Beiträge von Brainstorm

    Wenn Du aber wirklich an einem Tag 100 km laufen würdest, dann kannst Du es vergessen, daß Du am nächsten Tag auch nur den Weg vom Bett zum Klo schaffst.
    Wenn Du also über mehrere Tage eine längere Strecke laufen willst, würde ich empfehlen, die Strecke je nach der Zeit, wie lange man laufen will, aufzuteilen.


    Pauschal schwer zu sagen, das hängt von der persönlichen Leistungsfähigkeit, der Anzahl der Lauftage und so weiter ab. Daher würde ich mal eher 40 bis 50 km, bei untrainierten eher 30 km, bei gut trainierten auch 60-70 km annehmen.

    In dem Zusammenhang mal eine kleine Anregung:
    Wie wäre es den bisherigen Stadarttext "Eine neue Suchanfrage ist nur alle 20 Sekunden erlaubt" ersetzen würde dürch einen etwas besser erklärenden Text, zB: "Um zu große Serverlasten zu vermeiden, ist eine neue Suchanfrage nur alle 20 Sekunden erlaubt" oder so. Wenn man sowiso 20 Sekunden warten muß (was ich prinzipiell OK finde) kann man den Usern ja auch etwas zu lesen geben. :)
    Verkürzt die Wartezeit, und fördert das Verständniß für solche Maßnahmen (und vermeidet nebenbei die ständige Wiederholung der Frage hier im AK) :)

    Zitat

    Original geschrieben von bambi05
      Brainstorm
    Bei mir wollte die Post bei einer Warensendung noch nie wissen, was da überhaupt drin war. Von daher pack doch einfach Dein Schreiben rein, das ja an alle Personen gleich ist und dann passt das schon.


    Naja, ich hatte eben schon andere Fälle, in denen nachgeschaut wurde. Muß nichtmal unbedingt beim Abgeben sein, das kann auch später noch passieren.


    Zitat

    P.S.: Wie vertrauensseelig kann man sein, dass man so eine Abrechnungsmethode wählt? Wer da nicht bezahlt hat, wird es jetzt wohl auch nicht mehr tun. Naja, mein Fall wäre dieses Verfahren nicht.


    Wenn man im recht kleinen (fas Privaten) Kreis ist, und alle Persönlich kennt, funktioniert das Verfahren im allgemeinen recht gut.

    Schriftliche Mitteilungen bei Wahrensendungen?


    Hallo


    Mal eine Frage zum Postversand. Genauer zu Wahrensendungen.
    Normalerweise dürfen dort ja keine Briefe oder ähnliches beiliegen, sondern nur eine Rechnung, Lieferschein oder Bedienungsanleitung etc.


    Jetzt habe ich folgendes Problem.
    Ich wollte an einige (knapp 30) Leute eine selbstzusammengestellte CD mit Fotos verschicken. Die CD an sich ist al Wahrensendung kein Problem. Allerdings bin ich dieses Mal "gezwungen" auch eine kleine Information beizulegen.


    Zum einen weil von den 30 bestellten CDs einige (8 Stück) nicht bezahlt wurden. Leider weiß ich nicht, wer nicht bezahlt hat. Das leif nach dem oft angewendeten Verfahren: Liste auslegen, jeder trägt sich ein, und daneben steht ein Teller zum Bezahlen. Daher lässt sich nicht mehr nachvollziehen von wem das Geld noch fehlt. Also ein allgemeiner Hinweis an alle, daß diejenigen, die noch nicht bezahlt haben, das doch bitte überweisen sollen.


    Zum anderen der Hinweis zum Etikett. Früher hatte ich die CDs immer mit einem Etikett versehen. Aber ich hab ein paar Rückmeldungen bekommen, daß das Etikett im Computer Probleme macht. Daher wollte ich die Etiketten dieses Mal zwar ausdrucken, aber nicht aufkleben, so daß jeder selbst entscheiden kann, ob er das Aufklebt oder nicht.


    Nun stellt sich die Frage ob und wenn ja, wie ich diese Informationen der CD beilegen kann, ohne daß ich von der Post schwierigkeiten bekomme. Die Infos als Textdatei auf die CD zu packen geht nicht, weil die CDs schon gebrannt sind, und sonst müsste ich 30 CDs wegwerfen, da hab ich keine Lust drauf.
    Prinzipiell sehe ich die Sache mit dem Geld als eine Art Rechnung, und das mit dem Etikett als Gebrauchsinformation an, nur müsste man das eben so machen, daß das von der Post auch so gesehen wird. Wär schön wenn da einer von euch eine Idee hätte, wie man das am besten macht.


    Danke.

