Wenn er eine Universalbuchse hat, passen sowohl F- als auch N- Codierung.
Beiträge von frank_aus_wedau
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Original geschrieben von ChickenHawk
... Kann ja jeder mit seiner Lebenszeit anfangen was er möchte, aber ich würde hier nicht 1 Sekunde auch nur dafür verschwenden um darüber nachzudenken, geschweige denn auch noch ein Thema dafür aufzumachen und dann großartig rumzudiskutieren.
Oh, wie habe ich auf diese "Würdigkeitspolizei" gewartet, die ihre Lebenszeit dafür verschwendet, großartige Diskussionen darüber zu entfachen, worüber andere Menschen plaudern sollen oder auch nicht.
Das Zauberwort für alle, die hier nicht mitplaudern wollen heißt einfach: Weiterklicken und andere selbst entscheiden lassen, worüber sie gern reden möchten.
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Wäre eine solche (Daten-)SIM nicht eine Alternative für Mobilfunk-Module in Tablets? Für Fälle, in denen kein WLAN zur Verfügung steht?
Man mag mir diese (vielleicht dumme) Frage nachsehen, aber bisher habe ich keinerlei Erfahrung mit solchen Angeboten (Netzclub o.ä.).
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Original geschrieben von HHFD
In Zeiten von Fax, E-Mail und Online-Banking fällt doch meist gar nicht so viel postalischer Briefverkehr an, oder?...
Lohnt es denn überhaupt, sich um eine eventuelle Ersparnis in der Kommunikation mit Banken ernsthaft Gedanken zu machen? Kommen da beim TE wirklich nenneswerte Beträge zusammen?
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Wenn es nur um den TE geht, kann dieser versichern, dass er weder am Email-Verkehr mit Banken noch am Online-Banking teilnimmt und letzteres auch nicht beabsichtigt, weil noch Restrisiken bestehen, die Banken (zumindest teilweise) auf ihre Kunden abwälzen. Solange letzteres der Fall ist, sieht der TE keinen Anlass, vom gewohnten Prozedere abzuweichen. Hier sind entweder die Banken gefordert, wirklich sichere (etwas kostenträchtigere) Lösungen anzubieten oder der Gesetzgeber, den Banken die Risiken eines vordringlich im ihrem Interesse liegenden Verfahrens allein zuzuweisen. Allein der Ärger, den sich Bekannte des TE beim Online-Banking schon eingehandelt haben (auch wenn sie den Schaden am Ende nicht selbst tragen mussten), vermiest dem TE jegliches Interesse, daran teilzunehmen. Aber das ist ein anderes Thema.Hier ging es dem TE eher um die grundsätzliche Frage, ob Antwortsendungen (nicht nur an Banken) noch unfrei versandt werden können. Denn wie derAL richtig angemerkt hatte, hatte sich beim Versand unfrankierter Sendungen in der Vergangenheit einiges geändert. Wenn es (in erster Linie) um Banken ging, liegt dies allein an der netten Art des TE und seiner Bereitschaft, solche Sendungen grundsätzlich auch ohne rechtliche Verpflichtung freizumachen ... aber eben nur grundsätzlich.

Das von mir angesprochene Verfahren ist zumindest so wichtig, dass die Post ihm noch ein Geschäftsfeld widmet, das (meiner Erfahrung zufolge) auch rege genutzt wird. Es vergeht keine Woche, in der ich nicht zumindest eine Postsendung mit Antwortumschlag erhalte.
Edit:
Ich erkenne nicht, wie die Aktion "Brot für die GEZ" mit diesem Thread zusammenhängt - zumal ich es als Zumutung empfinde, Lebensmittel derart zweckzuentfremden. Aber auch das ist ein anderes Thema. -
Um noch etwas klarzustellen:
Ich möchte keinesfalls sämtliche an die Bank zu adressierende Post eigenmächtig mit dem Zusatz "Antwort" versehen. Auf die Idee muss erst mal jemand kommen. :p
Es handelt sich in der Tat um vorbereitete Briefumschläge mit dem Vermerk "Bitte ausreichend frankieren", die in diesem von horstihordthorst verlinkten Dokument thematisiert werden.
Und hier sehe ich durchaus die Wahlfreiheit des Absenders, dieser Bitte nachzukommen oder eben auch nicht. Bei der betroffenen Bausparkasse neige ich (für diese und künftige Sendungen) als Absender zur Entscheidung "eben auch nicht", soweit dies möglich und zulässig ist. Wobei ich den Kreis in Frage kommender Empfänger durchaus als noch ausbaufähig ansehe.

