm, daß die Menschen am Heiligabend im Biergarten sitzen konnten, und lieber ein kühles Blondes, als einen Glühwein geschlürft haben.


    Es wird immer wieder Jahre geben, in denen es besonders Warm ist, und genauso wird es Jahre geben in denen es besonders kalt ist. Eine Klimaänderung wird daraus aber erst, wenn das nicht nur ein Jahr ist, sondern sich über viele Jahre hinzieht. Übrigens: der letzte Winter ist als vergleich völlig ungeeignet. Dieser ging was Temperatur, Schneemenge, dauer etc. angeht weit über das durchschnittliche Maß hinaus. Aber der Mensch ist eben vergesslich, und länger als ein Jahr reicht bei den meißten das Erinnerungsvermögen scheinbar nicht zurück. :)