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Hallo zusammen
Ich sitze hier gerade in der Kur, und merke, daß ich mich später auch wieder mehr bewegen sollte. 
Aus diesem Grund wollte ich mein Fahrrad wieder in einen benutzbaren Zustand versetzen. Daher hoffe ich mal auf ein paar Tipps, von Leuten die sich damit auskennen, auf was ich achten sollte.
Momentan bin ich wie gesagt nicht Zuhause aber aus dem Gedächtnis kann ich folgendes zum Zustand sagen:
Generell steht das Rad (Mountainbike) seit ca 15 Jahren unbenutzt rum. Im Freien, aber unter einem Dach. Also kein direkter Regen oder so, aber Temperaturschwankungen hat es schon abbekommen.
Die Reifen sind vom Profil her noch gut, aber im laufe der Zeit ist die Luft raus. Reicht es die wieder aufzupumpen, oder brauche ich neue Schläuche oder mehr?
Die Kette ist soweit ich weis nur stellenweise oberflächlich angerostet. Sollte also noch ihren Dienst tun. Muss das alte Fett ab? Oder reicht es neue Schmiere aufzutragen?
Beleuchtung will ich runterbauen (ist noch alte Technik mit Dynamo und Glühlampen. Nicht mehr Zeitgemäß). Da will ich moderne LED Technik anbauen. Muss ich das was beachten wegen Vorschriften etc?
Bremsbeläge sind noch OK. Muss ich da die Seilzüge prüfen/ölen oder so, oder reicht es, mal die Bremse zu ziehen, um zu sehen, ob die noch reagiert?
Zum zustand der Gangschaltung kann ich jetzt so nichts sagen.
Muss ich sonst noch etwas berücksichtigen?
Ich werde damit wohl hauptsächlich auf Straßen/Radwegen oder Waldwegen geschottert oder ungeschottert fahren. Also kein schweres Gelände oder so. Falls ich neue Reifen brauche also eher "All-Terrain" Reifen und keine extremen Geländereifen.
Würde mich über Tipps freuen, aber nächster Woche bin ich wieder Zuhause, und will das dann möglichst schnell in Angriff nehmen.
Danke.
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Original geschrieben von oo7x
Nee, nur die Staatsvertreter glauben das. 
Du glaubst wirklich, daß die Politiker das glauben? Das glaub ich Dir nicht... 
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Bleiben die griechischen Banken tatsächlich aufgrund einer Weisung aus Brüssel geschlossen?
Natürlich nicht.
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Ich hatte das so verstanden, das die griechische Regierung die Schließung samt Kaptalverkehrskontrollen angeordnet hat. Hat Varoufakis recht oder macht er nur mal wieder auf Kleinganove und Trickbetrüger?
Brüssel, bzw die EZB hat kein weiteres Geld für die Banken bereit gestellt. Sogesehen kann man sagen, daß die Banken geschlossen sind, weil Brüssel kein Geld rausrückt, und damit indirekt die Griechen zwingt die Banken zuzumachen.
Um jemanden zu etwas zu zwingen, muss man diesem nicht immer ein Weisung geben, man kann durch sein eigenes Verhalten auch dafür sorgen, daß der andere etwas tun muss.
Daß die Griechen durch ihre Finanzpolitik diesen Zwang selbst heraufbeschworen haben verschweigt Varoufakis natürlich, sähe ja auch blöd aus 
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Wenn man genug Atommüll verzehrt, kann man auch mal Atommüll ins Forum kotzen...
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Vergiss es Timba.
Der ist so verblendet, der merkt gar nichts mehr. Lass Ihn in seiner Welt glücklich werden. Die hat zwar inzwischen nichts mehr mit der Realität zu tun, aber damit kann Gag sowieso nichts anfangen, dazu müsste man ja nachdenken.
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
...Wenn es zwei, drei oder siebzehn Tarifverträge für ein und dieselbe Berufsgruppe gibt, welcher Maßstab wird dann angesetzt? Sind die einen gleicher als die anderen?
Das ist die große Frage: Also dann kannst Du sicher auch beantworten, warum es derzeit so Problemlos mit einem ganzen Rudel an Tarifverträgen für die gleiche Gruppe der Lokführer funktioniert, und warum es ein Problem sein will, wenn man das auf wenige Tarifverträge reduzieren will.
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Es geht nur eins von beiden. Entweder pauschale Vergütung oder nach Leistung. Wenn pauschal, dann muss dies für alle gelten, da es ansonsten den Sinn einer Pauschale ad absurdum führen würde.
Nein, es geht sogar beides.
