Beiträge von Brainstorm

    Nun ja, nicht alles lässt sich kurz in einer Ansage durchsagen. Oder soll jedesmal ein 5 Minütiger Text durchgesagt werden, was denn jetzt im Einzelnen war? In einem kurzen Text sind eben bestimmte Ungenauigkeiten zwangsläufig.

    Zitat

    Original geschrieben von Pitter
    Hier scheint es ja einige Bahnkundige zu geben, die Antworten liefern könnne.
    Ich wundere mich öfters bei Verspätungen mit der Begründung "Verspätung eines vorausfahrenden Zuges". Warum lenkt man den ersten verspäteten Zug, der offenbar oft auch noch langsamer unterwegs ist, nicht bei Gelegenheit auf ein Nebengleis und lässt den zweiten Zug durch?
    Dann gäbe es weniger unzufriedene Kunden (in dem zweiten Zug, die im ersten ärgern sich ja sowieso schon).


    Warum ist der vorausfahrende Zug zwingend langsamer?
    Oft ist das eben der schnellere. Nur hat der eben Verspätung, so daß der langsamere warten muss, daß der schnellere Vorbei kann.
    ZB die hier öfter zu findende Konstellation: Reginalexpress von Dresden nach Nürnberg. Der hat öfter mal Verspätung (Warum kann ich jetzt nicht sagen, ist auch erstmal egal).
    Auf dem Bahnhof Neuhaus fährt der Nahverkehrszug nach Nürnberg ab. Das darf er erst, wenn der Express vorbei ist. Der Grund ist klar, wenn man sich den Verlauf anschaut: Der Express braucht ca 20 Minuten für die Strecke von Neuhaus bis Nürnberg. Der Nahverkehrszug hält deutlich öfter unterwegs und braucht daher ca 50 Minuten. Nun hätte der Express 5 Minuten Verspätung. Diese gibt er natürlich dann an den Nahverkehrszug weiter. So sind zwei Züge mit jeweils 5 Minuten Verspätung unterwegs. Alternative wäre: Nahverkehr fährt ab, und Express dümpelt hinterher. Ergebnis wäre Nahverkehrszug Pünktlich, Express mit 40 Minuten Verspätung da. Und da der Express in Nürnberg nach ca 30 Minuten wieder zurück in die Gegenrichtung fährt, ist er da auch nochmal mindestens 10 Minuten zu spät. Bringt dabei weitere Züge aus dem Takt und und und...

    Auch wenn der Zug aus einem Abstellgleis kommt, da war der nicht unbedingt in einer Werkstatt. Evtl war der da nur kurz (eine Stunde oder so) abgestellt, von der Ankunft davor, bis zur Abfahrt. Außerdem gibt es an Abstellgleisen nicht zwingend auch Werkstätten.
    Ein Zug der aus einem Abstellgleis kommt, hat also nicht zwingend das komplette Wartungs und Reparaturprogramm durchlaufen. Da kann es dann schon mal vorkommen, daß der Zug eine defekte Toilette hat. Wegen einer defekten Toilette wird nicht gleich der ganze Zug gestrichen. Normalerweise sind ja noch andere da. Daß die dann auch noch ausfallen, ist ungewöhnlich. Gemeldet war die defekte Toilette bestimmt schon. Nur wurde da eben entschieden den Zug noch bis zum Zielbahnhof fahren zu lassen, da ist dann zeit und eine Werkstatt, um das in Ordnung zu bringen. Und wer sagt, daß in der Abstellanlage noch 20 andere Züge rumstanden.
    Versetz Dich mal in die Lage der Planer: Du hast einen Zug, der zu einer bestimmten Uhrzeit von A nach B fahren soll. Du weisst, in dem Zug sind eine oder zwei Toiletten defekt, 5 andere funktionieren. In A gibt es keine Werkstatt die das Reparieren kann, oder der Zug steht nur kurz, so daß keine Zeit bleibt, oder beides. Ein anderer Zug ist nicht da. Und selbst wenn, wäre ein Tausch mit hohen Kosten verbunden, und Du hast dann immer noch einen (teilweise) defekten Zug in A stehen, der irgendwie nach B kommen muss um Repariert zu werden. Und Hellsehen, daß die anderen Toiletten kaputt gehen, kannst Du nicht. Also würdest Du in der Situation nicht genauso entscheiden?
    Daß sowas ärgerlich ist, ist klar, aber daß man sowas zu 100% vermeiden könnte ist einfach Unsinn. Oder zumindest Unbezahlbar.

