Jaja es ist eben In zu meckern. Eure Probleme möchte ich haben.....
Ob nun nur verspätungen über 5 Minuten in der Statistik auftauchen oder nicht, weiß ich auch nicht. Aber Fakt ist, daß ein Zug bis zu 5 Minuten auf einen Verspäteten Anschlußzug wartet. Oft sogar länger. Im Einzelfall entscheidet das die Betriebsleitung, deren Entscheidungen manchmal aber auch nicht nachzuvollziehen sind.
Da wartet ein Zug 20 Minuten auf einen Verspäteten Anschlußzug, obwohl auf der Strecke alle 30 Minuten ein Zug fährt. Das führte dann dazu, daß Stundelang auf der Nebenbahn die Züge verspätet gefahren sind, weil sich die 20 Minuten immer weitergereicht haben.
Oder auf einer Strecke muß ein durchfahrender Eilzug hinter dem verspäteten Nahverkehrszug herfahren, weil er das eben auch getan hätte wenn der Nahvekehrszug pünktlich gewesen währe. Aber da währe der eben auch schon weiter weg gewesen.
Aber es nützt nix den Schaffner oder Zugführer oder "die Bahn" zu beschimpfen. Die können auch nix dafür. Und haben auch keine Möglichkeit das weiterzugeben.
Auch ist ein einzelner Zugführer nicht für den gesamtkonzern verantwortlich. Wenn man im Nahverkehrszug sich über einen anderen im Fernverkahrszug aufregt bringt das herzlich wenig. Es sind heute eben 2 verschiedene Firmen. Nur unter dem Bahn-konzern verbunden. Es würde auch niemand auf die Idee kommen sich bei Audi über einen Fehler bei VW zu beschweren.
Denkt mal drüber nach. Da arbeiten auch nur Menschen. Besonders den kleinen wird immer mehr der Lohn gekürzt, und die Arbeitszeit verlängert. Nicht auf dem papier natürlich, aber faktisch, dadurch daß Dinge die früher bezahlt wurden, jetzt nicht mehr als Arbeitszeit gelten etc. Machen können die meißt wenig. Bei Beschwerden können die nur den Dienstweg einhalten. Dh. der Zettel landet auf dem Schreibtisch des nächsthöheren, der den dann weglegt. Kundenbeschwerden landen meißt wesentlich weiter oben. Allerdings sollte man natürlich sachlich sein, ud nicht Emotional schreiben, und der Antwort auch eine Chance geben.