Beiträge von Brainstorm

    Zitat

    Original geschrieben von perfectdark
    *31#rufnummer -> sendet nummer


    Das muß aber vor jeder Telefonnumer direkt mit eingegeben werden.
    Also zB: *31#012345.....


    Die Funktion Inkognito macht im Prinzip auch nichts anderes, als daß das Telefon jedesmal wenn man einen Anruf tätigt vorher den Code vor die Nummer setzt. Hat also eigentlich nix mit dem netz zu tun.


    Entweder ist das also irgendeine blöde fehlfunktion, oder ein O2 Branding. Was das allerdings dann bringen soll, weiß ich auch nicht...

    Die sache ist auch die: Für das P900 wird derzeit sehr viel geschrieben. In ein paar Wochen oder spätestens Monaten sieht das anders aus.


    Wenn man in solchen Fällen jedesmal ein Forum aufmachen würde, hätte man schnell einen Forenflut, die nach kurzer Zeit im Sande versinkt.


    Weiter sind oft Tipps Modellübergreifend möglich. Angenommen einer hat ein Problem mit einem P900. Ein anderer hatte dasselbe Problem vielleicht mal mit dem P800. Er hat eine Lösung für das P800 gefunden, die auch für das P900 funktionieren würde. Da er sich aber (mangels Gerät) nicht für das P900 interresiert, klickt er auch nicht in das 900er Forum.


    Damit ist dem der eine Lösung für das P900 sucht, die Chance verbaut diese Lösung zu finden.


    Für andere wiederum die sich für viele Verschiedene Geräte interresieren ist es eine wahnsinnige klickerei, um dann überall nur ein oder zwei Threads zu finden.


    Ich finde es gut so wie es ist...

    Versuch doch einfach mal eine andere SIM einzusetzen. Damit einschalten und den Inkognito Status checken.
    Dann wieder die Original SIM rein. Vielleicht bringt es dann wieder die Möglichkeit das Inkognito abzuschalten.


    Irgendwie ist das seltsam. Normalerweise sollte da bei der Frage "alle Anrufe Inkognito" die Möglichkeit stehen das mit Ja oder Nein beantworten zu können.


    Warum das bei Dir nicht so ist, kann ich auch nicht erklähren.

    So der Beitrag ist schon gelaufen.


    Es wurden als Betroffene nur ein älteres Ehepaar gezeigt. Daß auch junge Menschen in die Kostenfalle laufen können (und das vermutlich sogar schneller als alte) wurde nicht genannt.
    Der einzige "Experte" zu dem Thema war unser allseits bekannter Connect Redakteur.


    Für +- nicht unbedingt ein berauschender Bericht, aber interresant.

    Habt Ihr keine Möglichkiet die Profile zu ändern?


    Ich hab mir ein "Nacht" Profil gebastelt. SMS lautlos. Anrufe werden nur Freunde, Familie etc durchgelassen (vorausgesetzt sie übertragen Ihre Nummer) und der Wecker ist maximal laut.


    Bei Deutschen SX1 sind auch Profile voreingestellt, aber die kann man ändern. Warum sollten die Natel Leute euch vorsagen, wo Ihr euch aufzuhalten habt. :confsed:

    Ja das mit dem anderen Schiff ist erwiesen. Wie gesagt es ist auch bekannt welches (ich hab nur grad den Namen nicht im Kopf). Einige von der Mannschaft wurden dennoch hinterher verurteilt. Zu waß kann ich aber so nicht sagen.



    Das mit der falschen Farbe hab ich auch gehört. Das ist gut möglich, daß die keine roten Fackeln und Signalleuchten dabei hatten.


    Die Olymic soll noch etliche Jahre lang über den Atlantik gefahren sein. Es gab auch noch ein drittes "Schwesterschiff" das allerdings sehr unbekannt ist. Den Namen hab ich jetzt auch nicht da.
    Alle beide Schiffe wurden irgendwann nach dem WKII verschrottet.


    PS: Etwas hat überlebt: Auf einem neuen Luxusliner (Millenium) der vor Kurzem vom Stapel gelassen wurde, gibt es ein "Olymic-Restaurant" bei dem die Holzvertäfelung der Wände aus den Original-Paneelen der Olymic besteht.


    Zitat

    die diskussion mit dem "in den eisberg fahren", wurde vor jahren mal in geo o.ä. geführt.


    da stellte sich allerdings die frage, ob der kapitän oder offizier ein nagelneues schiff frontal in einen eisberg fahren würde...


    die "normale" reaktion ist nunmal, eine kollision zu vermeiden, oder?


    Das ist zwar als Reflex richtig, aber man darf sich das nicht so wie beim Auto vorstellen. Bei einem Auto kann man meißt nur Reflexartig reagieren, weil einem meißt wenig Zeit zum Reagieren braucht.


