Kein Mensch verlang 2 Mal im Jahr in den Urlaub fliegen zu können. Das kann so gut wie kein Arbeitnehmer in Deutschland.
Aber wenn ein Friseursalon nur besucht wird, weil er nur 5 Euro für einen Haarschnitt verlangt, dann muss er eben schließen. Irgendwann wird jeder Mensch einen Haarschnitt wollen, und dann bezahlt der auch 15 oder 20 Euro dafür. Genauso ist es mit den anderen "ungeliebten" Arbeiten. Sind die so ungeliebt, weil sie schlecht sind? Oder sind die vielleicht nur deswegen ungeliebt, weil man davon nicht leben kann?
Natürlich werden dann bestimmte Dinge teurer werden. Aber so funktioniert Marktwirtschaft eben. Entweder man kann die Arbeit bezahlen, oder man lässt es. Und wenn der Haarschnitt 20 Euro kostet, dann kostet er eben so viel. Deswegen werden nicht alle Leute mit langen Zottelhaaren rumlaufen. Man wird sich die Haare weiter schneiden lassen, und dafür eben einmal weniger teuer Essen gehen, oder das Geld woanders einsparen.
Zu verlangen, daß der eigene Geiz durch den Steuerzahler finanziert wird, ist der falsche Weg. Und wenn solche Jobs wie Friseure etc nicht mehr vom Steuerzahler finanziert werden muss, können die Steuern gesenkt werden, und schon ist das Geld für den nun teureren Friseurbesuch wieder da...
Beiträge von Brainstorm
-
-
Noch gemeiner: Wie es mir passiert ist. Die Blitzen einen zweimal einfach so, und rechnen dann aus, wie viel Zeit zwischen den beiden Messpunkten vergangen ist. Ist die Zeit kürzer als nötig wäre, wenn Du mit maximal zulässiger Geschwindigkeit gefahren wärst, warst Du zwangsläufig zu schnell, und musst zahlen.
-
In Österreich ist zu schnell fahren immer eine blöde Idee. Hab da auch schonmal zahlen dürfen, übrigens auf der Autobahn, es wird auch dort geblitzt. Und die Preise sind deutlich höher als in Deutschland.
-
Richtig, die Rundfunksteuer wurde von den Parteien in der Regierung beschlossen. Wenn es darüber eine Volksabstimmung geben würde, wäre die Steuer wohl schnell abgeschafft.
Auch das Märchen, daß die Steuer nur wegen den "Drückebergern" so hoch ist, und sinken würde, wenn alle zahlen würden, ist widerlegt. Durch die Umstellung von GEZ auf Beitragsservice gibt es deutlich mehr Zahlende "Kunden". Dass sollte zur Folge haben, daß die Steuern sinken, tun sie aber nicht.Leider ist die GEZ im Vergleich zu vielen anderen Baustellen in diesem Lande ein Nebenkriegsschauplatz, so daß wohl keine Wahl durch die Frage ob die Steuer beibehalten werden soll, oder nicht, entschieden würde, also ändert sich auch nichts...
-
Zitat
Original geschrieben von beesdo77
Ich finde das Zitat von J.... eigentlich ok. Sollten dann nicht die Regeln* der Grammatik geändert werden?
Wie hätte er das anderser** schreiben sollen?
Naja die Frage lässt sich ganz einfach grammatikalisch korrekt schreiben:
Ersetze: >>Was ist optimaler?<< durch >> was ist besser<<
-
Genau so ist es.
Stromart beachten, Polarität beachten, Voltangabe beachten.
Ampereangabe nur dahingehend beachten, daß das neue Netzteil nicht weniger hat. Dann würde es zu einbrüchen kommen, weil der Scanner mehr braucht als das Netzteil liefern kann. Langfristig wird dann das Netzteil zerstört, wegen Überlastung.
Viele Hersteller berechnen bei den beigelegten Netzteilen die Leistung sehr knapp, so daß es eben gerade so reicht. Deswegen ist ein Netzteil mit höherer Ampere Angabe nicht nur technisch möglich sondern sogar sinnvoll, weil dann das Netzteil nicht ständig an der Leistungsgrenze läuft. Dann wird zum Einen das Netzteil geschont, und hält länger, ein Netzteil das nicht im grenzbereich läuft, erzeugt aber auch eine sauberere Ausgangsspannung, so daß das angeschlossene Gerät ebenfalls geschont wird. Vorallem wichtig wenn das Gerät wie meistens der Fall, saubere Gleichspannung erwartet. -
Das Problem bei den von Dir erwähnte Fällen ist: Wie findet man die heraus, die lügen? Natürlich kann sowas auch mal versehentlich passieren. Nur gibt eben genau das, dem echten vorsätzlichen Schwarzfahrer die Möglichkeit sich auf eben so ein Versehen herauszureden. Und deswegen ist es nicht ganz einfach. Kontrolleure haben oft einen gewissen Ermessensspielraum. Sie können Dir die Geschichte glauben oder eben nicht.