    Vielleicht werden in Deutschland einige nach schärferen Waffengesetzen rufen. Aber auch nur wenige, weil es ja in Amerika passiert ist. Die US-Amerikaner werden dagegen nach noch mehr Waffen, und breiterer Verbreitung der Bewaffnung rufen, damit man sich wehren kann...

    Mal eine Frage von mir:
    Ein Freund von mir, möchte sich sich einen anderen Job suchen und entsprechend bewerben.
    2 Fragen habe ich zu Angaben bei der Bewerbung:
    1. Der Job auf den er sich Bewerben will, war schon lange sein Wunschberuf/Traumjob. Den jetzigen macht er eigentlich nur wegen der Kohle. In wie weit sollte dieser Umstand in der Bewerbung erwähnt werden?
    2. Er hat sich schon recht umfangreich vorallem bei Leuten Informiert, die eben genau diesen Beruf machen. Vorallem bei mir, weil ich genau den Job habe, den er haben will :) Aber auch bei anderen die im gleichen Job arbeiten.
    Wie bringt man das in der Bewerbung am besten an?
    Danke schonmal.

    Ja das mit der Preiserhöhung Nachts kennt man.
    Einmal hatte ich einen "Notfall" Tank war praktisch leer, und keine Billigtanke hatte Nachts offen. Also notgedrungen zur Shell gefahren. Laut Preistafel 1,20 für den Liter. Naja ich dachte mir: Füll 10 Liter ein, und dann am nächsten Morgen bei der Billigtanke voll machen. Ich nehme den Zapfhahn raus, und schau auf die Anzeige: 1,28 Pro Liter. Hä was ist das denn? Haben die den Spritpreis in den paar Sekunden zwischen dem Blick auf die große Anzeige, und den rausnehmen des Schlauches erhöht.
    Also Schlauch wieder reingehängt, ohne zu tanken, und rüber zur anderen Straßenseite. Die Tanke da hat etwas länger gebraucht mit dem preis nachzuziehen, und ich konnte zumindest für 1,20 10 Liter abholen.

    Zitat

    Original geschrieben von beesdo77
    Mammon:
    Mit gutem und bösem CO2 magst du wohl recht haben, aber dein Beispiel mit dem Ausatmen kann ich nicht teilen. In welcher Phase der Existens eines Menschen wird von ihm CO2 in O2 gewandelt, wie es etwa Pflanzen und Holz beim Wachstum machen? Daher denke ich, daß die Atmung böses CO2 erzeugt.


    Warum muss der Mensch das CO2 wieder Verstoffwechseln? Das übernehmen die Pflanzen.
    Unproblematisch ist das CO2 deswegen weil es eine Menge ist, die Pflanzen zeitgleich aufnehmen können, weil nur so viel CO2 entstehen kann, wie Pflanzen wachsen. Außerdem würde das CO2 aus Pflanzlichen Quellen ohnehin frei werden. Ob eine Pflanze gegessen/gefressen wird, verbrennt oder verrottet ist egal, in jedem dieser Vorgange wird CO2 frei, und zwar genau die Menge, die die Pflanze beim Wachstum aufgenommen hat. Wächst währenddessen eine neue Pflanze an Stelle der alten, wird das CO2 wieder aufgenommen, und alles ist gut.
    Anders bei Fossilem CO2. Für dieses gibt es keine Pflanze die dafür wächst. Das CO2 wäre unter normalen/natürlichen Bedingungen nicht wieder frei geworden, es wurde der Atmosphäre entzogen. Wird dieses CO2 wieder frei, gibt es keine Pflanze die dieses CO2 wieder aufnehmen kann. Deswegen führt dieses CO2 dann zur Erhöhung des CO2 Gehaltes der Atmosphäre, und bereitet uns damit dann Probleme.

    Viel wichtiger ist: Er ist in einem Gebäude, und das iPhone kann trotzdem die GPS Daten lesen, und mitversenden. Manche halten Apple zwar für die Götter des High-Tech, aber da wird auch Apple scheitern...