    Ein Schiff wie die Titanic fährt selten schneller als 20 oder 30 km/h. Wenn man jetzt 1-2 km entfernung hat, dauert es recht lange, und da kann man überlegen ob man so oder anders reagiert. Die Abläufe sind einfach wesentlich langsamer. Daher wär es evtl schon möglich gewesen.

    Ich müßte jetzt den Bericht raussuchen wo mal einiges drüber stand. Aber ich erzähle mal das was ich noch im Kopf habe.


    1. Daß zu wenig Rettungsboote an Bord waren, kann man den kontrukteuren nicht vorwerfen. Nach damaligen Bauvorschriften für Schiffe waren nicht mehr vorgeschrieben.


    2. Daß so wenige Leute gerettet wurden, liegt auch daran, daß die Boote nicht voll ausgenutzt wurden. Die Mannschaften hatten angst, daß die boote kentern könnten, wenn die mit der zulässigen Persohnenzahl besetzt werden. Dabie hielten die Boote sogar viel mehr aus, wie man an einigen völlig überladenen Booten erkennen konnte.


    3. Die wenigsten Passagiere der unteren Klassen (3, 4, Klasse) konnten gerettet werden. Die Mannschaften hatten die Türen der unteren Klassen verschlossen, da sie auf den Gängen oben kein Gedränge wollten.


    Aber auch andere Fehler führten zu der Katastrophe.


    1. Der Stahl aus dem die Titanic gebaut wurde, enthielt zu viel Schwefel. Dadurch war dieser sehr spröde (besonders bei den tiefen Temeraturen in der Nacht). Daher platzte der Schiffsrumpf auf. Wäre die titanic aus modernem Schiffsstahl gebaut worden hätte sie wohl eine große Delle davongetragen, aber kein Leck.


    2. Die Schotten im unteren Bereich hatten einen entscheidenden Konstruktionsfehler. Normalerweise dienen die zwischenwände mit Wasserdicht schließenden Türen dazu, das Wasser wenn es eingedrungen ist in einem teil einzuschließen, und so dem Schiff die Chance zu geben, über Wasser zu bleiben. Da die titanic über solche Wände verfügte galt sie als Unsinkbar. Aber die Wände waren zwar Dicht, aber oben offen. Dadurch konnte das Wasser nachdem es eingedrungen was, über die Wand überschwappen, und so das Schiff zum Sinken bringen. Wären die Schotten oben geschlossen gewesen, hötte die Titanic gerettet werden können.


    3. Der Mann im Ausguck besaß kein Fernrohr. Ursprünglich war zwar eins vorgesehen, aber es wurde wiedr entfernt. Die Reederei hielt solche Kleinigkeiten wohl für überflüssig.
    Aber immerhin sah der Mann im Ausguck den Eisberg, und meldete Ihn per Glocke und Sprechanlage an die Brücke.


    Und auf der brücke passierten die weiteren Fehler!


    1. Der Kapitän hatte trotz Einbergwarnung volle Kraft befohlen. Er wollte unbedingt die Atlaniküberquerung in kürzester Zeit schaffen um das "Blaue Band" daß bis heute für das Passagierschiff, daß die Atlantiküberquerung schneller schafft als alle anderen verliehen wird, haben.


    2. Der Kapitän war mit einbruch der Nacht zu Bett genagen. Das Kommando hatte der 1. Offizier. Der Platz des Kapitäns wäre bei Eisbergwarnung auf der Brücke gewesen, damit sofort reagiert werden kann.


    Der erste Offizier beging dann die nächsten Fehler:


    1. Als die Meldung "Eisberg voraus" vom Ausguck kam, befahl er ein Ausweichmanöver und "volle Kraft zurück". Das war aber mit einem so großen Schiff nicht möglich. Er hääte nur Bremsen müssen, und frontal mit dem Bug auflaufen müssen. Der Bug ist stabiler als die Flanken, das hätte das Schiff aushalten können.
    Oder altenativ die beiden Schrauben gegeneinander laufen lassen. Dann hätte sich die Titanic schneller gedreht. Ob das allerdings gereicht hätte, ist eher Spekulativ.


    Als dann nach der kollision der Kapitän auf der Brücke war, befahl er "Schotten Dicht" und der 1.Offizier meinte, das hätte er schon befohlen.
    Aber der Befehl war falsch. Aufgrund des oben erwähnten Konstruktionsfehlers wurde dadurch die titanic einseitig belastet, so daß der Bug zuerst sank. Hätte man die Schotten offen gelassen, wäre die Titanic gleichmäßig vollgelaufen, und dadurch gerade und langsamer gesunken. zu Retten war sich dadurch nicht, aber man hätte etwa 2 Stunden mehr Zeit gehabt.