-
Zitat
Original geschrieben von Uelmuek
5% mehr Lohn + 300 EUR Einmalzahlung + 200 zusätzliche Lokführer.Hast Du das Angebot genau gelesen?
5% Mehr Lohn... gestaffelt auf 36 Monate. Das ist gerade mal ein Inflationsausgleich
200 zusätzliche Lokführer? Damit wäre evtl der Personalnotstand einer einzigen Dienststelle zu beheben, da muss noch mindestens eine Null an die Zahl hinten dran, daß das was nützt.Wer als Gewerkschaft so ein Angebot annimmt... Naja Du weisst schon...
Auch die anderen "Angebote"...
zB die GDL darf bei Verhandlungen für Zugbegleiter etc mit am Tisch sitzen. Aber wenn die EVG den Tarifvertrag unterschreibt, muss die GDL das auch tun, ob sie will oder nicht...Änderungen in den Tarifverträgen dahingehend, daß die vor ein paar Jahren erreichten Verträge, vorallem der Bundes-Rahmen Tarifvertrag, der es erst möglich gemacht hat, daß der Wettbewerb bei den Eisenbahnen nicht mehr durch lohndumping geführt wird, aufgeweicht werden, und somit die Lokführer auf den Stand von 2008 zurückfallen. Also alles in allem eine Verschlechterung, und keine Verbesserung.
Und so ein "Angebot" soll eine Gewerkschaft unterschreiben?
Übrigens: In anderen Eisenbahnunternehmen funktionieren mehrere Tarifverträge nebeneinander ohne Probleme. Und eigentlich bei der DB auch. Verbeamtete Lokführer haben anderen Tarif als Angestellte, Lokführer die in DB-Subunternehmen Arbeiten andere als die direkt bei der DB angestellten etc. Alles nix neues.
Und nebenbei wurde klammheimlich ein Tarifvertrag mit der EVG geschlossen für die bei ihr Organisierten Lokführer. Die dürfen das also. Warum also geht es mit den bei der GDL Organisierten Zugbegleitern etc nicht auch?Übrigens streiken keineswegs nur Lokführer. Es streiken alle bei der GDL Organisierten Arbeitnehmer. Also auch Zugbegleiter, Bordgastronomie etc. Nur werden die in der Presse nicht so oft (wenn überhaupt) erwähnt.
-
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von lisari
Nach der Übermittlung wird ein PDF-Protokoll erzeugt, falls Du das ausgedruckt hast, steht oben in der rechten Ecke der 1. Seite des "Hauptvordrucks": "Eingangsstempel", darunter das Datum und die Uhrzeit der Übermittlung.Links steht zusätzlich unter der Steuernummer in der 4. Zeile in einem Kästchen:
"Datenübermittlung XX.XX.XXXX, XX:XX:XX Uhr"Falls Du das nicht ausgedruckt hast, würde ich auf der Festplatte suchen, ob das Protokoll gespeichert wurde.
Gruß
LisaJa, das PDF hab ich, inklusive Eingangstempel vom 16.4.2014 14: uhr bisschchenwas...

Also gehe ich davon aus, daß die beim FA alles in der Hand haben. -
Zitat
Original geschrieben von knickepitten
Was hast du denn für eine Software genutzt? Die "Elster" vom Finanzamt oder ein Modul aus einer Steuersoftware? Hast du dir ein sog. Elster-Zertifikat besorgt, also den Signaturschlüssel, um authentifiziert übertragen zu können? Wenn nicht, hat das Finanzamt noch keine rechtskräftig unterzeichnete Erklärung erhalten; ohne die auf dem Ausdruck der elektronisch übermittelten Erklärung sufgedruckten Telenummer können die den Datensatz nichtmal öffnen. So wie sich das anhört, liegt da das Problem. Schick die Erklärung nochmal via Elster ab, drucke die elektronische Erklärung aus und sende sie unterzeichnet an das Finanzamt.Wie kommst Du drauf, das daran das Problem liegen könnte?
Natürlich habe ich die Erklärung mit Zertifikat abgeschickt, wie in den Jahren davor auch (da hat das ja auch funktioniert). Warum also sollte jetzt daran das Problem liegen?
Genauso verstehe ich nicht, warum ich die Erklärung ausdrucken und hinterherschicken sollte. Mal abgesehen davon, daß man mit Elster keinen Ausdruck mehr machen kann, wenn die Erklärung Online raus ist, nur noch einen Kopie-Ausdruck für die Archivierung Zuhause.
Was die Belege angeht: Vor dem Online-Versand, hat man die Möglichkeit auszuwählen, ob Belege nachgereicht werden oder nicht. Wenn man da wählt, es werden Belege nachgereicht, kann man ein Anschreiben ausdrucken, und dieses zusammen mit den Belegen verschicken. Ansonsten weiss das FA bescheid daß es keine Belege gibt.Bei manchen Antworten frage ich mich, ob die Antworter überhaupt jemals mit Elster gearbeitet haben...