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Original geschrieben von khaos
Es geht ja nicht darum das weniger fahren sondern das die die fahren realistischere Zeitpläne bekommen.
Wenn die Züge aber länger Fahrzeiten bekommen, belegen die Züge die jeweilige Strecke länger, und so kann der nächste Zug erst mit größerem Abstand losfahren. Da der Tag aber nicht auch länger wird, sondern weiterhin nur 24 Stunden hat, können insgesamt weniger Züge fahren.
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Original geschrieben von Arminius Dagegen sind die anderen Unfallarten, wie z.B. sich bei geschlossenem Bahnübergang überfahren lassen, doch eher selten.
Naja so selten sind die nicht gerade:
http://www.dvr.de/betriebe_bg/…ik/de_bahnuebergaenge.htm
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mumpel: Das mit dem Geld vom Staat gilt nur beim Nahverkehr. Deswegen gibt es auch kaum Privatanbieter die was anderes als Nahverkehr fahren.
Fernverkehr wird nicht ausgeschrieben, hier ist Wildwuchs, jeder darf anbieten was er will, muss aber selbst sehen wo er das Geld her bekommt. Fernverkehr fahren ist Risiko, und das machen die wenigsten. Das gleiche gilt beim Güterverkehr. Nur kann man da besser kalkulieren. Weil viele Firmen eben regelmäßig Waren abgeben, und man daher besser im Vorraus weiß, was man kriegt, und was man dafür tun muss.
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Es geht wohl eher um den Gelben Sack vom Grünen Punkt...
Da wurde anfangs immer gesagt, daß man den Müll möglichst sauber abgeben soll, wegen der Sortierung und Wiederverwertung. Ist aber eigentlich unnötig. Sauber mit dem Löffel ausgekratzt reicht völlig.
Was aber nichts dran ändert, daß ich Leere Flaschen von Mayo, Ketchup etc auch mit etwas Wasser fülle, aber nicht um die für den Müll zu reinigen, sondern um die Letzten Reste raus zu bekommen. Mit etwas Wasser (so wenig wie Möglich) lässt sich sowohl Ketchup als auch Mayo oder andere Saucen wunderbar in die Nudelsauce rühren. So werden keine Lebensmittel verschwendet, und man hat noch eine Leckere Nudelsauce...
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Edit: Sorry, falsch gepostet bitte löschen...
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Unabhängig von den vorherigen Postings, noch eines zur Überlegung:
Du hast selbst ein paar Beispiele erwähnt, wenn die Behälter transportiert wurden, alle haben eines gemeinsam: Die Behälter waren vergleichsweise klein.Und vermutlich ist genau das der Punkt: Ein Normaler Behälter dürfte einfach zu groß für einen sinnvollen Transport sein. Man sollte sich überlegen: Das Ding strahlt, ist immerhin ordentlich Kontaminiert. Also kann man das Teil nicht einfach so auf einen LKW legen, sondern muss eine Passende Hülle dafür haben.
Jetzt sind die Behälter aber alle anders aufgebaut, und auch unterschiedlich groß, also muss für jeden Rückbau eine entsprechende Hülle in passender Größe konstruiert und gebaut werden. Das ist teuer, weil Einzelanfertigung. Dazu wird die Hülle durch die Strahlung auch kontaminiert, also hat man am Ende noch mehr Müll, der Endgelagert werden muss, und dazu tierisch teuer war. Dazu kommt, daß so ein Teil reichlich unhandlich ist, und nicht einfach so über die Straße fahren kann, Brücken können zu niedrig sein, und so weiter.
Da ist es doch einfacher, Menschen zu transporieren. Diese passen in "Transportbehälter" die man günstig in Serie Produzieren kann. Und Menschen kontaminieren die Behälter nicht, so daß man sie immer wieder verwenden kann. Also ist es sehr viel Günstiger, Menschen zum AKW zu transportieren, die das dort soweit zerlegen, daß es in genormte sichere Behälter passt, und mitgenommen werden kann.
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Das Problem ist: Du müsstest jedes einzelne Kfz in dieser Liste führen. Denn auch wenn ein Fahrzeug vom Typ her vielleicht nicht einfahren dürfte, hat der Besitzer vielleicht einen Partikelfilter nachrüsten lassen, oder einen anderen Umbau vorgenommen, und dann darf er rein fahren. Und schon diese Liste wäre Datenschutzrechtlich bedenklich. Zudem, selbst wenn man nach Typen geht: Wo willst Du das auswerten. Eine Bildsoftware kann Nummernschilder lesen, aber keine Fahrzeuge anhand von Fotos den Typen zuordnen, das ist eine deutlich krassere Aufgabe. Also müsste man eine zu jedem Fahrzeug gehörende Liste der Nummernschilder aufbauen, und diese in den Brücken installieren, und auch noch ständig aktuell halten, oder die Brücken müssen jedes Kennzeichen online abgleichen, was dann wieder bedeutet, daß in der Zentrale schön mitgeschrieben werden könne, wer wann wo rumfährt.