Edit:
derAL soll doch froh sein, dass hier kaum noch jemand mitliest ... sonst sähe ich bei manchem Spezi schon ganze Sammlungen solcher (alphabetisch vorsortierter) Briefumschläge anwachsen.
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Zitat
Original geschrieben von horstihorsthorst
Was genau meinst du mit "via DHL"? Ein solches Produkt kenne ich dort nicht.Ansonsten bei der Post:
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Ups ... ich dachte, das was ehemals unter Post lief, firmiert jetzt als DHL. War dann wohl ein Irrtum.ZitatOriginal geschrieben von horstihorsthorst
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Ansonsten bei der Post:
Jep ... das ist es, was ich meinte:Sie möchten Ihre Kunden an den Kosten
beteiligen.
Textvorgabe:
„Bitte ausreichend frankieren “ oder
„Bitte frankieren, falls Marke zur
Hand“ (oder ähnliche Formulierung).
In diesem Fall kann es zu verschiede-
nen Kostenvarianten kommen:
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c. Frankiert der Kunde gar nicht,
müssen Sie das Basis porto (0,45 EUR)
pro Sendung übernehmen.ZitatOriginal geschrieben von SAR
ich kannte die "Porto zahlt Empfänger" bzw pre-frankierung bisher nur von gewissen Institutionen. ...
Banken gehören offenbar dazu; jedenfalls hatte ich von Banken schon häufiger solche Antwort-Rückumschläge.ZitatOriginal geschrieben von derAL
https://de.wikipedia.org/wiki/Nachgebühr
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:confused: Thema verfehlt?ZitatOriginal geschrieben von derAL
Ja, horsti, dann ist es ja auch legitim. Es geht aber wohl um etwas anderes.
Nein ... es geht genau um das, was horstihorsthorst (richtig) verstanden hat.ZitatOriginal geschrieben von derAL
Link Hin oder Her:Der Bank empfehle ich,
a) ggf. die Lasten daraus in Rechnung zu stellen, wenn klar hervorgeht, dass sich das absichtlich wiederholt
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Rechtsgrundlage?ZitatOriginal geschrieben von derAL
Link Hin oder Her:Der Bank empfehle ich,
...
b) ggf. die Annahme zu verweigern
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Existiert diese Möglichkeit?Wenn ich den Link von horstihorsthorst anwähle, lese ich, dass der Empfänger das Porto übernehmen muss. Will er das nicht, soll er halt keine Antwort-Umschläge in Verkehr bringen.
Was Du hier der Bank empfiehlst, sollte sie wohl besser lassen.

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Bis vor geraumer Zeit galt die Regel, dass der Absender mit "Antwort" über der Anschrift gekennzeichnete Briefe (unabhängig vom Text im Markenfeld) freimachen konnte, aber nicht musste.
Ist das noch so?
Seit Banken ihren gesetzlichen Rahmen betreffend Gebühren gegenüber Kunden ausreizen und gelegentlich sogar überspannen, hielte ich es aus Kundensicht für angemessen, ebenfalls den zulässigen Rahmen für Einsparungen auszunutzen.
Weil sich in letzter Zeit aber so einiges geändert hat, frage ich lieber erst einmal nach, bevor ich so verfahre.
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Was ist mit Omega-Seamastern aus den 1950er/1960ern.
Größer als 36mm habe ich die schon in Erinnerung. Für mich die schönsten Automatik-Uhren aus dieser Zeit ... aber über Geschmack lässt sich bekanntlich gut streiten.

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Das Forum ist aus meiner Sicht allenfalls noch für den Restbestand an den Mitgliedern interessant, die schon immer hier waren und aus Gewohnheit noch sind.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Wenn sie unbedingt das Telefonica-Netz nutzen wollen koennen sie eh nur mit Angeboten im Telefonica-Netz konkurrieren. Die "Referenz" die sie schlagen muessten waere also:Wenigstnutzer: discotel mit 6 Cent pro min/SMS/MB
Wenignutzer: WhatsApp SIM mit 10€ fuer 1000 Einheiten fuer min/SMS/MB
Normalnutzer: AldiTalk und K-Classic mit 12,99€ fuer 500 Allnet-Einheiten fuer min/SMS und 1.500MB Daten
Vielnutzer: Tarifhaus mit 16,99€ fuer Allnet-Flat und 4GB Daten
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Gute Zusammenstellung. Sehr informativ! :top: