Beiträge von Brainstorm


    Musikansteuerung erfolg über integriertes Mikrofon.
    Das Teil lässt sich nur komplett schalten, es sei denn ich zerlege alles, und bau drei Stromversorgungen ein. Was aber kompiziert werden dürfte, und jeden VDE Menschen in die Flucht treibt :)
    Ist übrigens nicht self Made, sondern gekauft (wie alle anderen Geräte auch) Leider finde ich keinen passenden Link. Falls ich noch einen finde, poste ich den.


    Zitat

    3. Lauflicht mit 4 6Volt 35 Watt birnen (jede mit eigenem Trafo) davor auf 230 Volt Seite eine Lauflichtsteuerung. Killt meist die 10 A Hauptsicherung.
    -> ich würde einen einzigen Trafo nehmen und dann die Lampen mit dem TIC226/MOC3040 schalten. Die Ansteuerung der MOC3040 kommt dann entweder vom PC oder der Lauflicht.


    Tja gleiches problem wie oben. die steuerung ist so gekauft. ich kann die also nicht zerlegen. Hab mich wohl falch ausgedrückt: Es ist eine Steuerbox, die vom Computer ein und ausgeschaltet wird, indem einfach die Stromversorgung der Steuerung gekappt wird. Wenn ich die an einer normalen Steckdose anstöpsele funktioniert alles.


    Zitat

    4 der letzte wundert mich am meisten. Der hat eine 300 Watt Halogenbirne (230 V) und einen Elektromotor. Da fällt die interne Sicherung.
    -> Was heißt interne Sicherung?


    Ich meine die im Gerät selbst eingebaute Feinsicherung (3,2A) Um erlich zu sein: Es ist erst einmal passiert. Weitere Tests sind im Moment nicht möglich, weil ich erst wieder passende Sicherungen kaufen muß. :rolleyes:


    Im Grunde schalte ich mit der Steuerung nur 8 Schuko Steckdosen ein und aus. Alles was danach kommt ist vom Computer unabhängig. ich könne also genausogut eine Bohrmaschine oder Mikrowelle anstecken. macht nur wenig Sinn :) ich kann also auch nur pro Lampe eine Steckdose belegen, sonst kann cih mir das gleich sparen, weil ich eben nur 8 Kanäle habe.
    Ich werde mir mal die Sache mit dem MOC's durchsehen. Mal sehen ob ich das alles in den Kabelkanal, in dem das alles eingebaut ist reinbekomme.

    Alkali Batterien halten meist bei einer Ladung länger, und verkraften hohe Entladeströme. Aber du kannst sie nicht aufladen. Dafür kann man sie lange lagern. Sie sind Empfehlenswert für geräte die selten benutzt werden, oder lange mit einem Satz Batterien benutzt werden. (Fernbedienung, Küchenuhr etc.)
    NiCd Akkus verkraften hohe Entladeströme. Aber man kann sie nicht so lange lagern, weil sie sich mit der Zeit (nach spätestens 3 Monaten) selbst entladen. Sie sind beim Laden sehr unkompliziert und robust. Sie lassen sich auch mit einfachen Ladegeräten Laden. Der Nachteil liegt in der geringen Kapazität, so daß sie oft nachgeladen werden müssen. Man kann sie nur im völlig entladenen Zustand aufladen, weil sonst der Akku schnell an Kapazität einbüst (Memory-Effekt). Dieser Effekt ist teilweise reversiebel. Außerdem enthalten sie viele giftige Substanzen, und sind daher später in der entsorgung kompiziert (Sondermüll)
    NiMH Akkus haben die höhere Kapazität. Das Gerät hält also mit einer Ladung länger durch. Dafür verkraften sie keine so hohen Entladeströme. Bei Geräten die viel Strom verbrauchen kann es zu Ausfällen kommen, weil die Akkus den Strom nicht soi schnell abgeben können. Sie lassen sich noch schlechter lagern als NiCd Akkus, weil sie sich noch schneller entladen. Dafür kann man sie auch mal nachladen wenn sie nicht völlig entladen sind. Man sollte aber auch diese zwischendurch ganz entladen. Der Memory Effekt ist zwar deutlich schwächer, als bei NiCd Akkus, aber immer noch vorhanden. Dafür verkraften NiMh Akkus nicht so viele Lade-Entladzyklen, sind also schneller verbraucht. Auch wenn gelegentlich was anderes behauptet wird, müssen auch NiMh Akkus als Sondermüll entsorgt werden. Auch hier sind Gifte enthalten. Allerdings in wesentlich geringerer Konzentration.


