Beiträge von Brainstorm

    So und ich sage jetzt das Gegenteil. :)
    Das Teil fliegt, und zwar genauso, wie ohne Laufband.


    Der Grund ist einfach: Ein Flugzeug wird bekanntlich nicht über die Räder angetrieben, sondern über Düsentriebwerke oder Propeller. Diese beschleunigen das Flugzeug relativ zur umgebenden Luft. Damit bewegt sich das Flugzeug zur Umgebung des Laufbandes nach vorne, und bekommt natürlich auch Auftrieb.


    Die Räder sind antriebslos, und drehen sich nur aufgrund der Reibung zwischen Rad und Untergrund leer mit. Das Laufband bewirkt also nur, daß sich die Räder schneller (in diesem speziellen Fall doppelt so schnell wie sonst) drehen.


    Veranschaulichen kann man das etwas mit der etwas unrealistischen Vorstellung, daß man über ein Laufband am Flugplatz läuft. Läuft man gegen die Laufrichtung des Bandes, bleibt man natürlich relativ zum Gebäude drumherum unbewegt. Das aber nur deswegen, weil der Antrieb (die Füße) sich selbst auf dem Band befinden. Das ist aber beim Flugzeug nicht der Fall.
    Legen wir also den Antrieb vom Band herunter, und laufen neben dem Laufband her, wärend unser Gepäckwagen auf dem Band rollt. Bewegen wir uns nun gegen die Laufrichtung des Bandes, und schieben dabei den Wagen auf dem Band mit, bewegt sich der Wagen trotzdem relativ zum Gebäude. Da kann das Laufband noch so schnell rennen.


    Daher Flugzeug fliegt, dem ist das Laufband völlig Wurst. Nur wenn das Laufband zu schnell wird, könnten die Radlager überlastet werden, und dann hat das Flugzeug ein Problem bei der Landung, aber daß ist hier nicht Gegenstand der Frage.


    Übrigens das Flugzeug fliegt auch dann, wenn man zusätzlich die Luft synchron zum Laufband bewegt. Also die Luft den Flugzeig entgegenkommt. Das Flugzeug interresiert sich ausschließlich für die Bewegung relativ zur Luft. Wenn die Luft entgegenkommt, fliegt es trotzdem, aber eben "auf der Stelle" :) Aber wehe es stellt in dem Moment einer das Gebläse ab. Dann kommen nämlich die Trägheitsgesetze zum Zuge, und das Flugzeug beendet seinen Flug recht apprupt.

    Zitat

    Original geschrieben von mayday7
    Angeblich kann man eine Kaisergeburt nur 2 mal machen lassen, danach wäre es kritisch, kennt sich jemand damit aus?


    Es geht definitiv öfter.
    Ich habe 2 Geschwister (also waren wir insgesamt zu drit) und wir sind alle drei per Kaiserschnitt "geborgen" worden :)
    Meine Mutter lebt noch, und die Kinder auch alle. Allerdings wurde ihr nach dem dritten Kind der Eileiter durchtrennt, weil nach Ansicht der Ärzte ein vierter Kaiserschitt durchaus Probleme hätte machen können.


    ein kaiserschnitt ist eine Operation, und damit natürlich genauso Riskant, wie andere Operationen auch. Allerdings ist es heute so, daß man den Kaiserschnitt nur macht, wenn es unbedingt erforderlich ist. Die normale Geburt erzeugt beim Kind einigen Streß, der aber zur Aktivierung diverser Lebensfunktionen dringend erforderlich ist, oder zumindest hilfreich ist. Außerdem soll die Psychische Bindung zwischen Mutter und Kind, durch die normale Geburt intensiver sein, als bei Kaiserschnittgeburten.

    Zitat

    Original geschrieben von Bino-Man
    In dem Fall wirklich Polizei holen, Anzeige, aus die Maus ;) Erfüllt meiner Auffassung nach den Tatbestand des Hausfriedenbruches :mad:


    Nicht erst da. schon wenn der Sturm klingelt, und sich nicht entfernt, nachdem er dazu aufgefordert wurde, reicht IMHo dazu aus.


