Re: Re: Bundeswehrstandort in Roth bei Nürnberg, war da jemand von Euch?
ZitatOriginal geschrieben von nobbi
Die Bahnanbindung über Roth/Nürnberg ist eher mau.
Das hat sich (dank S-Bahn) inzwischen erledigt. ![]()
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Re: Re: Bundeswehrstandort in Roth bei Nürnberg, war da jemand von Euch?
ZitatOriginal geschrieben von nobbi
Die Bahnanbindung über Roth/Nürnberg ist eher mau.
Das hat sich (dank S-Bahn) inzwischen erledigt. ![]()
Ich denke mal thorty's anlass war der inzwischen geschlossene Thread im Geplauder.
Da ich dort auch gepostet hatte, wollte ich natürlich auch was dazu sagen. ![]()
Wenn jemand ein paar oder ein paar mehr Rechtschreibfehler macht, habe ich da absolut nix dagegen. Auch wenn es Grammatikalische Probleme gibt, ist das nicht unbedingt tragisch. Meine Rechtschreibung ist auch nicht immer perfekt (war sie das jemals?
)
Wenn aber ein Posting absolt hingesaut ist, und auch bei maximalem Einsatz des guten Willens, der tatsächliche Sinn des Postings nicht erfassbar ist, dann kann man auch einen entsprechenden Hinweis posten. Auch als "Nicht- Mod". Nicht immer sind Mods zur Stelle, die sofort reagieren können. Außerdem kann man vielleicht den Threadersteller dazu bewegen in einem Anschlußposting nochmal den Sinn des Threads zu erläutern, oder die Fragestellung zu präzisieren.
Sowas hat also nicht unbedingt mit Hilfs Mods zu tun, sondern ist oft als "Was meinst du damit?" oder "Kannst du das mal präzisieren?" gemeint.
Warum Dich das so sehr stört, verstehe ich auch nicht. Wir sind eine Community, also eine Gemeinschaft. Wenn sich zwei Schüler unterhalten und der eine versteht die Frage des anderen nicht, weil sie völlig unverständlich war, wird ja auch nicht sofort der Direktor mit der Problemlösung beauftragt, sondern erstmal nochmal nachgefragt.
Re: @ all
ZitatOriginal geschrieben von coolwater
3. sorry..ein rechtschreibfehler kann jedem mal passieren....
Und was ist nun die Auflösung meiner Frage. Bzw. was wolltest Du eigentlich Fragen?
Ich muß an dieser Stelle sagen, daß die Frage so nicht beantwortet werden kann.
Was isst ihr am liebsten? Das ist leider kein korrektes Deutsch, und lässt leider auch bei diversen Interpretatiosversuchen, verschiedene deutungen zu:
1. Was esst Ihr am liebsten? (bei welcher Gelegenheit?)
2. Was ist ihr (der Frau - aber welcher) am liebsten (als was - geschenk, oder?)
Versuch doch die Frage so zu formulieren, daß man waeiß was Du willst.
Auch wenn man aus langeweile sowiso keine Threads starten sollte, da kommt meist nix dabei raus.
ZitatOriginal geschrieben von Mr.Kane
wasserstoff, der überall explodieren/verbrennen kann ist halt in meinen augen gefährlicher als eine Atomexplosion in einem begrenzten radius. bedenke auch die mengen an Wasserstoff die du transportieren willst.
Autsch.
Ich denke damit hast du Dich selbst disqualifiziert.
Die Atomexplosion findet eben nicht nur im Bereich der eigentlichen Explosion statt. Das Problem sind eben die dabei in die Luft geschleuderten Radioaktiven Partikel, die dann ganz Europa!! verseuchen. Soviel zum begrenzten Radius.
Wie gefährlich die Wasserstoffexplosion ist, hast Du ja schon in 3 Postings über meinem lesen können.
Ich habe einen kleinen Verdacht:
Kann es sein, daß Du die Gefährlichkeit des Wasserstoff von der Wasserstoffbombe herleitest?
Dazu muß ich nur sagen, bei der Wasserstoffbombe findet keine Verbrennung im herkömmlichen Sinn statt. Sondern eine Kernfusion. Dazu werden die Atome des schweren Wasserstoffs (normaler Wasserstoff taugt dafür nicht) durch extremen Druck und Hitze zu Heliumkernen verschmolzen.
Bei einer normalen Wasserstoffverbrennung findet eine solche Kernreaktion nicht statt. Die dabei entstehenden Temperaturen sind zu gering, außerdem hätte man in den Tanks eben keinen schweren sondern normalen Wasserstoff, und der ist für eine Fusion nicht brauchbar.