Und komm jetzt bitte nicht damit, daß die Mautbrücken schon jetzt wissen, ob sie einen LKW oder PKW vor sich haben. Diese Unterscheidung ist deutlich trivialer als die Frage ob das Auto ein 3er BMW von 2011 oder einer von 2016 ist...
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Folgendes: Wegen Umzug habe ich kürzlich meinen Telekom-Festnetzanschluss gekündigt.
Wegen der Mindestvertragslaufzeit (die Telekom war da am Telefon etwas widerspenstig, so daß ich letztlich regulär gekündigt habe), würde der Vertrag zum 7.6. abgeschaltet. Dazu habe ich auch eine Kündigungsbestätigung von der Telekom. Blöd aber naja.
Gestern erhielt ich ein schreiben von der Telekom, daß sie leider den Tarif für meinen Festnetzanschluss erhöhen müssten. Aufgrund der Erhöhung stünde mir ein Sonderkündigungsrecht zu, so daß der Anschluss dann zum 30.4. abgeschaltet würde. Das kommt mir natürlich entgegen, weil ich so schneller aus dem Vertrag rauskäme, nur wie Kündige ich da jetzt korrekt? Schließlich die der Vertrag ja im Grunde schon gekündigt, und das auch bestätigt. Oder ist das Egal, und ich schreibe einfach nochmal eine Kündigung?
Vielen Dank für eure Einschätzung...
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Original geschrieben von Braindead
Ja aber das ist doch eine Sache die man beeinflussen kann. Man muss keine Online Navigation nutzen. Genauso wenig ein Smartphone.
Blitzen kann man auch beeinflussen, einfach an die Geschwindigkeit halten...
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Das Thema Überwachung kam zwar durch Edward Snowden etwas in den Köpfen der Leute an, aber die meisten sind halt zu bequem oder einfach zu sorglos sich damit zu beschäftigen. Ist ja auch in Ordnung, ich verlange von keinem wie er sich zu verhalten hat. Ich sage auch das den meisten es vollkommen egal ist wie hier Politik gemacht wird. Wichtig ist das der Wohlstand stimmt und man seine beruflichen sowie privaten Interessen verwirklichen kann und genug zu Essen auf dem Tisch hat. Kein Ding ich mache da niemanden einen Vorwurf.
Blitzen ist in Bezug auf Datenschutz absolut unbedenklich. Hier wird nur derjenige erfasst, der wirklich etwas falsch macht, nämlich zu schnell fährt. Jeder andere wird nicht geblitzt. Und wer sich nicht an das Gesetz hält, der musste schon immer damit rechnen, daß seine Daten erfasst werden. Und das ist auch legitim und notwendig.
Mit der gleichen Argumentation müsste man den ganzen Polizeiapparat abschaffen, weil ja auch ein Einbrecher seine Personalien rausrücken muss, wenn er erwischt wird. Ist das vielleicht auch ein Datenschutzproblem?
Zu argumentieren, daß bei Gesetzesverstößen keine Erfassung der Daten erfolgen darf, wegen Datenschutzbedenken ist absolut krank. Wie bitte soll denn sonst eine Verfolgung der Straftäter durchgeführt werden, wenn keine Daten erfasst werden dürfen? Und ein Blitzer löst eben nur aus, wenn ein Verstoß gegen das Gesetz vorliegt, jeder andere bleibt völlig unbehelligt, und wird auch in keiner Weise erfasst.
Das ist eben der Unterschied zu einer Verdachtsunabhängigen Erfassung die in jedem Fall kritisch zu betrachten ist, und von mir auch abgelehnt wird. Aber wenn die Daten nur erfasst werden, wenn eine Straftat vorliegt, dann ist das legitim richtig und notwendig, und auch in Bezug auf Datenschutz völlig unbedenklich, weil man dem Problem ganz einfach entgehen kann, indem man sich an das Gesetz hält.
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Dein Problem ist, daß Du hier mit Überwachung Argumentierst. Das einzige was hier überwacht wird, ist die Einhaltung der Zulässigen Geschwindigkeit, bzw ggf des Abstandes oder daß Du an der roten Ampel anhältst etc.
Es wird nirgends überwacht, ob Du von A nach B fähst, wann Du Dich wo aufhältst und so weiter. Das hat mit einer Überwachung nach Big Brother Manier absolut nichts zu tun, und vorallem kann man dem Geblitzt werden eben durch Einhaltung der Geschwindigkeit problemlos entgehen.
Und es ist nunmal so, daß man Gesetze beachten muss, aber das eben auch kontrolliert werden muss. Wenn alle sich jederzeit an die Gesetze halten würden, bräuchte man keine Blitzer. Das ist aber nicht so. Und wie sonst sollte man denn Kontrollieren, daß die Gesetze eingehalten werden? Und ja, eine Geschwindigkeitsbeschränkung gilt überall da wo sie entsprechend eingerichtet ist. Also wird die natürlich auch überall kontrolliert. In einer Ortschaft gelten eben überall 50 (oder 30 oder was ggf anders ausgeschildert ist), nicht nur auf den 200 Metern vor einer Schule. Auch woanders kann es Dir passieren, daß Dir einer vor das Auto läuft.