    Und die Behauptung daß er von einer öffentlichen Behörde ist, ist schlichtweg falsch, (die GEZ ist keine Behörde) und reicht IMHO schon zur Anzeige wegen Amtsanmaßung.


    Wenn das mir passiert wäre, hätte ich den erstmal klingeln lassen, und ganz unverbindlich die Polizei gerufen.

    Zitat

    Original geschrieben von Rabb
    Brainstorm:


    Siehst du, da sind wir ja weitestgehend einer Meinung.
    Und wenn nun noch die Mautbrücken das machen können, was jeder Polizeibeamte sowieso darf, dann sind wir auf einem guten Weg. Ich verlange gar nicht, das jeder Fzg.-Führer ermittelt wird, aber wieso soll nicht jedes Kennzeichen dahingehend gecheckt werden, ob das Kennzeichen oder ev. das Fahrzeug entwendet wurde? Das würde zumindest die Bewegungsradien von Straftätern beschränken und ihnen das Leben zumindest nicht erleichtern.


    Hilfe wenn ich Deine Meinung so lese, udn dann lesen muß, daß Du mit mir einer Meinung bist....



    Ich bin grundsätzlich gegen mehr Überwachung. Eigentlich ist es jetzt schon zu viel.
    Bei Mautbrücken könnte ich über den Kompromiss reden, daß bei wirklichen Kapitalverbrechen eine regionale Fahndung über die Mautbrücken geschaltet wird.


    Grundsätzlich jedes Kfz bei der Vorbeifahrt zu prüfen ob es eventuell geklaut ist, ist für mich wesentlich mehr als das. Und bei weitem zu viel, was die Überwachung angeht.

    Eleganter wäre wohl so eine "Folienhalle" gewesen. Also so ein Teil, das aus einer Art Plane besteht, und durch den leichten Luftüberdruck im inneren in Form gehalten wird. Hat man früher häufiger gesehen, sind inzwischen selten geworden. :)


    Ich hab mir inzwischen was anderes überlegt:
    Könnte das System nicht zu einer ganz anderen Gefahr auf der Straße werden? Wenn da jemand im Nebel unterwegs ist, ist der mit diesem System leicht versucht, etwas schneller als normal zu fahren. Das System meldet ja wenn was im Weg ist.


    Gibt es da eine Höchstgeschwindigkeit? Weil sonst könnte es ja passieren, daß jemand im Vertrauen auf das System mit 150 Sachen durch den Nebel rast, und nur noch auf den Piepser höhrt.

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    Original geschrieben von Rabb
    Der normale Durchschnittsbürger steht der verstärkten Überwachung übrigens deutlich positiver gegenüber, wie die ganzen Orwellangsthasen. Aber klar, der Durchschnittsbürger kann nicht reflektieren, hat keine Ahnung, blabla...


    Aha... Bei TT laufen also ausschließlich Orwell-Angsthasen rum.


    Sorry, auch wenn TT vieleicht keine komplett repräsentativen Querschnitt durch die Bevölkerung darstellt, sind hier doch genug Leute unterwegs, um in gewissen Grenzen auf die Meinung des Durchnittsbürgers schließen zu können.
    Und die zeigt ganz klar, daß die Meinung zu mehr Überwachung nicht so positiv ist, wie Du das gerne darstellst.


    ich habe kein Problem damit, wenn bestimmte Orte, wie Bahnhöfe etc. mit Kameras überwacht werden. Zwar kann ein Drogendealer seine Aktivitäten in eine Nebenstraße verlegen, aber bei anderen Arten des Verbrechens geht das weniger gut. Ein Taschendieb hat in einer Nebenstraße einfach einen schlechten Standort. Auch wenn er dort nicht erwischt wird, er erwischt da auch nix :)


    Daher ist es für mich OK, wenn solche Orte, auf denen eine große Anzahl Menschen, dicht zusammenrücken muß, überwacht werden.