Rein Rechtlich gesehen darf jeder Angestellte auch bei gültigen Tarifverträgen einzelne Gehaltsabsprachen mit dem AG aushandeln. Dabei gilt lediglich die Einschränkung daß diese Absprachen nicht unter dem Tarifvertrag liegen dürfen. Der Tarifvertrag legt also nur die Untergrenze fest.
Daß ein Lokführer, oder wer auch immer, hochkant aus dem Personalbüro fliegt, wenn er mit so einer Forderung daher kommt, ist eine andere Sache.
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Original geschrieben von hottek
der Unterschied ist ganz knapp:
- der Streckenlokführer fährt einen Zug der vollbesetzt ist durch die Gegend und das Risiko ist wesentlich höher mal ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung am Hals zu haben.
- Der Streckenlokführer ist unterwegs, der Rangierlokführer hat einen festen Arbeitsplatz. Es ist absolut üblich dass derjenige der im "Außendienst" arbeitet ein höheres Gehalt bekommt. Ist in jeder Firma so.
Soviel zur Theorie.
In der Praxis fährt ein Lokrangierführer auch sogenannte Übergabezüge, also Züge zu entfernteren Bahnhöfen. Das können auch da schnell 100km und mehr werden. Viel weiter fährt ein Streckenlokführer am Tag auch nicht, weil auch der zum Feierabend wieder an seiner Heimatdienststelle ist. Die Schichten sind so geplant. Feierabend ist immer da wo auch angefangen wurde. Daß ein Lokführer von München nach Frankfurt fährt, und dann dort Feierabend macht, kommt also nicht vor. Die Rückfahrt nach München ist immer auch noch in der Schicht drin.
Der Unterschied zwischen Lokführern und Lokrangierführern, existiert also nur auf dem Papier, und im Gehalt, nicht in der Tätigkeit oder Ausbildung.
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Es gibt auch bei der Bahn inzwischen mehrere Tarifverträge selbst für die gleichen Berufsgruppen.
Daß Lokführer und die von der Bahn so bezeichneten Lokrangierführer unterschiedlich bezahlt werden, ist ja bekannt, daß ist ja der knackpunkt der aktuellen Verhandlungen. Warum die unterschiedlich bezahlt werden, weiss kein Mensch, da Lokrangierführer dieselbe Ausbildung haben wie Lokführer, und dieselben Tätigkeiten verrichten, nur kriegen sie weniger, als die anderen. Das will die GDL ja ändern, und das führt also jetzt zur Spaltung der Angestellten... Aha
Aber nicht nur das, Viele Lokführer sind in Tochtergesellschaften der Bahn ausgegliedert. Auch die sind letztlich bei der Bahn angestellt, weil die Tochtergesellschaft noch immer zu 100% zur Bahn gehört. kriegen aber oft weniger, warum das?
Da kommt noch einiges zusammen, wenn man weiter sucht. Und keiner weiss eigentlich so genau, warum der eine mehr und der andere weniger bekommt. Zählt man alle Bezahlmodelle zusammen, die allein für die Lokführer der DB gelten, sind wir schnell im zweistelligen Bereich.
Und jetzt ist es also ein Problem, das zusammenzufassen, und einen gemeinsamen, oder von mir aus zwei (GDL-EVG) Tarifverträge zu machen?
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Viel mehr noch, nichtmal Wetter dürfte da drauf.
Gleise sind wie Straßen, je nach Feuchtigkeit, Schmutz etc. sind die Rutschiger oder nicht. Ein Mensch kann sich drauf einstellen, und das Fahr-Bremsverhalten den Gegebenheiten anpassen. Ein Computer scheitert da. Der rauscht dann am Bahnhof vorbei, weil es mal wieder rutschiger war. Oder er fährt immer so, als ob es extrem rutschig wäre, was dann die Fahrtdauer entsprechend verlängert.
Automatische Systeme funktionieren nur in komplett abgeschlossenen Röhren wie U-Bahnen. Das ist zB der Grund warum die Linie 1 der Nürnberger U-Bahn nicht automatisiert werden kann. Die läuft streckenweise oberirdisch. Zwar ist die durch Absperrungen etc. von Personen oder Autos geschützt, gegen rutschige Schienen hilft das aber nix.
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Frag die GDL, warum sie dies nicht will.
Nein ich frag Dich, warum Du behauptest daß die GDL das nicht will. Davon steht nichts irgendwo.
Du bist mit Deinen Ausführungen inzwischen völlig von der Realität abgedriftet. Offensichtlich hast Du keine Ahnung, wie Bahnbetrieb funktioniert, meinst aber die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Auf der Basis ist jede Diskussion überflüssig.