Damit sehe ich einer Explosion eines Wasserstofftanks oder einem Terroranschlag in einer solchen Anlage recht gelassen entgegen. Jedenfalls gelassener als einem Anschlag oder einer Explosion in einem AKW.
Wie in meinem ersten Posting schon erwähnt, ist die Umwandlung von Wasser in Wasserstoff mithilfe von Strom den man mit Aufwindkraftwerken erzeugt durchaus effektiv. Der Wirkungsgrad liegt weit höher als bei der Nutzung der Kernkraft. Die Kosten sind minimal, im vergelich zum bau und Betrieb eines AKW. Schadstoffe fallen nicht an. Die Arbeitspläte für die Du gerne mal eben ganz Europa opferst, bleiben erhalten, weil man zwar keine Arbeiter mehr für das AKW aber dafür welche für die Wasserstoffkraftwerke braucht. Da keine Radioaktivität entsteht, ist die Sicherheit deutlich größer. Selbst wenn ein Wasserstofftank mal explodirt, da passiert nicht so viel, wie du jetzt lesen konntest. Und speichern kann man Wasserstoff auch sehr gut. Ich persöhnlich hätte lieber einen Wasserstofftank vor der Tür als ein AKW. Am liebsten natürlich gar nix, wegen der Aussicht :). Aber man muß sowas ja auch nicht in Wohngebiete pflanzen, wie sieht denn sowas aus?
Ich hoffe Du äußerst dich nochmal. Aber wenn Du wirklich glaubst, daß eine Atomexplosion im begrenzten Radius stattfindet, dann hoffe ich daß Du noch lange Zeit hast, bis Du zu Studieren anfängst.
ZitatOriginal geschrieben von Stefa.Frank
Die ist sogar noch süßer als meine kleinen Kanarienvogeljungen.
Grins, besuch Chris doch mal mit Deinen beiden Vöglechen. Dia Katze freut es bestimmt. Vor allem die Alte ![]()
Ich bin dafür ein neues Forum aufzumachen:
Nee im Ernst, war schon lustig der Abend. Aber wenn da schon einer Fotografiert hat, hätte man mich schon vorher fragen sollen. Wie kommt der Fotograf überhaupt in meine Garage?
Also offensichtlich bringst Du die Gefahrenpotenziale etwas durcheinander.
Klar kann auch ein Tankschiff im hafen, oder ein Transportzug irgendwo explodieren etc.
Aber was ist dann?
Klar sind die Hauser ind er Ungebung platt, und es gibt bestimmt auch genug Tote. Aber ist das nicht bei Erdgas etc auch so? Trotzdem wird das auch durch die gegend gekarrt.
Und was ist wenn ein AKW explodiert. Darauf bist Du gar nicht eingegangen. Da ist nicht nur die unmittelbare Umgebung platt, und anstelle von 1000 Toten gibt es ein paar Millionen davon.
Willst du überhaupt Strom haben. Wiviele Häuser sind schon wegen einem Kurzschluss in Brand geraten?
Wieviele Menschen sind schon wegen Autounfällen gestorben. Wieoft hat es in großen Tankanlagen unglücke gegeben.
Willst Du das jetzt alles verbieten. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Das ist klar. Man muß aber überlegen was genau passiert wenn....
Und da ist eben das Problem nach einer AKW Explosion, die es genauso geben kann wie eine Wasserstoff-Gasexplosion, wesentlich größer. Man kann nicht einfach die Häuser wieder aufbauen. Die Umgebaung in mehreren tausend Kilometer Umkreis ist für jahrhunderte unbewohnbar. Im weiten Umkreis von Tschernobyl kann man sich auch heute noch nur kurzzeitig mit Schutzanzug aufhalten.
Du schiebst hier eine reele und sehr große Gefahr zur Seite, und baust eine andere, die einfach wesentlich geringer ist zu einem Monster auf. Das Problem ist eben nicht der Knall, und auch nicht die unmittelbaren Explosionsfolgen, sondern die Radioaktive Strahlung die so gefährlich ist. Und dazu braucht das AKW noch nichtmal zu explodieren. Ein kleines undichtes Ventil genügt.
Ohne die Strahlung wäre Atomkraft eine feine Sache. Leider gibt es die Strahlung. Und da bin ich gerne bereit die Gefahr für die Hafenumgebung in Kauf zu nehmen, um die Gefahr für den Rest von Europa zu reduzieren.
Im übrigen, wenn ein Schiff im Hafen explodieren sollte reicht das kaum weiter als 500 Meter. So nahe beim Hafen wohnt niemand. Auch beim Absturz der Hindenburg war nur die unmittelbare Umgebung betroffen. In so einem Fall kommt es zwar zu einer rasanten Verbrennung, aber das Gas haut schnell nach oben ab. Die Häuser in der Umgenung bleiben normalerweise unversehrt.
