Beiträge von frank_aus_wedau

    Eine andere Frage:


    Wie sieht es aus mit KK und grober Fahrlässigkeit bei Verlust/Missbrauch (passiert schneller als man denkt).


    Versichert? Rückgriff?



    Edit:
    Grobe Fahrlässigkeit wird auch beim Online-Banking künftig sicher öfter zum Streitthema werden.


    Für eine Teilnahme am Online-Banking wäre eine Haftungsfreistellung für mich unbedingte Voraussetzung, um gar nicht erst mit dem Bankinstitut in einen Rechtsstreit zu geraten, ob grobe Fahrlässigkeit (die gern behauptet wird) vorliegt oder nicht.

    Wie der Titel schon sagt:


    Ich möchte eine wenig aufwendige Android-App (Steuerung) in Windows laufen lassen.


    Über Google finden sich folgende Alternativen:


    1. Ein Android-Emulator in einer virtuellen Umgebung oder
    2. via Add-On im Chrome-Browser.


    In meinen Augen sollte es ausreichen, die App jeweils nur kurzzeitig laufen zu lassen, wenn ein Schaltvorgang ansteht oder die integrierte Zeitschaltung umzuprogrammieren ist.


    Bisher habe ich weder eine Virtualisierungssoftware noch Chrome installiert.


    Betriebssystem ist Windows 7 Professional, wobei (für den Bedarfsfall) noch eine Upgradelizenz auf Ultimate in der Schublade liegt.


    Welchen Weg würdet ihr empfehlen?

    Ich nutze seit Jahren nur noch Girocard und habe in dieser ganzen Zeit keine KK benötigt.


    Für mich persönlich ist das Verhältnis der Bedeutung von Girocard/KK genau anders herum. Die Girocard erfüllt genau den Zweck, den vormals die KK für mich hatte.



    Edit:
    Mit meiner Girocard kann ich am Bankautomaten auch bequem Bargeld einzahlen. Ginge das auch mit der KK? Ich befürchte, dass dies eher nicht möglich ist.

    Wenn ich die Kompetenz der internationalen Regulierer richtig einschätze, gelten die Vorgaben nicht für Gespräche, die mit deutschen SIM-Karten von Deutschland aus geführt werden.


    Kann es daher weiterhin so sein, dass Gespräche von Deutschland ins EU-Ausland deutlich teurer sind, als mit derselben SIM vom EU-Ausland nach Deutschland?

    Der Sinn ist nicht begrenzt, das Ziel der Regierung wird m.E. durchaus erreicht.


    Weil ich davon ausgehe, dass die Bundesregierung sehr wohl weiß, dass eine Terrorabwehr mit dieser Maßnahme nicht zu erreichen ist, muss das eigentliche Ziel ein anderes sein als das vorgebliche. Und zur anlasslosen Ausspähung des Bürgers taugt die Registrierungspflicht allemal. Weil das Wirken der Geheimdienste im Dunklen bleibt, wird das auch erfolgen.


    Entsprechendes gilt auch für die Meldepflicht der Bankinstitute an das Bundeszentralamt für Steuern. Dass neben Kontodaten und Zinseinkünften nun auch der Guthabenstand einer jeden Geldanlage zu melden ist, dient ganz sicher nicht der Steuergerechtigkeit, weil der Vermögensstand hierzu vollkommen überflüssig ist.


    Ich hoffe, dass sich für alle diejenigen, die nicht "Gläserner Bürger" werden wollen, zumindest in Sachen TK eine vernünftige Alternative etablieren wird. Und zwar ohne Klimmzüge.

    Zitat

    Original geschrieben von o2_Hilfe
    Kann ich nachvollziehen, Steven. Ist allerdings so - umso mehr Meldungen über den Livecheck bei der Technik aufschlagen, umso besser :-) ...


    Es ist wirklich bedauerlich, wenn ein Netzanbieter sich eines Problems erst annimmt, nachdem Kunden ihn hundert- oder gar tausendfach gemeldet haben. :mad:


    Aber gut ... wir sind hier bei o2, die auch empfehlen, zur Problemlösung LTE zu deaktivieren, obwohl von demselben Problem auch Kunden betroffen sind, die erst gar kein LTE haben. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von tus_kak
    ..., läuft einfach alles nicht ganz rund.


    Das ist eine Erfahrung, die ich regelmäßig mache, wenn ich Geräte kleinerer Hersteller kaufe - insbesondere dann, wenn die SW von einem beliebigen Drittanbieter zugekauft wird.


    Momentan habe ich u.a. ein CAT B25. Auch diesem Gerät ist anzumerken, dass die SW einige (sicher nicht beabsichtigte) Unzulänglichkeiten hat, die mir bei Geräten führender Hersteller mit erheblichem Marktanteil so noch nicht begegnet sind (bezogen auf das mobile Gerät selbst ohne PC-Software o.ä.).


    Zumindest würden solche Fehler bei nennenswerter Verbreitung des Produkts im Markt ziemlich schnell aufkippen - wie es zuletzt beim Samsung-Akkuproblem der Fall war. Wenn das BB Passport Empfangsprobleme hat, bleibt das sicher eine ganze Weile im Dunkeln; beim iPhone waren die seinerzeitigen Empfangsschwächen Dauerbrenner in den Medien.


    Wenn man vor diesem Hintergrund dann noch den Preis der Blackberrys betrachtet, dürfte das KeyOne demselben Schicksal erliegen, wie schon seine Vorgänger.