    Beim Kauf auf jeden Fall auf die Kapazitätsangaben achten. Es gibt sowohl bei NiCd als auch bei NiMh Akkus einfache mit weniger und bessere mit höherer kapazität. Ein billiger NiMh Akku kann also durchaus weniger Kapazität haben als ein guter NiCd Akku. Die möglichen Spitzenwerte sind aber bei NiMh Akkus höher als bei NiCd Akkus.


    Für Walkman und Discman sind die NiMh Akkus wohl die beste Wahl. Beim CB-Funk müsste man vorher erstmal testen. Da ist besonders beim Senden die die Stromaufnahme sehr hoch, da kann es schon zu Schwierigkeiten kommen. Evtl. sind hier NiCd Akkus besser.

    Der 10 A Automat ist neu, und direkt in der Box in der die Triacs und die restliche Elektronik drin ist, mit reingebaut. Also nur ein paar cm Kabel dran.
    PS. wenn ich den überbrücke fällt die 16 A Sicherung vom Haus. Egal in wlchem Haus ich bin. :)

    Ok Mal eben die Daten der schlimmsten Induktinschaoten :)


    1. Effektstrahler mit Trafo für 250 Watt 12 Volt Halogenbirne und zusätzlich 2 Elektromotoren. Einer Läuft gleichmäßig langsam der andere Munsikgesteuert hin un her, etwas schneller.
    Bei dem fällt entweder der Sicherungsautomat (10A) oder die interne Feinsicherung oder die Halogenbirne geht flöten.


    2. Deckenspinne mit 4 6Volt 30 Watt Birnen (1 Trafo) und Elektromotor, läuft konstant. Da fällt auch entweder die 10 Ampere hauptsicherung oder die interne Feinsicherung.


    3. Lauflicht mit 4 6Volt 35 Watt birnen (jede mit eigenem Trafo) davor auf 230 Volt Seite eine Lauflichtsteuerung. Killt meist die 10 A Hauptsicherung.


    4 der letzte wundert mich am meisten. Der hat eine 300 Watt Halogenbirne (230 V) und einen Elektromotor. Da fällt die interne Sicherung.


    Die anderen Strahler mit 230 Volt Birnen und nur einem Motor machen bisher keine Probleme.


    Bisher geibt es nur Probleme beim einschalten. Bis zum Ausschalten bin ich noch nie gekommen :).

    Zitat

    Original geschrieben von Bär
    - Wenn schon Relais, dann bitte damit die Steuerleitung des Triac schalten.
    - Besser Optokoppler


    Das problem ist eben daß ich mich mit Elektronik nicht so extrem auskenne. Die zeichnung ist nicht so geau zu verstehen. Ich kann nicht sagen ob die drei Leitungen am Triac richtig gezeichnet sind. Ich habe nur eigezeichnet daß ein Pol am Relais ausgang, einer am Verbraucher und einer an der Stromversorgung hängt. Ich kann nicht sagen welcher Pol wo dran ist. Das kann ich da leider selbst nicht erkennen.
    Wurde aber wie gesagt, von einem gelernten Elektoniker gebaut. Der eben leider nur mit Ohmscher Last gerechnet hat.
    Deswegen muß ich das jetzt auf Induktive Last umrüsten.