Dazu auch ein kleiner Versuch, den ein Bekannter von mir, mal in einem Chemie-Labor gemacht hat.
Ein kleiner Luftballon wurde mit Wasserstoff gefüllt und angezündet. Bumm, ein Knall und weg war er. Das Puplikum war wegen der Heftigkeit der Explosion recht erschrocken.
Danach wurde ein deutlich größerer Ballon gefüllt. Als wieder einer mit dem Feuerzeug ran ist, sind die Leute in den ersten Reihen in deckung genagen, aber - nix wars. Anstatt einer Explosion hat es nur eine Verbrennung gegeben.
Wenn die Wasserstoffmenge groß genug ist, gibt es keine Explosion mehr, sondern nur eine schnelle Verbrennung, weil der Sauerstoff nicht schnell genug in das Gas eindringen kann.
Daher ist das Gefahrenpotenzial beim Wasserstoff nicht großer als bei Erdgas. Eher noch geringer, weil es bei der Verbrennung bleibt. Es entstehen keine giftigen oder schädlichen Reste etc.
Ein gesunkener, oder leckgeschlagener Öltanker verseucht riesige Gebite. Ein gesungenes oder leckgeschlagenes Wasserstoffschiff macht nicht viel, weil sich das Gas verflüchtigt. Eine geringe Menge Wasserstofgas ist sowiso in der Luft.
Laß Dir das mal durch den Kopf gehen. Die Gefahr ist deutlich geringer als bei Radioaktivität. Du schmeißt da ständig mit der Angst vor Explosionen um Dich, Aber die wesentlich gefährlichere (weil weitreichendere und länger dauernde, und nicht sofort bemerkbare) Strahlung stört Dich nicht.
Klar wenn es das AKW Stade nicht mehr gibt, wird die Stadt untergehen. Aber wesentlich fixer. Weil dann nach ein paar Stunden alle an Strahlnekrankheit eingegangen sind.
Das war meine form der Ironie.
Edit: Was die Grundlast angeht. Mit der von mir vorgeschlagenen Technik kann man die Grundlast voll decken. Weil es erstens in der Wüste jeden tag Sonne gibt, und wenn es denn mal ein paar Tage keine geben sollte, kann man auf die Reserven in Wasserstofftanks zurückgreifen, bis wieder Sonne da ist.
Mr.Kane: Offensichtlich hast du nicht in der Schulke aufgepasst.
1. Die Zeppeline früherer zeit sind explodirt, weil sie mit Wasserstoff, und nicht mit Helium gefüllt waren. Helium ist ein Edelgas, un kann weder brenne noch explodieren, noch sonstwas.
2. Wiederaufarbeitung von Brennstäben ist ein Witz. Da werden nur winzige Bruchteile der Brennstäbe wirklich wiederaufbereitet. Dazu braucht man massig teures zusätzliches Material. Das ergebniß ist, daß man einen "neuen" Brennstab mit minderweriger qualität erhält, aber dafür 10 mal mehr Radioaktiven Müll als vorher, wenn man den alten Brennstab weggeschmissen hätte.
3. Natürlich ist Wasserstoff explosionsgefährlich. Aber weit weniger gefährlich als ein AKW. Wenn ein Wasserstofftankschiff auf dem Meer explodiert, na schön, bzw Scheiße, wenn ein AKW in Deutschland explodiert...
4. Gibt es auch hute schon Erdgas Tankschiffe bzw Pipelines. Oder erdgasanschlüsse in jedes Haus. Wasserstofff ist nicht gerährlicher als Erdgas.
Und wie man alternativ in der Sahara gewonnene Energie durch die gegend trasportiert, auch im großen stil, habe ich ja erklährt. Gefährlicher als bisherige erdgas oder Öl transporte ist das auch nicht. Und auf jeden Fall weniger gefährlich als wenn in 200 jahren ein kleiner Saddam den Atommüll ausbuddelt und damit Weltmacht spielt.
ZitatOriginal geschrieben von Marko
Die Regelung, Ware 3 Tage vor Ort haben zu müssen, dürfte unabhängig davon sein, ob 10, 100 oder 1000 PCs verkauft werden. Die Tage zählen, könnte Aldi also ein Problem bekommen.
So eine Regelung gibt es IMHO jetzt auch schon. Allerdings mit der Einschränkung, daß man, wenn man es in der Anzeige vermerkt, auch weniger Wahre haben darf.
"solange Vorrat reicht" und gut ist es. Ich habe den starken Verdacht, daß es auch jetzt wieder sowas geben wird. Und schon ist der Händler raus.