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Hallo
Ich habe in den letzten Tagen versucht meine Fotos zu sortieren. Dabei ist mir ein Bild aufgefallen, daß zuerst ewig gebraucht hat, um es zu verschieben. Nach näherer Überprüfung habe ich gemerkt, daß dieses eine 5Mpix Foto satte 29 GB auf der Platte belegt. Heftig, wie kommt sowas zustande?
Das Foto habe ich selbst geknipst, und dann direkt ohne weitere Bearbeitung von der Kamera auf die Platte kopiert. Wie kommt dann so eine Monströse Datei zustande?
IrfanView kann das Bild übrigens problemlos anzeigen. Kommt sofort ohne erkennbare Zeitverzögerung. Auch in der Ordnerüberischt, bei großen Symblen, wird das Bild als Miniatur problemlos von Windows angezeigt. Wenn ich die Bildeigenschaften im IrfanView anzeigen lasse, erhalte ich im unterpunkt Dateigröße den Hinweis: "Das ist keine Datei".
Untersuchung mit Virenscanner blieb ergebnislos.
Was ist da kaputt? Ich würde das Foto selbst gerne behalten, und nicht einfach löschen. Aber so viel Platz dafür verschenken? Wie bekomme ich die Bilddaten vom "Datenmüll" trennen oder was nötig ist, um das Bild wieder in eine normale Dateigröße zu bekommen?
Danke schonmal.
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Ja, der ICE Fahrer bleibt einfach unterwegs auf der Strecke stehen, weil es Spaß dran hat die Leute im Zug zu ärgern...
Die Strecke Würzburg - Nürnberg ist wie Du selbst schreibst eben keine Neubaustrecke. Damit ist schonmal die Geschwindigkeit reduziert. Soweit mir bekannt ist gibt es auf der Strecke kein LZB-System, daß zwingend erforderlich ist, um Geschwindigkeiten über 160 km/h fahren zu können. Größtenteils ist auf der Strecke nur Geschwindigkeiten von 120-140 km/h möglich. Mehr wäre nur durch umfangreiche Umbauten möglich. Irgendwann wird das sicher mal gemacht, wann kann ich jetzt spontan auch nicht sagen.
Auf der Strecke ist der ICE auch nicht alleine, wie auf Neubaustrecken, unterwegs. Er muss sich also zwischen die RE, RB und Güterzüge einfädeln. Das bremst den natürlich aus. Manchmal muss er dann auch warten, bis der langsamere Zug vor Ihm an einem Bahnhof auf die Seite fahren kann, daß der ICE vorbei kommt. Dann muss der eben langsam fahren.
Abhilfe kann hier nur eine Neubaustrecke bringen. Aber die kostet Geld, und das will keine hergeben. Mal abgesehen davon, daß man erstmal die entsprechenden Grundstücke haben muss, was in Deutschland nicht immer einfach ist. Und von Wutbürgern die generell gegen alles sind, will ich gar nicht anfangen. Irgendwo findet sich bestimmt eine gelbgepunktete Sumpfschnecke die so einen Bau langfristig aufhalten kann...
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Aber kann ich auch mein ISDN-Telefon daran schließen?
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Hallo
Da ich in den nächsten Monaten umziehen werde, muss ich mir einen neuen Telefonanschluss besorgen.
Um nicht meine komplette Hardware neu kaufen zu müssen, möchte ich einen ISDN Anschluss. Nicht nur wegen der Hardware sondern auch, weil ich die 2 Leitungen und 3 Rufnummern zu schätzen gelernt habe.
Den bisherigen Anschluss kann ich nicht mitnehmen, da die neue Bleibe in einem anderen Ortsnetz liegt. Also in jedem Fall eine andere Rufnummer.
Bisher habe ich einen Telekom ISDN Anschluss, bei dem ich aber nur die Grundgebühr zahle, weil alle Anrufe über Tele2 Laufen. Auch das DSL ist bei Tele2 angemeldet. Das funktioniert meistens ganz gut. Vorallem seit ich nicht mehr den von Tele2 bereitgestellten Router nutze, sondern einen der nicht ständig stirbt 
Also bin ich insgesamt mit dieser Kombination zufrieden. Mit der Leistung der Telekom dagegen eher weniger, daher würde ich einen anderen Anbieter bevorzugen.
Vielleicht hat hier einer einen Tipp welcher Anbieter und welcher Tarif sinnvoll ist. Auch wenn ich eher wenig Telefoniere, hätte ich gerne eine Telefon-Flatrate, damit ich die Kosten kalkulieren kann.
Ideal wäre natürlich ein Kombi-Tarif mit Telefon und DSL Flatrate.
Danke schonmal für eure Hilfe.
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Die Tunnels sind von der Bauart für 250 km/h ausgelegt. Als die gebaut wurden, war das so vorgesehen. Das Problem ist die Form der Tunnels. Hier entstehen bei hohen Geschwindigkeiten Luftdruckspitzen. Die Tunnelform muss zur Form des Zuges passen, sonst wird an bestimmten Stellen der Luftdruck zu hoch. Das könnte in ungünsigen Fällen (zB wenn sich zwei Züge im Tunnel begegnen) zum Platzen der Fensterscheiben führen.
