Beiträge von Brainstorm

    Das stimmt. Einen Li-Ion/ Li-Pol Akku kann man zwar prinzipiell jederzeit laden, aber man sollte das so selten wie möglich tun, und dann immer möglichst komplett laden, um möglichst wenige Akkuzyklen zu durchlaufen. Damit hält der Akku am längsten.


    Was den "Unfug" mit dem entladen angeht: natürlich macht es den Akku nicht besser, wenn man den bis zum Anschlag leersaugt. Aber deswegen schalten Handys ja bekanntlich aus, wenn der Akku zu schwach wird. Daher war mit entladen oben natürlich nur entladen bis zu dem Punkt gemeint, bis das Handy abschaltet. Alles was weiter geht, tötet den Akku schnell und effizient. :)

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    Original geschrieben von tribal-sunrise
    na ja - die Punkte seh ich z.T. etwas anders - aber ich will hier keine endlose Diskussion führen - jeder darf seine Meinung haben ;) - übrigens klappt Deine Variante aber auch nicht - wenn das Shuttle oben auf dem Tank sitzt - wo soll dann der Antriebsstrahl hin?


    Wo steht in der Bibel, daß ein Shuttle zwangsläufig an der Stelle Triebwerke haben muß? :)
    Wenn man ein Shuttle von haus aus, so konstruiert, daß es oben auf dem Tank sitzt, dann ergibt sich daraus auch zwangsläufig, daß da keine Triebwerke sind, und damit erledigt sich das Problem von selbst.
    Natürlich geht das mit dem bisherigen Shuttle nicht. Aber das habe ich ja schon weiter oben geschrieben. Aber ein völlig neu konstruiertes geschoß, sieht natürlich auch anders aus, und funktioniert anders.

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    Original geschrieben von tribal-sunrise
    zu 3: das Leitwerk passt prima unter den Tank :top:


    Und wird da von den beiden Raketen daneben prima gegrillt...


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    zu 4: ich dachte ja auch eher daran dass das ganze bei der Konstruktion schon so hätte bedacht werden sollen und weniger an eine "Nachrüstung"


    Bei einer Neukonstruktion, kommt das Shuttle dann besser oben auf den Tank, wie schon virgeschlagen. Wenn man es von Anfang an so konstruiert, geht das schon. Nur mit den bestehenden Shuttles geht das nicht, weil die eben weder Kopfüber, noch obendrauf hinpassen, sondern nur so wei es bisher gemacht wird.


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    nicht pauschal - einige der besten Ideen auf unserem Planeten kamen von Laien die einfach nur nicht so kompliziert dachten wie Ingenieure ;)


    Die hatten oft die "Eingangsidee". Nur die Fertigentwicklung wurde dann doch oft von Ingeneuren gemacht. Und:
    Nicht jeder große Erfinder war Ingeneur, aber damit ist nicht jeder nicht ingeneur automatisch ein Erfinder....

    Das würde nix nützen.
    1. Kommen die Teile eventuell weit genug, daß auch da der Hitzeschild nicht weit genug entfernt wäre.
    2. Ist das kein Dach, sondern Klappen, die geöffnet werden können. da kann man nix dran festmachen.
    3. Hat das Shuttle auch ein Leitwerk, der Abstand zwischen Shuttle und Tank müsste gewaltig vergrößert werden, mit ensprechendem Aufwand für die Befestigung.
    4. Ist die Konstruktion nicht für Kraftwirkung von dieser Seite ausgelegt. Das "Dach" würde einfach abgerissen werden, aber sonst nix.


    Ich frage mich immer noch, warum diejenigen die solche Ideen haben, nicht schon längst selbst Raumschiffe bauen. So kompliziert kann das ja scheinbar nicht sein. Werfen wir die ganzen hochbezahlten Ingeneure raus, die sowas immerhin jahrelang studiert haben, und stellen TT User ein. :)

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    Original geschrieben von Goodzilla
    Ich verstehe sowieso nicht, warum sie die Feststoffraketen und den Zusatztank immer noch neben dem Shuttle plazieren anstatt das Shuttle gleich auf die Spitze einer Startrakete zu schrauben - eben so wie es bei den Hermes und Buran-Entwürfen gemacht wird.