    Also länger aufgehalten habe ich mich dort noch nie. Bin aber schon zweimal auf der durchreise da durchgereist :)


    genauer gesagt, ich wolte durch, aber das ist nicht so einfach. Der Wegweiser wurde nämlich nicht in Bratislava erfunden. Das gilt eigentlich für die gesamte Sovakei, aber in Bratislava ist es besonders schlimm. Falls Du es wirklich schaffen solltest, in Bratislava ein Schild zu finden, wie man dort auf die Autobahn, oder in eine abere Stadt kommt (und dieser Dir dann auch wirklich die richtige Richtung weißt), lass es mich wissen. :)
    Aber ich gehe mit Dir gerne eine Wette ein, Du wirst keinen finden. :)


    Dasselbe gilt übrigens für Straßennamen, Straßenbezeichungen, Hinweise auf Ortsteile oder sonstiges. Also entweder Du kennst in Bratislava jede Straße auswendig, oder ... :)


    Sorry, daß ich nicht mehr zu dem Thema beitragen kann, aber ich bin lange genug völlig orientierungslos durch die Stadt geirrt (Der Stadtplan war dabei auch keine echte Hilfe), daß für mich Bratislava inzwischen fast ein Synonym für Fehlende Hinweisschilder ist. :)

    Wobei man noch dazu sagen muß, daß neben den im obigen Link genannten Arbeiten jedes Schienenfahrzeug nach einiger Zeit zur sogenannten Revision müssen.
    Da wird nicht nur das gemacht, was im Werk München passiert (die Arbeiten dort, sind in etwa mit dem Kundendienst beim Auto vergleichbar) sondern der Zug wird komplett zerlegt, und gewissermaßen ein neuer Zug gebaut.


    Ich hatte während meiner Ausbildungszeit zum Maschienenschlosser mal das Glück im DB-Ausbesserungswerk Nürnberg zu sehen, was dort mit den ICE und allen anderen Fahrzeugen (damals wurden dort noch vereinzelt Diesellokomotiven erneuert) passiert.


    Die Züge/Loks werden komplett auseinandergenommen. Inneneinrichtung, Wandverkleidung/Isolierung, Räder, Achsen, Motoren, Getriebe einfach alles wird ausgebaut. Am ende steht nur noch die Nackte Karrosserie da. Diese wird Sandgestrahlt und neu lackiert.
    Die Motoren werden ebenfalls zerlegt, und gewissermaßen neu aufgebaut. Bei Diesellokomotiven werden die Zylinderbuchsen mit einem Speziellen Verfahren aufgeschweißt, daß heißt es wird etwas frischer Stahl aufgetragen, und dann das ursprüngliche Innenmaß der Zylinderbuchsen wieder hergestellt. Das durch den Jahrelangen Betrieb abgeschliffene Material wird so ersetzt. Dasselbe gilt für die Lager der Kurbelwelle etc. Bei Getrieben, oder den Elektromotoren des ICE gilt ähnliches.


    Räder uns Achsen werden geprüft, die Lager werden ebenfalls im Auftragsschweißverfahren wieder auf das Ursprüngliche Maß gebracht. Wenn Fehler oder Risse gefunden werden, kommen diese Räder/Achsen natürlich in den Schrott.


    Alles in allem steht ein ICE bei der Revision etwa 14 Tage. Danach ist praktisch nix originales mehr dran, sondern aus dem alten Zug ist faktisch ein Neufahrzeug geworden.


    Natürlich sind dann nicht mehr die ursprünglichen Motoren oder so drin. Die Aufarbeitung der Motoren, Getriebe dauert deutlich länger. Es gibt da eher so eine Art Pipline. Der Ausgebaute Motor wird aufgearbeitet, und kommt dann später in einen Zug, der da eben gerade bearbeitet wird. In den Zug aus dem der Motor stammt, kommt dagegen ein Motor rein, der schon viel früher aus einem anderen Zug ausgebaut wurde.


    In welchen Intervallen diese Revision beim ICE durchgeführt wird, kann ich jetzt nicht sagen. Bei älteren Fahrzeugen weiß ich allerdings, daß diese alle 6 Jahre zu einer Revision müssen. Beim ICE kann man wegen der hohen Kilometerleistung von deutlich kürzeren Intervallen ausgehen.


    Wenn man das berücksichtigt, gibt es eigentlich kein Alter, in dem ein ICE, oder sonst ein Schienenfahrzeug ausgemustert werden muß, weil kein Fahrzeug unterwegs ist, das praktisch älter als 6 Jahre ist. Folglich fliegt der erst raus, wenn der Wirtschaftlich oder sonstwie nicht mehr benötigt wird. Wann das der Fall ist, kann man aber so nicht sagen.

    Um mal wieder einen Witz in Landessprache zu posten :)


    Ein Ehepaar macht spät abends noch einen Spaziergang durch den Wald. Nach einiger Zeit meint sie:
    "Schatz, es ist so unheimlich, dunkel und Neblig."
    Darauf mein er: "Und was soll ich da sagen, ich muß den ganzen Weg allein zurücklaufen".