Wenn sich nun zwei Züge mit je 280 statt 250 km/h begegnen, ist der Geschwindigkeitsunterschied zwischen beiden Zügen 60km/h höher als vorher. Da die Luftdruckprobleme bei steigender Geschwindigkeit expotentiell wachsen, kann dieser Unterschied schon zu Problemen führen. Um das zu beheben müssten die die Tunnels in der Form des Querschnittes geändert werden, und die Züge wohl auch. Vorallem müsste wohl der Tunnel großer werden, so daß die Druckwelle besser zur Seite ausweichen kann. Das wird wohl nichts, der Aufwand ist einfach zu groß.
Bei den Strecken für 300km/h sind die Tunnels gleich entsprechend gebaut. Außerdem ist die sehr lange und Spitze "Schnauze" des ICE3 auch gerade für solche Fälle optimiert. Da kann die Druckwelle des entgegenkommenden Zuges besser dran abgleiten, als bei der Nase des ICE1 oder 2. Außerdem erzeugt diese Nase auch gleich eine geringere Druckwelle. Nur deswegen kann der ICE 3 auf solchen Strecken auch in Tunnels 300 km/h fahren.
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Zitat
Original geschrieben von Bigbamboo
Ich hatte vor ein paar Wochen einen nahezu neuwertigen 1er, glaube auf der Strecke Frankfurt - Ulm. Sah' so aus, als hätte der Jahrzehnte irgendwo ungenutzt rum gestanden und jetzt hat dann doch mal einer geschaut, was in dieser großen Halle hinten links noch noch so rum steht.
Das Ding war echt sehr cool und bei den Fahrgästen der Hit! Back to the 80s!
Der kam vermutlich frisch aus der großen Revision. Das wird mit jedem Zug in bestimmten Zeitlichen Abständen gemacht. Komplett auseinander genommen, sogar die Lackierung runter. Und dann alles neu aufgebaut. Inneneinrichtung wird dabei oft erneuert, neue Sitze und so. Dabei werden oft auch Modernisierungen eingebaut, sofern da was geplant ist. Und außen neu lackiert. Dann hat man praktisch ein neues Fahrzeug.
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Dir mag das reichen. Gestern erst wieder erlebt, daß es genug Leute gab, die trotzdem am Meckern waren, daß die Information absolut untauglich ist.
Für manche Leute muss man solche Infos scheinbar in Comicform herausbringen. Buchstaben auf Papier sind so sinnvoll wie wenn man das ganze in Chinesisch schreiben würde... 
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Ja hab eben mal geprüft. Da wurde 17% Defragmentierung festgestellt. Kam zwar die Empfehlung, daß da noch keine Defragmentierung nötig ist, aber mir egal, ich lass den mal machen 
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Javascript ist bei mir schon lange standartmäßig deaktiviert.
Das mit den Cookies etc kann ich mal angucken. Dabei fällt mir ein, ich könnte mal gucken, ob evtl eine Defragmentierung hilft.
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Zitat
Original geschrieben von Amerikaner
Ich bin völlig bei dir, dass Baustellen notwendiges Übel sind. Bei der Bahn genauso wie im Straßenverkehr. Hierbei ist sogar die Bahn hervorzuheben, die ihre Baustellen deutlich schneller als die meisten Straßenmeistereien abwickelt.
Und trotzdem gibt es beim Baustellenmanagement deutlich Luft nach oben. Dazu gehört unter anderem halt eine vernünftige Information der Fahrgäste bezüglich alternativer Reisemöglichkeiten. Diese Kritik sollte man sich zu Herzen nehmen und das nicht immer als Einzelfälle oder Spinnerei der Kunden abtun.
Und wie soll diese Information Deiner Meinung nach aussehen?
Hier in der Gegend ist derzeit eine Baustelle, so daß die RB Züge nicht bis zum Endbahnhof durchfahren können, sondern vorher enden, und der Rest dann als SEV eingerichtet ist.
An allen Bahnsteigen der Strecke sind schon seit zwei Wochen Laufschriften auf den Informationsanzeigen, die darauf hinweisen. An allen Bahnsteigen hängen Aushänge mit den teilweise geänderten Fahrzeiten der Züge, und welcher Zug wo endet etc. Also der komplette Ersatzfahrplan hängt an allen Bahnhöfen/Halten aus. Sogar mehrfach. Direkt neben dem normalen Fahrplan. Es ist m Internet in der Fahrplanbafrage verfügbar, daß es so ist, in den Zügen auf der Strecke sind seit Wochen Faltblätter zum Mitnehmen ausgelegt, mit dem Ersatzfahrplan. Und trotzdem reicht das nicht!!!
WAS SOLL DIE DB DENN NOCH TUN????