    Weil das die Konstruktion des Shuttles nicht ermöglicht. Die Versteifungen etc. sind eben so ausgelegt, daß die Kraft von den Rakten etc. kommt, die Seitlich sind. Würde man das Shuttle einfach oben drauf packen, müsste man zum einen, einen völlig neuen Tank entwerfen (was hauptsächlich ein kostenfaktor ist), und dann würde das Shuttle einfach von dem von unten schiebenden Tank zusammengequetscht werden, weil die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist, daß von dort so viel Kraft angreift.
    Außerdem gibt es an der Hinterseite keine Befestigungsmöglichkeiten, um sowas einfach zusammenzustecken. du kannst ja auch nicht einfach sagen, "ich schraub mir jetzt die Autoräder auf das Dach, und fahr dann andersrum" :)


    Deswegen ist das nur möglich, wenn man auch einen komplett neuen Shuttle baut. Und das dauert eben noch etwas.

    Naja, ich frage mich sowiso warum die Teile da unbedingt rausmussten. Das ist doch blos Kuststoff. Der wär beim Eintritt in die Athmosphäre einfach weggeschmort. Solange die Kacheln selbst unbeschädigt sind, kann im Grunde ja nix passieren.
    Irgendwie hab ich das Gefühl, daß die reparatur gefährlicher war, als der Zustand vorher. Immerhin hätte ein kleiner Fehler des Astronatuten gereicht, um die Kacheln ernsthaft zu beschädigen. Das wär viel schlimmer gekommen, als die Teile da stecken zu lassen.


    Irgendwie habe ich das Gefühl, die Nasa hätte am liebsten noch absichtlich ein paar Kacheln kaputtgemacht, um zu zeigen, daß die auch sowas reparieren können.

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    Original geschrieben von SirShagalot
    Haben die Ordner irgendwas gemeinsam? z.B. Sind da Filmdateien drin, die in "Miniaturansicht" geöffnet werden sollen? Kannst du über den Windows Explorer darauf zugreifen?


    Nicht direkt. Der Papierkorb zB. führt nicht beim Öffnen, sondern beim nachfolgeneden Schließen zum Absturz. Andere Ordner beim Öffnen. wenn ich einen Ordner der zum Ansturz führt, komplett auf ein anderes Laufwerk kopire, funktioniert er meistens, dafür taucht dann oft bei einem anderern Ordner das problem auf, bei dem es bisher keine Probleme gab.
    Wenn ich eine größere Anzahl Ordner von C nach E kopiere, dann funktionieren die zuerst kopieren Ordner besser, als die Später kopierten. Kopiere oder verschiebe ich die Ordner einzeln, fallen die zuerst verschobenen Ordner aus, wenn weitere Ordner verschoben werden. Daher ist es sinnlos, einfach alles mal hin und her zu kopieren. Der Inhalt der Ordner ist dafür nicht entschiedend. Auch ob der Inhalt als Liste, oder Miniaturanschicht dargestellt wird, ist egal. Soweit kommt der rechner gar nicht, der Bluescreen kommt sofort beim Mausklick, noch bevor das Laufwerk auch nur einen Millimeter bewegt wurde.


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    Seit wann besteht denn das Problem? Kannst du das auf eine Installation von einem Programm zurückführen? Wenn du dir den Stress der Neuinstallation erstmal sparen willst, könntest du auch erstmal versuchen, die "Systemwiederherstellung" zu nutzen.


    Die ersten Anzeichen für das Problem hatte ich Hier
    Danach schien erstmal alles größtenteils zu laufen, Seit ich die externe Festplatte dran habe, eskaliert das ganze. Abstecken hilft aber auch nix mehr.
    Systemwiederherstellung klappt leider nicht. Da ist nur ein Zeitpunkt drin, und zu dem Zeitpunkt war schon alles zu spät.

    Da gibt es leider keine weiteren Partitionen.
    C = Interne FP.
    D = CD Rom
    E= Externe FP


    Weitere Laufwerke sind nicht da. Und es sind ja auch Programm drauf, die ich selbst später installiert habe. Man bekommt ja nicht alles beim Kauf mit.