    Ein weiterer Fehler war der Befehl "halbe Kraft voraus". Durch die Vorwärtsbewegung wurde zusätzliches Wasser in die Titanic gedrückt, so daß der untergang beschleunigt wurde.


    Nachdem der Kapitän und der Chafkonstrukteur den Schaden besichtigt hatten, wussten beide, daß die titanic nicht zu retten war. Dennoch unternahmen sie vorerst nichts. Ein sofortiges SOS, und eine Evakuierung hätte wesentlich mehr Menschen retten können.


    Was allerdings zu dieser Zeit auf einem in der nähe fahrenden Schiff passierte, lässt den Kapitän der Titanic als entschlossenen und Tatkräftigen mann erscheinen.


    Der Kapitän des anderen Schiffes war ebenfalls zu Bett genagen. Und auch der Funker deses Schiffes (der Name ist mir gerade entfallen) ist ins Bett gegangen. Dadurch konnte dort das SOS nicht empfangen werden.
    Also die Titanic endlich Leuchtrakteten als Notsignale steigen lies, wurden diese zwar auf dem anderen Schiff gesehen, aber von der Brückenmannschaft fehleinterpretiert, so daß man nicht an eine Notsituation glaubte.
    Ein Koch sah die Leuchtraketen auch, und erkannte sie auch als Notsignale, meldete sie aber nicht, weil das nicht seine Aufgabe war.


    Ein weiterer Fehler geschah beim besetzen der Rettungboote. Die Mannschaft hatte die Männer auf der einen, und die Frauen und Kinder auf der anderen Seite aufstellen lassen.
    Bei den Frauen und Kindern gab es kein Problem, aber die Männer wußten nicht was sie tun sollten, da sie ja nach dem Seerecht den Frauen und Kindern den Vortritt lassen sollen. Aber es waren ja keine da, die waren auf der anderen Seite.


    Insgesamt also eine geradezu unglaubliche Verstrickung von Fehlern und Problemen.
    Von den Storys wie der Verschwöhrung und dem angeblichen Austausch der Schiffe bzw der gewaltigen Diamantenmenge halte ich nichts. Das sind Storys die bei nahezu jedem größeren Unglücksfall auftauchen.

    Nur mal so als Frage:
    Was tust Du wenn Du ein neues Auto suchst? Gehst Du zum Mercedes Händler fragst den was Dir am besten passt, und richtest Dich danach?
    Bist Du dann absolut überzeugt daß Dich der Mercedes Händer über die Vor und Nachteile von Mercedes im Vergleich zu Audi oder BMW umfassed aufgeklährt hat? Hast Du dann wirklich alle denkbaren Informationen über das Thema?
    Natürlich ist der Mercedes-Verkäufer nicht Inkompetent. Aber er will Dir ja sein Auto verkaufen. Also wird er versuchen seine Autos im besseren Licht dastehen zu lassen. Dazu muß man manchmal noch nichtmal wirklich Lügen. Es genügt, die Informationen richtig zu verpacken, bzw manche Informationen gezielt wegzulassen.


    Genau diese Verhalten zeigt Du wenn Du Dich nur bei Eon über Kernkraft informierst! Auch Eon ist nicht inkompetent. Aber die wollen natürlich Ihre Energie verkaufen, und das funktioniert nicht, wenn die die mit der Kernkraft verbundenen Probleme breittreten.


    Was die Meldungen angeht, kann ich Dir leider nur Fernsehsedungen und Reprtagen im Fernsehen in den letzten Jahren nennen. Einen Internetlink hab ich dazu leider nicht.

    Es wurde inzwischen mehrfach nachgewiesen, daß Eon mehr (angeblich) umweltfreundlich erzeugten Strom verkauft, als überhaupt Produziert wird....


    Soviel zur Kompetenz von Eon.


    Und das ein Kraftwerksbetreiber die Probleme dieser Technik rauslässt, ist so unwahrscheinlich, wie die Vorstellung, daß ein Autohersteller zugibt, daß die Autos anderer Hersteller besser sind.


    Glaubst Du wirklich die AKW.Betreiber würden die Probleme zugeben? Soviel zu Deiner Gutgläubigkeit....

    Und die betreiber von AKWs sind natürlich absolut allwissend, und wissen genau über die Probleme anderer Energiequellen bescheid, und auch darüber daß es bei AKWs niemals Probleme gibt....


    Doe PM hat zum Grück nicht nur einen Redakteur. Und das Thema Energiegewinnung der Zukunft war auch nicht nur ein kurzbericht, sondern ging über mehrere (etwa 10) seiten.


    Daher kann ich hier auch nicht alle zitieren :)