    Bei anderen Arten der Überwachung, wie Telefonmitschnitte, etc. sieht das anders aus. Und dazu gehört für mich auch die Überwachung per Mautsystem.


    Wenn die Bilder des Systems herzunehmen, um ein Flüchtiges Fahrzeug (egal ob LKW, oder PKW) zu finden, dessen Fahrer ein Verbrechen begangen hat, kann ich vielleicht noch aktzeptieren. Die mautbrücken, sind in sehr großen Abständen, und ich komme nur selten an so einem Teil vorbei. Das reicht nicht, um auch nur annähernd sowas wie ein Bewegunsgprofil von mir zu erstellen. Zugegeben, das mag bei anderen, die auf dem Weg zur Arbeit eine oder zwei solche Brücken passieren müssen anders aussehen.


    Daher meine ich, daß es OK ist, wenn man eine Funktion einbaut, mit der im Falle eines Verbrechens, die Polizei die Mautbrücken in einem bestimmten Umkreis so schalten kann, daß jedes Foto von Fahrzeugen gespeichert und ausgewertet wird. Die Bilderkennungssoftware ist gut genug, um bei einem Fahrzeug automatisch erkennen zu können, ob es sich um einen LKW, oder PKW handelt, und dann das Nummernschild zu lesen.


    Daher ist es kein so großer Aufwand das so zu erweitern, daß man bestimmte suchkriterien eingibt (zB. Suche weißen LKW) oder (wenn das Nummernschild bekannt ist) die Nummer des gesuchten Fahrzeuges, und die Polizei bekommt dann, alle im Suchradius gefundenen Fahrzeuge die diesen Kriterien entsprechen gemeldet, bzw. die Bilder auf den Polizeicomputer.


    Das ist im Grunde nicht mehr, als die Automatisierte Form, der derzeitigen Fahndung. Wenn nach einem bankraub bekannt ist, daß die Täter in einem roten Kombi geflüchtet sind, und du fährst zufällig auch einen roten Kombi, und kommst in die Nähe des Geschenhens, kannst Du Duch auch drauf verlassen, recht genau kontrolliert zu werden. Sogesehen, ist das wie ich es oben beschrieben habe, auch nix anderes.


    Wenn allerdings alle Fotos erstmal gespeichert werden, um zu sehen wo ich, oder jemand anders sich gerade aufhalten, weil das zur Terrorismußbekämpfung notwendig ist, dann hört für mich der Spaß auf. Weil dann sind wir an dem Punkt, wo wir die Wiedervereinigung eigentlich andersrum hätten machen können.


    Daher: zur Fahndung, und Aufklärung von Verbrechen OK, zur Terrorbekämpfung nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von Henry Spencer
    Hallo,
    ich habe nicht die großen Probleme mit Zwiebeln schneiden, habe aber trotzdem viele Zwiebelschneider ausprobiert. Empfehlen kann ich den von Tupper, der ist 1A.


    Zwiebelringe und -streifen gehen damit natürlich nicht.


    Zwiebelringe macht man mit dem Gurkenhobel.
    Wurzeln abschneiden, Schale entfernen, und dann von der Wurzelseite mit dem Hobel hobeln. Schon hat man jeden Menge Zwiebelringe. Wenn einem das noch zu mühsam ist, hilt wohl nur noch die Ringe vom Burger-King zu kaufen :) :D


    Was den Zwiebelschneider angeht, da hatte ich auch mal einen. Der hat ein halbes Jahr lang wunderbar Zwiebeln geschnitten, und sich dann in seine Bestandteile aufgelöst.
    Jetzt hab ich mir für 9 Euro einen Elektrischen Zwiebelschneider zugelegt. Das geht noch schneller, und da das System geschlossen ist, gibts keine Tränen :)